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Der HRE Skandal - verharmlost in den Medien
24.09.2010

Deutsche Schuldenquote plus 8%-Punkte wegen Hypo Real Estate. Der Staat hat in großem Stil nicht voll werthaltige Assets aus der HRE-Bilanz (weitgehend toxische Immo-Anleihen) über 191 Mrd EUR zu NOMINAL oder jedenfalls weit über dem aktuellen Marktwert gekauft und ins staatliche "Bad Bank"-Buch genommen. Um dies tun zu können, muss er mangels Beleihungsfähigkeit dieser "Assets" und mangels vorhandener Staatsüberschüsse zusätzliche eigene Staatsschuldtitel über bis zu 191 Mrd EUR emittieren!

 

Meldung auf FAZ-Online:

„Bad Bank“ startet

Staatsschuld steigt wegen HRE-Altlasten

Diese Überschrift ist auf den ersten Blick wenig aufregend: für den kritisch-mathematischen Beobachter ohnehin nicht; aber auch der laienhafte Leser wird hier ganz bewusst beruhigt. Denn auch die Meldung selbst ist im Ton unprätentiös-geschäftsmäßig gehalten. Doch genau diese künstliche Unaufgeregtheit und die völlig fehlenden Detail-Nachfragen an die Adresse des BMF über eine Angelegenheit von bis zu 191 Mrd EUR (!) zu Lasten des Steuerzahlers machen sie verdächtig.

Die Auslassungen und die verharmlosende Kommentierung wirken angesichts des brisanten Inhalts wie eine Beruhigungspille für die FAZ-Leser, die laut FAZ-Eigenwerbung ja "immer einen klugen Kopf" haben. Und so ist die Meldung wohl auch in erster Linie sedierend gedacht. Nicht umsonst hat die Kanzlerin Anfang Mai 2010 inmitten der existenziellen Euro-Krise die Wirtschafts- und Chefredakteure der großen Mainstreammedien im Kanzleramt persönlich auf staatstragende, politisch-ökonomisch korrekte Berichterstattung eingenordet. Dies bekanntermaßen bereits zum zweiten Mal nach Oktober 2008, als - inzwischen von damals schon anwesenden Redakteuren offiziell bestätigt - die lügende political correct-Berichterstattung zur Staatsraison erhoben wurde.


Nun zur von mir direkt im Original-Text kommentierten FAZ-Meldung:

 

" 'Bad Bank' startet "

 

Ja, klar. Das war ja schon seit 2008/9 so beschlossen! Andernfalls wäre die HRE schon damals insolvent gewesen, der Pfandbriefmarkt tot und die zum Zeitpunkt des Ausbruchs der HRE-Krise mehr als 80% (!) an der HRE haltenden Fonds mit Sitz auf Grand Cayman hätten ihren anonymen Eignern aus dem karibischen Paradies des perfekten Datenschutzes und Bankgeheimnisses einen Totalverlust melden müssen, was Elitisten gar nicht gerne erleben.

 

"Staatsschuld steigt wegen HRE-Altlasten. Die in Schieflage geratene Bank Hypo Real Estate wird in Kürze Altlasten im nominellen Wert von 191,1 Milliarden Euro in eine Bad Bank auslagern. Als Folge der Übertragung werden die deutschen Staatsschulden [...] steigen. "

 

Hm: In Zeiten, in denen die Brüsseler Rechnungslegungs-Gnome in Gestalt der EUlitären de facto Behörde IASB ernsthaft die Abschaffung der jahrhundertelang bewährten Aktiv-Passiv-Bilanzform durchsetzen wollen [siehe Handelsblatt vom 21.9.2010, S. 18] , wundert einen ja nicht mehr viel. Aber wieso "als Folge der Übertragung" von Vermögensteilen an den Staat dessen Schulden quasi automatisch und keiner weiteren Erklärung bedürfend "in die Höhe schnellen", muss den vielen wirtschaftsprüfenden HGB-Traditionalisten doch erst einmal näher erläutert werden...


Daher liebe FAZ: Eure so kühn anmutende Schlussfolgerung macht erst DANN Sinn, wenn man die darin implizierte Wahrheit ebenfalls offenlegt, die da lautet: Der Staat hat in großem Stil nicht voll werthaltige Assets aus der HRE-Bilanz (weitgehend toxische Immo-Anleihen) über 191 Mrd EUR zu NOMINAL oder jedenfalls weit über dem aktuellen Marktwert gekauft und ins staatliche "Bad Bank"-Buch genommen. Um dies tun zu können, muss er mangels Beleihungsfähigkeit dieser "Assets" und mangels vorhandener Staatsüberschüsse zusätzliche eigene Staatsschuldtitel über bis zu 191 Mrd EUR emittieren! Ggf. zeitverzögert - aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

Gute frische Euros werden also direkt an die "GOOD-Bank" bzw. an die Rest-HRE bezahlt zu Lasten des deutschen Volkes, das später in Form höherer Steuern und/oder verrottender Schulen unweigerlich die riesigen Abschreibungen der Bad Bank tragen wird! Willkommen zu Schäubles persönlicher Abwrackprämien-Show für wertlose Finanz-Assets. "Cash for clunkers" à la BMF.


"Warum wertlos?", fragt hier jemand aus den hinteren Reihen? Nun, gleich eine einfache Begründung, vor der wir aber zunächst noch einmal die FAZ bzw. den FAZ-Minister äh Finanz-Minister Schäuble zitieren:

 

"Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sprach von einem zentralen Schritt zur Restrukturierung der Bank. 'Ein Vorgang von solcher Größenordnung ist bisher einmalig und extrem komplex, aber er ist in den letzten Monaten gut vorbereitet worden und wird gelingen.' "

 

Klar "wird er gelingen": Der Staat hatte nun seit der offiziellen Verstaatlichung im Oktober 2009 fast ein ganzes Jahr (!) Zeit, das bekanntermaßen "komplex" verpackte und in weiten Teilen toxische bzw. überbewertete HRE-Portfolio gründlich zu sichten und streng aufzuteilen! Die Guten (Assets) kamen ins Töpfchen der Good Bank - die schlechten ins Kröpfchen der Bad Bank! So etwas dauert, selbst wenn die staatlichen Wirtschaftsprüfer den Luxus einer ex post - Betrachtung aller Asset fast drei Jahre nach deren Kauf hatten; und somit all das Wissen um Risiken und objektive Werthaltigkeit der toxischen Anleihenpakete, das die ex-HRE-Manager à la Bruckermann bis vor der Immokrise 2007 nicht haben konnten oder wegen ihrer Millionen-Boni nicht haben wollten oder schlichtweg inkompetent übersehen haben. Darum eben erst JETZT die Ankündigung zum Start der Bad Bank.


Wäre es anders, hieße die HRE-"Bad Bank" übrigens auch nicht "Bad Bank"... Warum auch sollte Schäuble in der verbleibenden Good Bank schlechte Vermögenswerte belassen, wenn er heute als Staatsminister ohne jede regulatorische Aufsicht der Bad Bank JEDES nicht voll werthaltige Asset aufladen kann wie einst Moses dem alttestamentarischen "Sündenbock"?


Und natürlich gehört auch nicht viel Phantasie dazu sich vorzustellen, dass die "Good HRE" nach einer Schamfrist wieder an die Börse gebracht wird, nachdem sie ja nun ent-müllt und entschuldet ist. Vielleicht ja dann zu Schleuder- äh Freundschaftspreisen an die gleichen Cayman-Eigner, denen bereits bis 2008 die HRE gehört hatte - wer weiß das schon im höchst anonymen Dschungel der karibischen Hedge-Fund-Eigentümer? Die Schamfrist für diesen IPO-Vorschlag schätze ich auf gut zwei Jahre. Warten wir also ab 2012/13 darauf, falls die Börse dann mitten in der Greater Depression überhaupt neue Börsengänge zulassen sollte... Die Begründung von Kanzler Steinbrück und Finanzminister Bartsch ist bereits heute absehbar ("Der Staat generiert über den IPO Einnahmen, die er dringend benötigt"); und sie wäre angesichts von bereits heute 1,7 Billionen + 191 Mrd = 1,9 Billionen EUR deutscher Staatsschulden durchaus glaubhaft...

 

"Der Lenkungsausschuss des Finanzmarktstabilisierungsfonds (Soffin) hat dem Plan des Immobilien- und Staatsfinanzierers zugestimmt." 

 

Nein! Voll krass! Staatsbeamte stimmen ihrem Staat bzw. den Plänen der verstaatlichten HRE und deren "verstaatlichten Managern" zu?! Wer hätte das gedacht?

 

"Wie das Finanzministerium ergänzend mitteilte, wird die europäische Statistikbehörde die Auslagerungsgesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit dem Staat zuordnen."

 

Ach ja: DAS ist natürlich Voraussetzung für all das oben Gesagte. Aber es ist ja eine absehbare Formalität. Welches Wirtschaftssubjekt sollte auch sonst neue Schulden über 191 Mrd EUR schultern können - wenn nicht der Staat vulgo SIE ALLE ?!

 

"Als Folge der Übertragung [und Zuordnung] werden die deutschen Staatsschulden in die Höhe schnellen."

 

Nein! Echt jetzt boah ey...?!

"Im Falle einer vollständigen Zuordnung zum Sektor Staat käme es zu einem Anstieg der Maastricht-Schuldenstandsquote von maximal rund 7 ½ bis 8 ½ Prozentpunkten."

Soweit sprach Adam Riese. Hier nur dokumentatorisch nochmals für alle Leser vorgerechnet, damit Sie sich alle später im Rückblick auf unsere heutigen vor-inflationären Zeiten wundern können, wie WENIGE Nullen die offizielle deutsche Statsschuld anno 2010 noch hatte:


  • Schuldenstand VOR der HRE-BadBank-Schuldenübernahme durch den deutschen Staat: ca. 1,72 Billionen EUR [ohne versteckte Schulden der Schattenhaushalte und ohne implizite aber heute schon sichere Unterdeckungen vor allem der Sozialversicherungssysteme], damit Schuldenquote gemäß Maastricht ca. 69% des BIP
  • Schuldenstand NACH der HRE-BadBank-Schuldenübernahme: ca. 1,91 Billionen EUR, damit Schuldenquote ca. 77% des BIP !
  • Für eine Steigerung um volle 8%-Punkte benötigte ein finanziell halbwegs gesundes Land übrigens bis vor Kurzem noch Jahrzehnte ...

 

"Es handele sich jedoch um einen rein statistischen Effekt."

 

Wie das eben so ist mit mathematischen Effekten. Und in der Tat bleiben in der Wunderwelt des ungedeckten Papiergelds Schulden über sehr lange Zeit "rein statistisch". Die Abrechnung wird aber eines Tages sehr REAL präsentiert werden!

 

"Der Schuldenstand werde sich entsprechend der Abwicklung des übertragenen Portfolios abbauen. Der statistische Effekt sei in Kauf zu nehmen, betonte das Finanzministerium."

 

Klar wird sich der Schuldenstand abbauen. Vermutlich um 10%-20% der nun gezahlten 191 Mrd EUR. Natürlich lässt die HRE heute dazu öffentlich noch etwas ganz anderes verlautbaren. Aber wer die einmalige Chance hat, ohne Kontrolle ein Bankvermögen in "gute" und "schlechte" Assets aufzuteilen, der wäre als HRE-Manager geradezu gemeingefährlich dumm, in der Steuerzahler-Bad Bank mehr als 20% Werthaltigkeit zu belassen. Und SOLCHE Dummheit wollen wir hier doch nicht unterstellen - da uns doch just diese Manager eben erst steuerfinanzierte Extra-Boni über 25 Mio EUR wert waren!

 

"Er habe keine Zinszahlungen der öffentlichen Haushalte zur Folge und belaste damit auch nicht künftige Generationen." 

 

Sicherlich gibt es für diese Voodoo-Ökonomie eine "höchst rationale" Erklärung. Aber armen traditionellen BWL-Erbsenzählern mit einfachem Schuld-Zins-Verständnis erschließt sich diese Welt nicht. Sie verstehen einfach nicht, wieso 191 Mrd EUR an neuen Staatsschulden KEINE Zinszahlungen auslösen sollten... Leider liefern auch der FAZ-Artikel und das BMF hierzu keine Auskunft. Und so werden wir eben dumm sterben müssen.


Es sei denn natürlich, die jüngste Rally der deutschen Staatsanleihen geht munter weiter in Richtung 0% Rendite. DANN wären in der Tat keine Zinsen fällig. Dumm nur, dass Häretiker wie zB Leser dieses Blogs trotz der heute mal wieder erreichten Rekord-Spreads zwischen Bundesanleihen und zB irischen Staatsanleihen partout nicht an 0%-Bundeszins glauben wollen.


Falls dieses Wunder jedoch in der von den Notenbanken märchenhaft manipulierten Lala-Welt der Staatsanleihen doch wahr werden sollte, bleibt uns angesichts der dann dramatisch negativen Realverzinsung nur, die ewig gültige Suggestiv-Frage mit NOCH mehr Vehemenz hinauszuschreien: Got Gold and Silver?!

Besuchen Sie den Autor auf seinem Blog:  --->goldseitenblog.com


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