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Der Betrug von Bretton Woods
26.08.2011

Mit der Installierung des U.S.-Papier-Dollars des privaten Federal Reserve Systems der transnationalen Ostküsten-Hochfinanz als Welt-Leitwährung auf der Konferenz von Bretton Woods 1944 und dem geplanten Bruch dieses Vertrages, der Demonetisierung von Gold und Silber, ist das genialste Tribut-System aller Zeiten erfunden worden.


von Norber Knobloch

Das größte und folgenschwerste Verbrechen der Geschichte findet in unserer Gegenwart seit der Installierung des privaten Federal Reserve Systems 1913 in den U.S.A. mit der Manipulation und der Zerstörung der nationalen Geld- und Währungs-Systeme der Erde durch eben dieses Federal Reserve System statt. Dieser gewaltige Geldbetrug hat globale Dimension, weil er weltumspannend stattfindet und jede Nation betrifft, aber von keiner nationalen Regierung kontrolliert oder gar gestoppt werden kann und fast keinem der betroffenen Opfer, den Bevölkerungen, bewußt ist.


Der entscheidende Schritt weg von einem staatlichen Geld- und Währungs-System hin zu einem privaten Geld- und Währungs-Monopol war die Etablierung des privaten Federal Reserve Systems 1913 in den U.S.A. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung (Art. 1, §§ 8 und 10, 16. August 1787) und den amerikanischen Gesetzen (U.S. Coinage Act vom 2. April 1792) nur Gold und Silber rechtmäßiges Geld (lawful money) und gesetzliches Zahlungsmittel (legal tender) sein dürfen, konnte sich in einer konzertierten Aktion und mit Hilfe krimineller, korrupter Politiker ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter der Führung der beiden Ostküsten-Bankhäuser Rothschild und Rockefeller als private Zentralbank etablieren und das (verfassungswidrige) „Recht“ erschleichen, eigenes Geld auszugeben und gegen Zinsen der U.S.-Regierung zu leihen. Mit dem verfassungswidrigen Federal Reserve Act (Executive Order Number 10289) vom 23. 12. 1913 des inkompetenten U.S.-Präsidenten Woodrow Wilson wurde die gleichfalls verfassungs-widrige Einkommensteuer für die U.S.-Bürger zur Finanzierung dieses privaten Zentralbank-Systems eingeführt. (Siehe auch Aaron Russo [†], From Freedom to Fascism [Dokumentar-Film])


Von diesem privaten Banken-Trust wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Gold-Reserven der Welt aufgekauft – mit der (beabsichtigten) Folge, daß viele nationale Währungen ihren Gold-Standard nicht mehr halten konnten und in der großen Deflation 1929 zusammenbrachen. Das war die erste Weltwirtschafts-Krise, die – mit dem Vertrag von Versailles u. der dadurch vorsätzlich verursachten Hyper-Inflation in Deutschland – den lange geplanten Zweiten Weltkrieg ermöglichte und auslöste.


Inzwischen hat keine Währung der Welt mehr irgendeine reale Wert-Grundlage (Gold oder Silber), ist das Geld der Welt von jeglichem zugrundeliegenden tatsächlichen, wirklichen Wert gelöst worden und wird es als bloßes Papier unbegrenzt gedruckt und durch ständige Vermehrung ebenso ständig entwertet. Daß die Menschen immer noch glauben, das Papier, das sie in Händen halten, empfangen und weitergeben, hätte irgendeinen Wert, liegt einmal an ihrer (selbstverschuldeten) Unmündigkeit, zum anderen daran, daß durch Manipulation der Devisen-Kurse von dem Federal Reserve System ein scheinbares „Wert“-Verhältnis vorgetäuscht wird: die Devisen-Kurse werden von denselben Leuten manipuliert, die auch das „Geld“ drucken und vermehren (oder verringern).


Praktisch hat inzwischen das im Besitz der privaten Hochfinanz des U.S.-Ostküsten-Establishments befindliche und von dieser gesteuerte private Federal Reserve System (FED) Welt-Geld-Bedeutung erlangt: 1.) Das FED-Privatgeld „Dollar“ ist schon allein von der Geldmenge her in der Welt dominierend: mehr als 75 Prozent aller Geld-Quantitäten sind in Dollar. 2.) Die U.S.-Hochfinanz hat auch die ebenfalls von ihr kontrollierten Rohstoff-Märkte gezwungen, nur in Dollar zu kaufen und verkaufen. Wer z. B. Öl nicht gegen wertlose Dollar, sondern gegen eine andere Währung verkaufen will, wird zum angeblichen, sogenannten „Terroristen“ erklärt und ermordet (Saddam Hussein), und dessen Nation wird zurück in die Steinzeit gebombt (Irak, Afghanistan). 3.) Auch die (ebenfalls privaten) Zentralbanken aller übrigen Staaten werden gezwungen, den Dollar in immer höherem Maße als „Währungs-Reserve“ zu benutzen (EZB: über 90 Prozent). Die nationalen Währungen der Welt beruhen, wie auch der EURO, zu über 90 Prozent auf dem wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der U.S.-Ostküste gehaltenen Papier des privaten FED-Dollars.


Die private Hochfinanz der U.S.-Ostküste steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen aller Staaten, das heißt der gesamten Welt. Der U.S.-Dollar der FED ist privates (Falsch-) „Geld“ der U.S.-Hochfinanz, von niemandem außer ihr selber „garantiert“, aber skrupellos manipuliert, das heißt nach Bedarf vermehrt und verringert, und als Instrument ihrer Weltherrschaft und als Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Ressourcen (Bodenschätze / Rohstoffe) und Sachwerte (Immobilien, Industrie-Anlagen und Infrastruktur [Schienennetz, Straßennetz, Elektrizitäts-Versorgung, Wasser-Versorgung etc.]) der Nationen und der Welt mißbraucht. Durch die unbegrenzte Vermehrung des Dollars hat die ausgebende U.S.-Hochfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie sozusagen die ganze Welt kaufen kann – und es auch tut.


Aber auch die U.S.-Amerikanische Administration kann mithilfe der Dollar-Vermehrung mehr ausgeben, als sie einnimmt. Nahezu alle Industrie-Staaten sind offiziell mit weit über 50 Prozent ihres Brutto-Inland-Produktes verschuldet. In Wahrheit sind es aber weit mehr als 100 Prozent, weil viele Schulden, beispielsweise die Pensions-Forderungen, nicht als Schulden ausgewiesen werden. Die U.S.A. schulden sich selber 8 Billionen (8000 Milliarden) Dollar und der Welt 3 Billionen (3000 Milliarden) Dollar (Stand 2005). Zu dieser Außenschuld kommen durch das Handelsbilanz-Defizit jährlich noch etwa 500 Milliarden Dollar hinzu. Noch nie in der Geschichte hat es in der Welt eine dermaßen desaströse Außenverschuldung eines Staates gegeben. Das hängt mit der Leitwährungs-Funktion des U.S.-Dollars zusammen. Jahr für Jahr liefert die Welt Waren im Wert von 500 Milliarden Dollar in die U.S.A., die mit Falschgeld – dem FED-Dollar – „bezahlt“ werden.


Die U.S.A. lassen sich in ständig wachsendem Maße Sachwerte gegen wertloses Papier liefern – die moderne Form des Tributs. Der Dollar als Welt-Leitwährung ist das genialste Tribut-System, das je erfunden wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte kann ein einzelner Staat die ganze Welt durch Inflation besteuern, indem er einfach immer mehr eigenes Falschgeld erzeugt und sich dafür Waren liefern läßt. Mit dem „Geniestreich“ der United Nations Monetary and Financial Conference am 22. Juli 1944 im Mount Washington Hotel in Bretton Woods, New Hampshire, hat die FED ein American Empire (Nachfolger des British Empire) aufgebaut, das es so noch nie gegeben hatte: alle übrigen Nationen zahlen „freiwillig“ Tribut an die Vereinigten Staaten von Amerika, d. h. an das Federal Reserve System, und sind auch noch naiv der irrigen Meinung, dies wäre zu ihrem Vorteil.


Der britische Ökonom John Maynard Keynes, Mitglied der pseudo-sozialistischen, pseudo-kommunistischen, in Wahrheit faschistischen Geheimgesellschaft der Fabian Society, und der Ministerialdirektor des U.S.-Amerikanischen Finanzministeriums, Harry Dexter White (Sohn der jüdischen Einwanderer Jakob und Sarah Weiß aus Litauen), Mitglied eines kommunistischen Spionageringes, Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Beziehungen (Council on Foreign Relations / CFR [der geheimen, tatsächlichen Regierung der U.S.A.]) und 1946/47 Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), waren die Theoretiker des folgenden Planes, der in Bretton Woods vorgestellt, erläutert, angenommen und dann sofort in Angriff genommen wurde. Organisator der Konferenz war Virginius Frank Coe, Angehöriger desselben kommunistischen Spionageringes, dem auch White angehörte, und noch vor White erster Leiter des neu gegründeten Internationalen Währungsfonds (IWF). Der IWF ist wie die Weltbank (s. u.) eine Ausgeburt der privaten Hochfinanz der U.S.-Ostküste: Instrumente des Totalitarismus für die New World Order.


Keynes´ Plan war, eine Weltzentralbank eine Welt(reserve)währung aus Papier, die er „Bancor“ nannte, herausgeben zu lassen, um alle Regierungen vom Gold-Standard und vom Gold-Wechsel-Standard zu „befreien“ (gemeint ist, um ihre Währungen zu zerstören und um sie vom Papiergeld der Weltzentralbank abhängig zu machen; dazu weiter unten mehr). Vor und bis zur Konferenz von Bretton Woods wurden Währungen entweder nach ihrem jeweiligen Goldwert, also nach dem Gold-Wechselkurs (der übrigens zweimal täglich von fünf britischen Goldhändlern unter Vorsitz eines Mitgliedes der Familie Rothschild in den Büroräumen von N. M. Rothschild & Sons in der Londoner City Bank festgelegt wird!), oder nach dem „Gold-Devisen-Standard“ der Konferenz von Genua 1922, nach dem der U.S.-Dollar und das britische Pfund Sterling als Währungsreserve gehalten werden konnten, gehandelt. (Der Gold-Wechsel-Standard ist nicht zu verwechseln mit dem Gold-Standard, bei dem hinter dem echten Geld einer Währung ein Goldvorrat als Deckung steht.)

 

Nach dem Plan der Bank(st)er sollte nun Gold als Deckung und als Wechselrate für internationale Wechselkurse beseitigt und durch einen zwar wertlosen, aber politisch manipulierbaren Papiergeld-Standard ersetzt werden. Es war dies de facto die Einrichtung einer Weltzentralbank, die eine gemeinsame, deckungslose Papierwährung für alle Staaten schafft und ihnen so nicht nur ermöglicht, Geld in beliebiger Menge aus dem Nichts zu schaffen und in Umlauf zu bringen, sondern sie auch und vor allem dazu zwingt, weil das ja nun alle tun. Das ist nichts anderes als das kriminelle Prinzip, auf dem das nationale Federal Reserve System der U.S.A. beruht, aber nun auf supranationaler Ebene – mit zerstörerischer (inflationärer) Wirkung auf die nationalen Währungen.


Dafür wurden zwei Institutionen gegründet: der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, kurz Weltbank. Die Namen sind nur Verschleierung: der IWF entwickelt sich, wie geplant, zusehends in eine Weltzentralbank nach dem Muster der Federal Reserve Bank, und die Weltbank ist ein reines Kreditinstitut für jeden Zweck, der Profit bringt, nur nicht für „Wiederaufbau u. Entwicklung“. Der IWF verbietet zudem in Artikel 2 b, Absatz IV, seiner Articles of Agreement seinen Mitgliedstaaten bei Androhung von Sanktionen die Deckung ihrer Währungen durch Gold! Mit diesem Schachzug hatten die Verschwörer ihr perfides Ziel erreicht: die weltweite, vollständige Beseitigung der monetären Funktion des Goldes!


(Der IWF dient, zusammen mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich [BIZ], der Bank of Commerce and Credit International [BCCI, die es aber nicht mehr gibt], der Crédit Suisse, der Hongkong and Shanghai Bank [über die Fa. TEJAPAIBUL] und der Trade Development Bank Genf [American Express], auch noch als Verrechnungsbank des Drogenhandels des Vatikans [sic!], der Britischen Krone [Haus Windsor] und des Hauses Rothschild und als Waschanlage für deren Drogengelder. [Nach Dr. John Coleman, Das Komitee der 300, Edition LibLit, Peiting 2004])


Ein Routinevorgang des IWF ist es, wertlose Währungen in Dollar umzutauschen – vorgeblich, damit finanzschwache Länder ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Diese Dollars werden aus dem Nichts geschaffen und nie zurückgezahlt. Weil die U.S.A. sich seinerzeit international verpflichteten, ihre Dollars zum Festpreis von 35 Dollar pro Unze gegen Gold zu tauschen (obwohl der Dollar nur teilweise durch staatliche Goldreserven gedeckt war!), entwickelte sich der U.S.-Dollar zur internationalen Leitwährung der 40er, 50er und 60er Jahre, an die alle anderen nationalen Währungen gekoppelt waren. Im Klartext: Der Dollar war der Maßstab. Die Währungen aller Mitgliedsländer wurden nun in dem Kurs des U.S.-Dollars ausgedrückt, an den sie jetzt unlösbar gebunden waren. Nur die U.S.A. konnten den Goldpreis ändern, und alle anderen Nationen waren gezwungen, Auf- und Abwertungen auf den Dollar bezogen vor- und hinzunehmen. Die Folge war, daß fast jede Währung der Welt untergraben und eine internationale Inflation eingeleitet wurde, die sich heute ihrem Höhepunkt, dem Zusammenbruch des Weltwährungs-Systems, nähert. Zu Beginn übernahm also der Dollar die für den „Bancor“ vorgesehene Rolle, und der IWF wiederum übernahm den Dollar als (vorläufige) internationale Währungseinheit. Die Währung einer einzigen Nation (U.S.A.) war zur Nabe des Weltwährungssystems gemacht worden.


Die ungeheuren Vorteile für die U.S.A. bezeichnete Frankreichs Präsident Charles de Gaulle, der als Einziger diese kriminellen Machenschaften durchschaute, als „Privilège exorbitant“: Das Bretton-Woods-System erlaubte unbeschränkte Finanzierung von Kriegen, weltweiten Wirtschafts-Imperialismus und ein Handelsbilanz-Defizit, wie es die Welt noch nie gesehen hatte – einfach dadurch, daß das Zentralbank-System die dafür nötigen Papier-Dollars schaffen konnte. Dieses Handelsbilanz-Defizit (z. Zt. über drei Billionen Dollar) stellt nichts anderes dar als eine indirekte Steuer, die die U.S.A. auf der ganzen Welt erhebt. Da diese aus dem Nichts geschaffenen Dollars nicht mehr konvertierbar (gegen Gold eintauschbar) sind, ist dieses „Dollar-Reserve-System“ nichts anderes als ein Dollar-Tribut-System. Die FED und damit die private Hochfinanz der U.S.-Ostküste preßt die ganze Welt aus wie eine Zitrone. (Die Einführung des Euro ist nur die Einrichtung eines zweiten Tribut-Systems, parallel zum U.S.-Dollar und als Vorläufer einer Welt-Einheits-Währung)


Wenn der IWF, wie vorgesehen, eine wirkliche Weltzentralbank mit unbeschränkten Geld-schöpfungs- und Auszahlungsrechten werden sollte, mußte, als erster Schritt, die ohnehin nur teilweise Deckung des Dollars durch Gold aufgehoben werden. Dafür überfluteten der IWF und die Weltbank die Welt mit (neugeschaffenen) U.S.-Dollars (verstärkt durch die Kriegsausgaben der U.S.A. für den nur dafür [!] inszenierten Vietnam-Krieg), bis die Bindung des Dollars an Gold nicht mehr aufrechtzuhalten war. Am 18. März 1969 beseitigte der U.S.-Kongress die 25 % Goldreserve-Deckungspflicht für die Federal-Reserve-Banknoten. Dieser Beschluss war der Todesstoß für den Gold-Standard, denn er beseitigte die letzten Beschränkungen für die FED, Papier-Dollars zu drucken. So schnell, wie die FED Dollars schuf, so schnell flossen sie an ausländische Zentralbanken, die dafür Gold von den U.S.A. forderten. Als Frankreich unter seinem klugen und vorausschauenden Präsidenten Charles de Gaulle im Januar 1965 das Versprechen in Anspruch nahm und seine Dollar-Devisen in Gold einlösen wollte (und auch die Schweiz dies ankündigte), mußten die U.S.A. tonnenweise Gold herausgeben, was eine Weltwirtschaftskrise auslöste.           Die U.S.A. waren, wie beabsichtigt, international zahlungsunfähig: sie schuldeten der Welt etwa 70 Milliarden Dollar in Gold, hatten aber nur noch für ca. 11 Milliarden Dollar Gold in Fort Knox.


Am 15. August 1971 schließlich unterschrieb Präsident Richard Nixon, wie gewünscht, eine Durchführungsverordnung, nach der die U.S.A. ihre Papier-Dollars nicht mehr gegen Gold eintauschen würden. Das „Schließen des Gold-Fensters“ (Richard M. Salsman) war ein Verstoß gegen die internationalen monetären Vereinbarungen und die Nichterfüllung des Vertrages von Bretton Woods, also Vertragsbruch – „die Handlungsweise einer Bananenrepublik“ (Salsman). Es war dies ein Wendepunkt in der Weltwährungs-Geschichte und der entscheidende Dammbruch. Seitdem gleicht das internationale Währungs-System einem Kartenhaus. Mit einem Schlag war alles Papiergeld wirklich nur noch Papier, und so ist es bis heute. Seit jenem Tag hat keine Währung der Welt mehr eine Golddeckung, und die laufende Entwertung des U.S.-Dollars durch die FED konnte noch beschleunigt werden. Der Dollar hatte offiziell seinen Status als IWF-Währung verloren, aber blieb dennoch nach wie vor Welt-Leitwährung, als wäre nichts gewesen – das war Teil des Plans.


1969, zwei Jahre zuvor, hatte der IWF in eingeweihter Voraussicht der gesteuerten Ereignisse eine neue Geldeinheit namens „Sonderziehungsrechte“ („Special Drawing Rights / SDR“) geschaffen – „einer der größten Finanzschwindel, die je begangen wurden“ (Donald J. Hoppe). Diese SDR basieren auf (Schein-) Krediten, die von den Mitgliedsstaaten des IWF zur Verfügung gestellt werden. Diese „Kredite“ haben nichts mit Geld zu tun. Es handelt sich lediglich um die Versprechen der Regierungen, sich dieses Geld über Steuern und Inflation zu beschaffen, falls der IWF das Geld anfordert. Der IWF betrachtet diese „Kredite“ oder Versprechen als „Aktiva“ (!) und erklärt sie im nächsten Schritt zu „Reserven“ (!), aus denen er, mit einem Faktor X multipliziert (s. o.), anderen Staaten Darlehen bereitstellt und Kredite gewährt – wieder mit Geld aus dem Nichts und gegen Zinsen! Das ist identisch mit den schon bekannten kriminellen Buchhaltungs-Tricks, mit denen die nationalen Zentralbanken Geld aus dem Nichts schaffen und gegen Zinsen verleihen.


Die Weltbank verleiht, unter dem zynischen Deckmäntelchen “Humanitäre Hilfe”, ebenfalls Darlehen an despotische Dritte-Welt-Regimes zu besonders „günstigen“ Konditionen. Die Mittel für ihre Kredite stammen ebenfalls von den Mitglieds-Staaten, diesmal in Form von Bareinlagen und den verbindlichen Zusagen, etwa zehnmal so viel bereitzustellen, wenn die Weltbank dies anfordert. Diese Versprechen werden „abrufbares Kapital“ genannt. Allein auf der Grundlage dieser Bürgschaften der Regierungen der Mitglieds-Staaten kann die Weltbank sich nun selber riesige Summen zu extrem niedrigen Zinssätzen von den kommerziellen Banken leihen. Diese eigenen Anleihen verleiht die Weltbank nun zu erhöhten Zinssätzen an „unterentwickelte“ Staaten, wobei sie am Zinsunterschied verdient. Auch hier wird Geld aus den Industrie-Nationen, wo es für Investitionen und Innovationen fehlt, in die Entwicklungsländer umgeleitet, wo es durch politische Korruption und Verschwendung versickert, ohne daß die arme Bevölkerung etwas davon hätte.


Wegen all dieser geschilderten Vorteile versuchen die U.S.A., das heißt die Ostküsten-Hochfinanz, mit allen Mitteln, dieses Welt-Leitwährungs-System des Dollars zu erhalten, und bekämpfen alles, was diesem System gefährlich werden könnte – vor allem Gold und Silber (mit finanzwirtschaftlichen Tricks), aber auch andere Staaten (mit Krieg). Um das System aufrecht zu erhalten und den Rest der Welt weiter besteuern zu können, müssen die U.S.A. die übrigen Nationen dazu bringen, den ständig wertloser werdenden Dollar im Austausch gegen Waren zu „akzeptieren“ und immer größere Mengen an Papier-Dollars als Devisen und „Reserven“ zu halten.


Das private Federal Reserve System und ihr „Strohmann“, die U.S.-Regierung, zwingen seit Jahrzehnten die wirtschaftlich und politisch wichtigsten Zentralbanken und Nationen der Welt (Europa, Japan und China) mit falschen Versprechungen, Drohungen und Erpressung, die sich bei ihnen als Export-Erlöse oder „Bezahlung“ für den Ausverkauf ihres eigenen Volksvermögens (s. o.) ansammelnden FED-Dollars zu behalten und als „Devisen-Reserve“ anzulegen. Faktisch heißt das: die Zentralbanken in Europa, Japan u. China horten immer größer werdende Bestände an wertlosem Papier als angeblich werthaltige „Währungs-Reserve“, während die nationalen Bevölkerungen im Gegenzug enteignet, das Volksvermögen an die FED transferiert und die Staaten privatisiert werden


Sobald die Menschen realisieren, daß sie lediglich Papier ohne Wert (vom Brennwert abgesehen) in Händen halten, wird sofort eine panikartige Flucht in Edelmetalle (Gold und Silber) und Sachwerte (Immobilien, Kunstschätze etc.) einsetzen und eine dramatisch steigende bis galoppierende Hyper-Inflation losgetreten werden. Die ohnehin schon längst entwerteten Geld-Anlagen (Wertpapiere, Lebensversicherungen, Sparguthaben, Renten, Fonds) der ahnungslosen, betrogenen Bürger werden sich in einem Börsen-Crash in Nichts auflösen und die Welt-Märkte zusammenbrechen. Eine Währungs-„Reform“ wird unvermeidlich sein – und zu einer neuen Welt-Einheits-Währung führen. Doch bis dahin werden die privaten Bank[st]er allen Grund und Boden, alle Wälder, alle Wasser-Rechte, alles Ackerland, alles Erdöl, alles Gold, alles Silber, alle Diamanten der Welt sowie alle Straßen-, Schienen- und Versorgungs-Netze, alle Industrie-Anlagen, alle Immobilien und alle Patente aller Staaten, das heißt das gesamte Volksvermögen aller Nationen mit ihrem wertlosen, selber gedruckten  Falschgeld des FED-Papier-Dollar ohne Leistung in ihren Besitz gebracht haben


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