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Finanzsystem ein Betrugsmodell?
14.09.2011

Ist das Finanzsystem ein systemisches Betrugsmodell? „Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern lässt, dann ist das, wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell."

 

von Yoshi Frey

Wie den meisten Lesern nun mittlerweile bekannt sein sollte, so schöpfen Banken Geld „aus dem Nichts“ wenn sie einen Kredit vergeben. Die Banken müssen bei der Kreditschöpfung nur einen Bruchteil der Kredite, die sie vergeben, als Bargeld oder Zentralbankguthaben vorrätig haben, die sogenannte „fraktionale Reserve“ – sie liegt heute bei 7–14% der laufenden Umsätze. Mittels der sogenannten „multiplen Kreditschöpfung“ können Banken dann Kredite um ein Vielhundertfaches ihrer Reservebasis „aus dem Nichts schöpfen“, sie dinglich absichern und dafür auch noch Zinsen und Tilgung verlangen.

 
Alle, auch der Staat, beschaffen sich auf diese Weise ihr Geld. Ca. 97% allen in Umlauf befindlichen Geldes ist daher Schuldgeld. Ein skandalöser Umstand, der die Gesellschaft systemisch vollkommen von den Banken erpressbar macht, denn ohne die verzinst geschöpften Kredite der Banken gibt es kein Tauschmittel und ohne Tauschmittel keine Wirtschaft - und keine funktionierende Gesellschaft. Die Frage ist daher: Ist dieses System überhaupt legitim?

 
Für jeden Normalbürger ist es rechtens, dass man eine Leihgebühr für einen geliehenen Gegenstand bezahlt: Wenn Person A von Person B ein Auto leiht, kann Person B sein Auto nicht mehr benutzen und erleidet damit einen Verlust seiner Möglichkeiten, sich fortzubewegen. Das sieht A ein und kompensiert Person B für diesen Verzicht auf Verfügbarkeit mit einer Leih- oder Mietgebühr. Auf dieselbe Weise begründet man in der Nationalökonomie den Zins als eine „Leihgebühr“.

Banken verleihen aber bei der Kreditvergabe mitnichten das Geld ihrer Einleger, wie sie uns durch ihren Sprachgebrauch gerne glauben machen wollen. Wenn dem so wäre, hätte manch einer schon eine Mitteilung seiner Bank bekommen, dass sein Geld auf dem Sparbuch weg ist, weil es an jemanden anderen verliehen wurde. Das geschieht aber nie und zwar aus dem einfachen Grunde, weil Banken die Einlagen lediglich als Legitimation für eine neue Kredit- und damit Geldschöpfung nutzen. Sie „verleihen“ das Geld und haben es dennoch.

 
Damit stellt sich die Frage der Rechtmässigkeit der Schuld und des Gewinnes, der sich aus dem Zins und Zinseszins für die Banken ergeben: Die Bank hat ja in Wahrheit niemals Geld „verliehen“, sondern nur das Leistungsversprechen, das im  Darlehensvertrag gemacht wurde, „monetarisiert“, d.h. zu Geld gemacht – und verlangt „dafür“ Zinsen und Zinseszinsen. Der „Darlehensnehmer“ hat aber in seine Vertragsbedingungen nur deswegen eingewilligt, weil er irrigerweise glaubte, er würde „wirkliches“ Geld leihen, das schon vorher im Besitz der Bank war und über welches diese nun nicht mehr verfügen konnte. Dieser Glaube beruht aber auf einer geschickten Sinnestäuschung. Die „Leihgebühr“ bestätigt somit auf sehr raffinierte Weise nur die Illusion, tatsächlich „etwas“ von Wert von der Bank geliehen zu haben.

 
Die Bank hat aber niemals einen Verlust einer Verfügbarkeit durch die Verleihung einer Geldmenge erlitten und damit hat sie auch keinen Anspruch auf eine Kompensation in Form einer „Leihgebühr“oder Zinses. Das Geld wurde vielmehr im Moment des Abschlusses des Schuldkontraktes aus dem Nichts „geschöpft“ und repräsentiert dann die Verpflichtung des „Darlehensnehmers“ die durch Zins und Zinseszins wuchernde Schuld abzuarbeiten. Mit anderen Worten: die heutige Geld– und zugleich Kreditschöpfung beruht auf der Vortäuschung falscher Tatsachen. Die zentrale Frage hier lautet, ob der „Darlehensvertrag“ für den „Darlehensnehmer“ noch rechtlich bindend ist, wenn der Vertrag unter Vortäuschung falscher Tatsachen abgeschlossen wurde bzw. ob eine Schuld gilt, die aus dem „Nichts“ geschaffen wurde?

 
Auf diese Umstände weist auch der österreichische Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann hin, der in einem beachtenswerten Interview im österreichischen „Der Standard“ feststellte, dass das Finanzsystem ein „systemisches Betrugsmodell“ ist: „Die heutige Krise geht von den Banken aus. Banken erfinden im Kreditprozess Geld. Wenn man aber Geld aus Luft erfindet und das, was vorher noch nicht existiert hat, verzinst weiter gibt und dinglich absichern lässt, dann ist das, wenn das Geschäftsmodell schief geht, in Wahrheit ein Enteignungsmodell. Das ist auch der Hintergrund des Bankgeheimnisses. Banken können überhaupt nicht offenlegen, wo beispielsweise die Zinsen für Sparbücher, Bausparverträge oder Sonstiges herkommen. Denn wenn sie das täten, müssten sie zugeben, dass das alles in Wirklichkeit verkettete Pyramidenspiele sind.”

Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? fragte schon Bertolt Brecht in der Dreigroschenoper.

 
Aus dieser Unrechtmässigkeit im Geldschöpfungsprozess leitet Prof. Hörmann das Recht ab, die Rückzahlungsforderungen der Banken schlicht zu „ignorieren“!! Er verweist dabei auf einen bekannten juristischen Fall aus den USA:

 „1969 hat ein amerikanischer Architekt einen Prozess gewonnen, weil er seinen Hypothekenkredit nicht zurückzahlen wollte. Er hat sich auf den Rechtsgrundsatz berufen, dass in einer Leihe, wo der Gegenstand erst entsteht, der vorher noch nicht vorhanden war, dieser Gegenstand auch nicht zurückgegeben werden muss. Da also in der Kreditschöpfung das Geld erst erzeugt wird, gibt es keinen Grund, diesen Kredit zurückzuzahlen. In den USA gibt es schon Bürgerrechtsbewegungen, die den Amerikanern empfehlen, sich zusammenzuschlieβen und Kredite nicht mehr zurückzuzahlen.“!

 
Die Konsequenzen einer solchen breiten Verweigerung wären enorm, basiert doch letztlich die Herrschaft des globalen Finanzsystems auf dem sklavischen Einverständnis der Getäuschten, ihre durch Zinsen wuchernde Schuld durch immer mehr Leistung (und Konsum) zurückzuzahlen. Mit einer einseitigen Kündigung des Schuldverhältnisses verlöre die Herrschaft des Schuldgeldes seine Kontrolle über den  Geist der Menschen, da sie nun den „Glauben an ihre Schuld“ verloren haben. Es wäre der Zusammenbruch eines globalen Glaubenssystems.

 
Die Folgen eines solchen „Erwachens“ der Menschheit aus ihrer illusionären „Schuldhaft“ wären schwindelerregend und unvorhersehbar. Eine Herrschaft, die ihre Glaubwürdigkeit verloren hat, kann sehr schnell implodieren. Henry Ford soll schon vor hundert Jahren einmal gesagt haben: „Es ist gut, dass die Menschen unser Bank- und Geldsystem nicht verstehen, denn falls sie es täten, dann, so glaube ich, gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution.“

 
Es wird immer deutlicher, dass es bald soweit kommen könnte. Die Einsicht in die Beschaffenheit unseres Geldsystems kann nicht mehr zurückgehalten werden. Die Spatzen (und das Internet) pfeifen die Wahrheit über das System bereits von den Dächern. Professor Hörmann meinte in seinem Interview (Stand Oktober 2010), dass uns noch drei Jahre Zeit bis zum ultimativen Crash verbleiben und dann alle Währungen verschwunden sein werden, weil sie  schon rein technisch nicht mehr funktionieren können. Es gibt also keine Zeit zu verlieren. Eine rasche Reform der Geldordnung, welche der Demokratie ihr Geldschöpfungsmonopol wieder in ihre
Produkt-Information Hände gibt und das Geld umlaufgesichert und zinsfrei in Umlauf bringt, ist darum dringend notwendig, um eine friedliche Korrektur des marktwirtschaftlichen Systems zu gewährleisten.

Zum Buch des Autors:

Die gläubigen Schuldner: Die spirituellen Gründe des Geldwahns


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