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Der Geheimplan der Notenbanken
20.09.2016
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Die jüngsten Kommentare der Fed- und EZB-Verantwortlichen deuten keinesfalss auf eine Straffung der Geldpolitik hin – ganz im Gegenteil. Was die Notenbanker voraussichtlich vorhaben, ist nichts anderes, als monetären Stimulus durch staatlichen Stimulus zu ersetzen.

 

Von Uli Pfauntsch

Das nächste Fed-Meeting am 20. und 21. September rückt unaufhaltsam näher. Seit dem Notenbank-Treffen in Jackson Hole vor zwei Wochen erleben wir nahezu täglich, wie der Markt nach der Nase einzelner Fed-Mitglieder tanzt, die sich mit gegensätzlichen und verwirrenden Kommentaren die Klinke in die Hand geben. Nicht zum ersten Mal drängt sich der Eindruck auf, dass der gesamte Markt zur willenlosen Marionette der Fed verkommt.

 

Nachdem der Boston Fed Gouverneur Rosengreen am Freitag vor einer „Überhitzung der US-Wirtschaft“ warnte und sich für eine Anhebung der Zinsen aussprach, kam es zur heftigsten Korrektur seit dem Brexit – der Dow rutschte um fast 400 Punkte nach unten.

 

Am darauf folgenden Montag äußerte sich Fed-Mitglied Lael Brainard in Chicago. Sie erklärte, warum die Fed weiterhin vorsichtig sein sollte und verwies darauf, dass das Risiko der Beschädigung einer fragilen Wirtschaft durch höhere Zinsen größer sei, als das Risiko ansteigender Inflation durch niedrige Zinsen. Nach dem Kommentar von Brainard folgte eine Eindeckungswelle, die den Dow um mehr als 200 Punkte klettern ließ.

 

Im Grunde macht es wenig Sinn, die widersprüchlichen und teils verwirrenden Aussagen einzelner Fed-Mitglieder überhaupt noch zu kommentieren. Denn das „Endgame“ steht außer Zweifel. Der Einfluss der Zentralbanker wird weiterhin schwinden und der dramatische Vertrauensverlust in die Geldpolitik bedeutet für alle, die im Edelmetallsektor richtig positioniert sind, außergewöhnliche und einzigartige Profite. Jeder Rücksetzer ist auf dem Weg nach oben ist eine Kaufgelegenheit.

 

Geheimplan der Fed: Verlagerung der Inflation von der Wallstreet zur Mainstreet

Wie Sie wissen, lag der US-Leitzins im langfristigen Durchschnitt bei fünf Prozent. Fakt ist, dass die Zinsen niemals auch nur annähernd auf die Niveaus der „normalen“ Zeiten angehoben werden können, ohne das gesamte Kartenhaus zum Einsturz zu bringen. Wenn es noch dieses Jahr zu einer Zinsanhebung kommt, dann voraussichtlich um winzige 0,25 Prozentpunkte. Ich bin überzeugt, dass es zu einem solchen Zinsschritt kommen wird – wenn nicht im September, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Dezember.

 

Der Grund: Bei den Notenbankern scheint sich zunehmend die Erkenntnis durchzusetzen, dass Null- und Negativzinsen kontraproduktive Ergebnisse zeigen. In den USA ist die Geldumlaufgeschwindigkeit, die misst, wie oft Geld den Besitzer wechselt, auf den niedrigsten Stand seit 1959 gesunken.

 

In Europa stieg die von den Banken hinterlegte Überschussliquidität auf mehr als 1 Billion Euro – trotz Strafzinsen von 0,4 Prozent. Diese Entwicklungen zeigen, dass das von den Notenbanken geschaffene Geld nicht im Wirtschaftskreislauf ankommt, sondern lediglich Asset-Blasen an den Finanzmärkten erzeugt.

 

Insofern ist es auch kein Wunder, dass die Europäische Zentralbank die Anleihemärkte fallen ließ, indem sie keinen Bedarf für weitere Stimulus-Maßnahmen verkündete.

 

Während die Notenbanker nun einsehen, dass Null- und Negativzinsen die Probleme immer weiter vergrößern, ist ihnen bewusst, dass die Wirtschaft noch sehr schwach ist – deshalb muss einer Zinserhöhung auf der anderen Seite eine angemessene Lockerung als Gleichgewicht gegenüberstehen. Dieses Gleichgewicht ist eine Erhöhung der Staatsausgaben (Deficit Spending).

 

Die Rufe nach mehr staatsfinanzierten Ausgaben auf Pump werden indes immer lauter: In den USA versprechen sowohl Hillary Clinton als auch Donald Trump ungeheure Staatsprogramme zur Sanierung der maroden US-Infrastruktur im Volumen von mehreren hundert Milliarden Dollar.

 

In Europa formierte sich vor wenigen Tagen ein neues Bündnis gegen Merkel-Europa. Griechenland, Portugal, Spanien, Frankreich, Zypern und Malta fordern immer lauter ein Ende der Austerität. Zuletzt kritisierte selbst der österreichische Bundeskanzler Kern die europäische Sparpolitik. Damit wendet sich ein weiterer wichtiger Verbündeter vom Merkel/Schäuble Kurs ab.

 

Regeln für Defizitsünder wie zuletzt im Fall Portugal und Spaniens gelten schon lange nichts mehr – werden jetzt auch noch neue, schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme aufgelegt, wird die Stabilität des Euro weiter untergraben.

 

Was die Entwicklung für die Märkte und Gold bedeutet

Derzeit sind die Märkte voll und ganz auf die alte Gesetzmäßigkeit einer restriktiven Geldpolitik durch höhere Zinsen eingeschworen. Was wir bereits sehen, ist Asset-Preis-Inflation, etwa in Anleihen, Aktien, Immobilien, Antiquitäten oder Kunst. Aber glauben Sie nur nicht, dass die jüngsten Kommentare der Fed- und EZB-Verantwortlichen auf eine Straffung der Geldpolitik hindeuten – ganz im Gegenteil. Was die Notenbanker voraussichtlich vorhaben, ist nichts anderes, als monetären Stimulus durch staatlichen Stimulus zu ersetzen.

 

Es ist die klassische Form der Staatsfinanzierung über die Notenpresse. Damit wird sich die Inflation in den USA von der „Wall Street“ auf die „Main Street“ verbreiten. Und in Europa wird eine noch höhere Verschuldung der südlichen Krisenstaaten zu einer gigantischen Umverteilung des Wohlstandes von Nord nach Süd beitragen, indem der innere Wert des Euro immer weiter zerstört wird.

 

Für Gold und Silber ist „Deficit Spending“ als Rezeptur für klassische, weitverbreitete  Konsumentenpreis-Inflation der entscheidende Katalysator. Noch aber, sind wir nicht soweit. Erst dann, wenn der Markt klar realisiert, dass der Staatsfinanzierung durch die Notenpresse Tür und Tor geöffnet wird, werden die Edelmetalle zum Höhenflug durchstarten. 

 

Da der Markt noch in seinen herkömmlichen Denkmustern gefangen scheint, dürfte die potenzielle Zinserhöhung in einer Phase der wirtschaftlichen Stagnation in einem Einbruch der Aktienindizes um mindestens 5 bis 10 Prozent resultieren. In dieser Phase könnten auch Gold und Silber schwächer notieren, allerdings nur kurzfristig.

 

Ein Verkauf von Edelmetallen oder Minenwerten macht aus zwei Gründen wenig Sinn: Erstens, befinden sich die Edelmetall-Positionen im Vergleich zu 2008/2009, als ein Großteil von gehebelten Hedgefonds gehalten wurde (die im Crash zwangsliquidiert wurden), heute weitgehend in „sicheren Händen“. Deshalb dürfte sich ein potenzieller Preisrückgang in den Edelmetallen in Grenzen halten.

 

Zweitens, wäre ein Abbau von Gold- und Silberbeständen in etwa so, als sich im Angesicht der „fiskalischen Dampfwalze“, die auf zurollt, noch nach irgendwelchen Krümeln zu bücken. Wird dem Markt der wahre Plan von Regierungen und Notenbanken erst bewusst, ist eine dramatische Beschleunigung des Gold-Bullenmarktes zu erwarten.

 

Deshalb mein Rat:

  • Halten Sie an physischen Edelmetallen und den im CompanyMaker favorisierten Minenwerten fest – Gold und Silber kennen kein Gläubiger/Schuldner-Verhältnis und sind „wahres Geld“.
  • Meiden Sie sämtliche Geldwertanlagen wie Anleihen, Tagesgelder, Sparguthaben, Geldmarktfonds, Mischfonds, Lebensversicherungen oder Riester-Verträge – neben den Ausfallrisiken durch einen bankrotten europäischen Bankensektor und bankrotte Euro-Staaten, droht die schleichende Wertvernichtung durch Inflation.
  • Halten Sie über die kommenden Wochen mehr Cash als üblich – das wird Ihnen im nächsten Ausverkauf an den Märkten exzellente Einstiegsgelegenheiten bieten.
  • Vermeiden Sie Aktien von Unternehmen mit hoher Verschuldung – bleibt die Wirtschaft weiterhin schwach, werden zahlreiche dieser Unternehmen an der Rückzahlung ihrer Verbindlichkeiten scheitern.
  • Achten Sie bei klassischen Dividendenwerten darauf, dass die Unternehmen ihre Ausschüttungen aus dem erwirtschafteten Gewinn finanzieren – und nicht über neue Schulden.

www.companymaker.de


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