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Die Abschaffung des Bargelds rückt näher
10.12.2016

Die Politik gemeinsam mit den Zentralbanken und großen internationalen Geldhäusern dringt immer bestimmter auf die Einschränkungen des Bargeldverkehrs und schließlich auf den dessen komplette Abschaffung. Was tun?

 

Von Dagmar Metzger & Steffen Schäfer

Ein Jahresrückblick der Initiative Stop Bargeldverbot

Wir haben mittlerweile insgesamt rund 170.000 Unterschriften für den Erhalt des Bargeldes gesammelt – wir können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Mehrere Großveranstaltung, die letzte fand am 22. Oktober 2017 statt, wurden von uns in der Höhle des Löwen mit prominenten Köpfen wie beispielsweise Gottfried Heller oder Prof. Joachim Starbatty abgehalten.

 

Frankfurt am Main ist mit dem Sitz der Europäischen Zentralbank der perfekte Ort, um auf unser Anliegen aufmerksam zu machen. Wir werden diese Veranstaltungen selbstverständlich im kommenden Jahr fortführen und so auch weiterhin im öffentlichen Raum klar und deutlich machen, dass Bargeld ein zentrales Element der Freiheit und der ökonomischen Selbstbestimmung ist und den Bürgern unter allen Umstanden erhalten bleiben muss.

 

Daneben haben wir ein Youtube-Video auf Deutsch und Englisch produziert, in dem kluge Köpfe wie Prof. Friedrich Schneider, Prof. Hans-Werner Sinn und Prof. Henning Zoz die gängigsten Argumente für die Einschränkung und letztliche Abschaffung des Bargelds entkräften – das Video steht hier zur Ansicht bereit.

 

Unsere Initiative erfuhr Aufmerksamkeit in reichweitenstarken Medien, wir konnten weitere prominente Mitstreiter gewinnen, auf Facebook haben wir 12.000 „Likes“, jeder Artikel wird fleißig kommentiert und stößt auf großes Interesse. Insgesamt haben wir sehr, sehr viel Zuspruch erfahren. Eines steht in jedem Fall fest: Unser Kampf wird auch im kommenden Jahr weitergehen.

 

Das ist auch bitter nötig – denn die Feinde des Bargelds und der Freiheit werden nicht nachlassen in ihren Bemühungen, den orwellschen Überwachungsstaat durchzusetzen und volle Kontrolle über ihrer Bürger zu erreichen.

 

Die Eurokrise ist zurück

Ein entscheidender Grund hierfür ist unter anderem die Rückkehr der Eurokrise. Die italienischen Banken sind derzeit die instabilsten des Kontinents – hunderte von Milliarden Euro an faulen Krediten lagern in den Bilanzen der italienischen Großbanken. Matteo Renzi, der jüngst zurückgetretene Premier, plante im Zuge seiner Verfassungsreform unter anderem auch deren Rekapitalisierung.

 

Die geplante Verfassungsänderung scheiterte am Widerstand der Italiener. Damit ist auch die geplante Rekapitalisierung der Banken vorerst gescheitert. Da viele von diesen inzwischen in chronischer Schieflage sind – prominentester Name ist hier die älteste Bank der Welt, die Monte Paschi di Sienna – wäre die Abschaffung des Bargelds für diese in mehrfacher Hinsicht eine große Hilfe.

 

Zunächst können Banken dann plötzlich drastische Gebühren für selbst banalste Dienstleistungen erheben und sich so die Einnahmenseite deutlich stärken. Vor allem aber gibt es ohne Bargeld keinerlei Chance mehr für die Kunden, ihr Geld direkt von der Bank abzuziehen – der klassische Bankrun, in einem Teilreservesystem der Alptraum schlechthin für jede Bank, kann dann nicht mehr stattfinden.

 

Wenn die Banken nicht mehr fürchten müssen, dass die Kunden aufgrund einer denkbaren Pleite ihr Geld unkontrolliert abziehen, haben sie ausreichend Zeit über die diversen EZB-Programme das Gift in ihren Bilanzen langsam in Richtung der Zentralbank zu entsorgen.

 

Globaler Kampf gegen das Bargeld

Aber nicht nur italienische Banken haben ein großes Interesse an einer Welt ohne Bargeld – Politik und Zentralbanken geht es ganz ähnlich. Entsprechend verschärft sich der globale Kampf gegen das Bargeld. Schweden, ohnehin der Vorreiter in Sachen bargeldloser Gesellschaft, arbeitet mit Hochdruck an einer eigenen elektronischen Währung. Cecilia Skingsley, Vorstandsmitglied der schwedischen Zentralbank, rechnet damit, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre alle juristischen und logistischen Fragen diesbezüglich geklärt sind.

 

Dann ist der Weg für die e-Krone frei, an der die Zentralbank bereits mit Hochdruck arbeitet. In Spanien wiederum soll zum 1. Januar 2017 die ohnehin schon niedrige Obergrenze für Barzahlungen noch einmal abgesenkt werden. Ab dem kommenden Jahr sollen die Bürger Rechnungen ab einer Höhe von 1.000 Euro nicht mehr bar bezahlen dürfen. Auch in Australien wird immer schärfer gegen das Bargeld geschossen.

 

Die dortige Regierung glaubt ebenfalls, die Zukunft läge im elektronischen Geld. So veröffentlichten eine Reihe von australischen Finanzbeamten eine Artikelserie im Sydney Morning Herald, in der sie behaupteten, dass eine Abschaffung des Bargelds mehrere Milliarden australische Dollar einsparen werde und Australien daher unbedingt eine bargeldlose Gesellschaft werden müsse.

 

Natürlich springen einer solchen Argumentation sofort die Großbanken bei, die massiv von einer Abschaffung des Cashs profitieren würden. In Griechenland veröffentlichten eben jene Großbanken jüngst eine gemeinsame Studie in der sie zahlreiche Reformen des Finanzsektors vorschlugen, um die Einkünfte des Staates zu verbessern – dazu gehörte auch die Erhebung einer Steuer auf Barabhebungen vom Geldautomaten.

 

Was einen natürlich sofort an das Thesenpapier von Marvin Goodfriend denken lies, welches der Havard Professor beim diesjährigen Treffen der Zentralbanken in Jackson Hole veröffentlichte: „Die Öffentlichkeit wird die Abschaffung des Bargelds solange ablehnen [...] solange die Kosten für Barabhebungen nicht übermäßig hoch sind.“ (Die Studie können Sie bei Interesse hier herunterladen)

 

In Indien hat man die Abschaffung des Bargelds in einem radikalen Schritt bereits fast komplett vollzogen – in der ehemaligen „Cash-Ökonomie“ wurden quasi über Nacht die beiden größten Bankennoten des Landes, der 500 und der 1000 Rupien Schein, als gesetzliches Zahlungsmittel abgeschafft. Damit hat die indische Regierung rund 80% des Bargelds des Landes für wertlos erklärt. In der Folge kam es zu langen Schlangen vor Banken und Geschäften, handfesten Auseinandersetzungen, sozialen Unruhen und insgesamt (bisher) 16 Toten.

 

In Deutschland wiederum zeigt sich einmal, dass die Deutsche Bank Vorreiter in Sachen „Geldinnovation“ ist. Das größte deutsche Bankhaus hat nun in Berlin die erste Filiale eröffnet, die über keinerlei Kassen verfügt. Für die Kunden des „Geldhauses“ ist es nun völlig unmöglich, dort Bargeld zu beziehen. Die Deutsche Bank will also offenkundig aktiv dabei mitwirken, die Vision ihres Vorstandsvorsitzenden John Cyran umzusetzen und das Bargeld innerhalb der kommenden Dekade obsolet zu machen.

 

Es liegt auch an uns

Aber nicht nur Finanzinstitute und die Politik sind an dem zunehmenden Verschwinden des Bargelds schuld. In den USA plant Amazon das erste Lebensmittelgeschäft, das komplett ohne Kassen auskommen soll. Man legt die Ware in den Einkaufskorb und sobald das System registriert, dass der Kunde das Geschäft verlässt, wird der entsprechende Warenwert vom Konto abgebucht.

 

So will der Konzern die für die Kunden lästigen Warteschlagen an den Kassen und Automaten verhindern. Auch in China, das noch vor 10 Jahren ähnlich wie Indien nahezu eine reine Cash-Ökonomie war, verschwindet das Bargeld, zumindest in den Städten. „Schuld“ daran sind die chinesischen Konsumenten. Bezahl-Apps wie AliPay oder WeChat machen es für die Chinesen extrem komfortabel, unbar zu bezahlen, und anders als bei Kreditkarten gibt es hier keine extra Kosten für die Nutzer.

 

Die beiden Beispiele machen deutlich: es liegt auch an uns. Unternehmen erfüllen letztlich Kundenwünsche. Je weniger wir das Bargeld nutzen und je mehr wir auf Kreditkarten, Bezahl-Apps und in Bälde vielleicht sogar auch Bezahl-Chips unter der Haut setzen, desto stärker werden Unternehmen die Kassenhaltung reduzieren, sie am Ende ganz ad acta zu legen und stattdessen eben „moderne“ Bezahlmethoden anbieten. Die Kunden wünschen es schließlich. Machen wir es also uns und vor allem der Politik und den Finanzinstituten nicht zu einfach und zahlen auch weiterhin bar. Nutzen Sie Ihre Freiheit – zahlen Sie bar.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine friedliche und beschauliche Weihnachtszeit (Weihnachtsgeschenke kann man übrigens auch bar bezahlen!) und wenn Sie uns und unsere Arbeit unterstützen möchten, besteht hier die Möglichkeit dazu.

stop-bargeldverbot.de

Stiftung für Freiheit und Vernunft
VOLKSBANK RAIFFEISENBANK
Starnberg-Herrsching-Landsberg
IBAN: DE16700932000101936190
BIC: GENODEF1STH


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