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RWE-Manager räumt mit CO2-Märchen auf
24.02.2012

Der RWE-Manager Fritz Vahrenholt gerät in die Klima-Inquisition, weil er ein Buch geschrieben hat, welches mit dem Märchen der menschgemachten Erderwärmung aufräumt. Ein Aufreger für alle, die das CO2-Katastrophen-Märchen noch immer erzählen, wie auch für jene, die sich dieses Märchen haben aufschwatzen lassen.

 

von Klaus Peter Krause

Merkwürdig: Längst gibt es Bücher, die sich fundiert gegen den CO2-Wahn und die Klimaschutzpolitik richten, die beides Lug und Trug nennen, die aber auf mediales Interesse so gut wie nicht gestoßen sind und Breitenwirkung schon gar nicht entfaltet haben. Zu erinnern ist unter anderem an Freispruch – für CO2 (Wolfgang Thüne 2002), an Die Lüge der Klimakatastrophe (Hartmut Bachmann, 2007), an Blauer Planet in grünen Fesseln (Vaclav Klaus, 2007), an Öko-Nihilismus – Eine Kritik der Politischen Ökologie (Edgar L. Gärtner, 2007), an Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima (S. Fred Singer, 2008), an Die Energielügen und was sie uns kosten (Hans-Günter Appel / Ulrich Kaiser, 2008) und an Klimahsyterie – was ist dran? (Michael Limburg, 2009). Aber jetzt ist ein vergleichbares Buch erschienen. Autor: Fritz Vahrenholt. „Die kalte Sonne“ lautet sein Titel, und der Untertitel verrät, um was es dabei geht: „Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“. Ein Aufreger also, jedenfalls für jene, die dieses CO2-Katastrophen-Märchen noch immer erzählen, wie auch für jene, die sich dieses Märchen haben aufschwatzen lassen.


Vielleicht ist die Zeit für ein Umdenken jetzt reif

Für die Kundigen also ist Varenholts Entdeckung ein alter Hut. Aber es kommt wohl darauf an, wer ihn sich aufsetzt und wann. Denn plötzlich herrscht helle Aufregung. Wohl, weil der Autor derzeit RWE-Manager ist, zuvor auch einmal etliche Jahre Umweltsenator in Hamburg war, lange den Märchenerzählern selbst angehört hat und sich nun offenbart wie ein vom Saulus zum Paulus Bekehrter. Vielleicht aber ist die Zeit für ein Umdenken inzwischen auch reif. Wohl lassen sich Tatsachen erstaunlich lange unterdrücken und Menschen indoktrinieren, aber auf Dauer nicht. Zumindest bei Vahrenholt muss man den Eindruck haben, dass er diese sich wohl anbahnende Wende erkannt hat und nun rechtzeitig aus dem Lager der Klimaschützer ausschert und ins Lager der überaus zahlreichen, aber bisher unterdrückten kritischen Wissenschaftler und Tatsachen hinüberwechselt.

 

Die drei Dogmen – alle sind falsch

Wo Dogmen herrschen, gelten Gegenmeinungen von vornherein als falsch und unbeachtlich. Mit Dogmen wird auch die heutige „Klimaschutzpolitik“ durchgepaukt. Diese Politik stützt sich auf drei. Das erste Dogma lautet: Das vom Menschen verursachte Kohlendioxid erwärme die Erde wie in einem Treibhaus. Das zweite folgert daraus: Dieses CO2 bewirke einen gefährlichen Klimawandel hin zur globalen Erwärmung. Das dritte gibt vor: Der Mensch könne und müsse das Klima schützen. Alle drei sind falsch. Das ergibt sich auch aus dem vorliegenden Buch.

 

Vier Gastbeiträge renommierter Wissenschaftler

Das Buch hat als Mitautor den habilitierten Geologen und Paläontologen Sebastian Lüning. Auch enthält es je einen Gastbeitrag von Nir J. Shaviv (Astrophysiker und Professor an der Hebrew University of Jerusalem), von Nicola Scafetta (Physiker und Professor an der der Duke University in North Carolina), von Henrik Svensmark (Physiker und Klima forscher, Professor am Danish National Space Institute) und von Werner Weber (Physiker und Professor an der Technischen Universität Dortmund). Alle sind als Wissenschaftler renommiert. Shaviv schreibt über die Rolle der Sonnen im Klimawandel des 20. Jahrhunderts, Scafetta über den „vergessenen natürlichen 60-Jahres-Zyklus“, Svensmark über kosmische Strahlung und Wolken, Weber über „einen unerwarteten atmosphärischen Verstärker der solaren Aktivität“. Die vier Gastbeiträge ergänzen den Text von Vahrenholt und Lüning auf fundierte Weise. Das ganze Buch ist leicht verständlich und sprachlich gut geschrieben, also leicht lesbar.

 

Derzeit ist die Sonne relativ „kalt“

Wer es zur Hand nimmt, erfährt also, dass die vielerseits behauptete Klimakatastrophe nicht stattfindet (Kapitel 2). Das trifft zu und ist in weiteren Kapiteln gut und ausführlich begründet. Er erfährt auch, dass es Sonnenzyklen gibt und die Sonne unterschiedlich strahlt – was zumindest früher schon auf Schulbänken im Physikunterricht vermittelt wurde und zum Allgemeinwissen gehören sollte. Die Buchautoren nennen dieses bekannte Phänomen die „pulsierende Sonne“ (Kapitel 3). Sie beschreiben die Sonnenflecken, die verschiedenen Aktivitätszyklen des Kernfusionsreaktors Sonne und die dokumentierten klimatischen Auswirkungen dieser Zyklen. Derzeit ist die Sonne relativ „kalt“ – daher der Buchtitel.

 

Die Sonne – vergessen und wiederentdeckt

Für den, der das alles nicht weiß, ist dies sehr informativ, und für den, der es nicht (mehr) so genau weiß, eine gute Wissensauffrischung. Allerdings ist es schon erstaunlich, die Sonne „als Auslöser von Klimaschwankungen“ zu entdecken, obwohl es für jedermann offenkundig ist, dass allein die Sonne dieses Leben auf der Erde überhaupt möglich macht und daher auch für deren Klima verantwortlich sein muss. Es scheint, als hätten die Klimaschützer die Sonne vergessen und dass sie mit ihrem Einfluss nun gleichsam wieder entdeckt wird. „Eine kleine Temperaturgeschichte“ findet sich in Kapitel 4. Hier erfährt der Leser, wie das Klima in der Vergangenheit „funktionierte“.

 

Die virtuellen Klimawelten des IPCC

Ins Gericht gehen die beiden Autoren mit dem IPCC, dem Intergovernmental Panel of Climate Change, überzogen als „Weltklimarat“ bezeichnet. Vahrenholt schildert, wie er misstrauisch wurde und sich sein Misstrauen als richtig bestätigte. Hier liest man von den virtuellen Klimawelten des IPCC aus dem Computer, von den unerforschten städtischen Wärminseln, der angeblich klimatisch kraftlosen Sonne, von der IPCC-Argumentationsstrategie, davon, wie der IPCC wissenschaftliche Daten verzerrt, vom unverstandenen Wasserdampf, von den Aerosolen als den großen Unbekannten, vom Ruß als neuem Star am Himmel der Klimaforschung, vom Rückgang der Eisschilde, der Gebirgsgletscher und des Meereises, dem Anstieg des Meeresspiegels, vom komplizierten Wind und anderem mehr. Dass es „unverstandene Klimaverstärker“ gibt, erfährt man in Kapitel 6. Stichworte hierfür sind zum Beispiel „der ominöse Wasserdampfverstärker“, die Klimawirksamkeit des CO2 mit und ohne Verstärker, der UV-Verstärker, der kosmische Strahlungsverstärker, das Sonnenmagnetfeld, das Erdmagnetfeld, die Wolken.

 

Klimaschützer, die die Menschen „transformieren“ wollen

Einen „Blick in die Zukunft gibt Kapitel 7, und wie Klimawissenschaftler versuchen, die Gesellschaft zu verändern, findet man in Kapitel 8, bekannt auch als die „Große Transformation“ der menschlichen Gesellschaft, bei der die schrecklichen Gutmenschen am Werk sind und sich dabei aufführen teils als selbstherrliche Weltverbesserer, diktatorische Fanatiker, autoritäre Machtbesessene, revolutionäre Eiferer, unverbesserliche Utopisten, redegewandte Wichtigtuer, verkappte Profiteure, gewitzte Trittbrettfahrer oder ahnungslose Mitläufer. Zitiert wird als Extrembeispiel der amerikanische Klimaforscher James Hansen mit dessen Äußerung „Die einzige Möglichkeit, einen weltweiten ökologischen Kollaps zu verhindern und somit das Überleben der Menschheit zu gewährleisten, ist, die Welt von der industriellen Zivilisation zu befreien“. Hier findet sich auch die Feststellung der Autoren „Es besteht kein Zweifel, dass die Klimapolitik in einer selbstgestellten Falle sitzt.“

 

Das Umdenken ist ehrenwert, aber …

Wer mit dem Lesen des Buches jetzt aus allen Wolken fällt und sich maßlos wundert, hätte sich, wie bereits erwähnt, schon längst kundig machen können – wenn er denn gewollt hätte. Auch Vahrenholt selbst ist aus allen Wolken gefallen. Sehr offen schildert er, wie auch er zunächst auf „die Aussagen zum Klimaschutz …bisher unbesehen vertraut“ hatte und er ein „braver Adept aller IPCC-Berichte und der daraus resultierenden weitreichenden Empfehlungen“ war (Kapitel 1). Aber dann hatte er 2010 sein Urerlebnis, wurde misstrauisch und begann umzudenken. Das ist ehrenwert, die wenigsten bringen das fertig, meist stehen dem auch eigene Interessen entgegen, berufliche und finanzielle. Vahrenholt und Lüning sind aber ebenfalls nicht frei davon. Zwar räumen sie mit jenem CO2-Märchen auf, doch die „erneuerbaren Energien“ mit Windkraft und Co. wollen sie trotzdem durchsetzen.

 

Hinter dem Umdenken stehen RWE-Öko-Strom-Interessen

Das ist sehr verständlich. Vahrenholt war von 2001 bis 2007 Vorstandsvorsitzender des Produzenten von Windkraftanlagen REpower Systems SE und ist seit 2008 Geschäftsführer der RWE Innogy GmbH, die vor allem ebenfalls mit Windkraftprojekten aktiv ist, aber auch Biogasanlagen, Wellen-, und Gezeitenkraftwerke sowie Solarthermiekraftwerke plant und betreibt. Lüning arbeitet beim Öl- und Gasunternehmen RWE Dea AG. Vor allem Vahrenholt muss die Sorge bewegen, dass sein Windkraftgeschäft darunter leidet, wenn die Notwendigkeit von Strom aus Wind- und Sonnenkraft weiterhin mit der CO2- und Klimaschutzlügerei begründet wird. Doch sollte er dann den zweiten Satz in folgender Aussage jetzt lieber streichen: „Es ist unser Ziel, RWE Innogy als die treibende Kraft für Zukunftstechnologien in Deutschland und Europa zu positionieren. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, den Ausstoß von CO2 nachhaltig zu senken.“ Er findet sich auf der Internet-Seite seines Unternehmens.

 

Was zählt: den steigenden Energiebedarf sichern (aber nicht mit dem EEG)

Den wahren Beweggrund für das Buch belegt auch Kapitel 9, überschrieben mit „Eine neue Energie-Agenda entsteht“. Die fossilen Energieträger erschöpfen sich (irgendwann), der Energiebedarf steigt, Kernkraftstrom hat schwer gegen das Fukushima-Trauma zu kämpfen, Deutschland ist aus der Kernkraft sogar schon vollends ausgestiegen, also müssen andere Energiequellen her: die „Erneuerbaren“ (Renewable Energy Sources, abgekürzt RES) – Wasser auf die Mühle von Vahrenholts RWE Innogy GmbH. Ohnehin ist die CO2-Vermeidung wahnwitzig teuer, daher unvertretbar, und sie wird von den meisten Staaten abgelehnt. Nur eines zählt noch: den steigenden Energiebedarf sichern. Andere Länder bauen dafür unverdrossen Kernkraftwerke, Deutschland törichterweise nicht. So vernünftig das ist, so unvernünftig ist es, dies mit dem gesetzlichen Zwangseinspeisen von „Öko-Strom“ und dem Zwangsabnahmepreis für diesen Strom zu tun, wie es das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorschreibt. Wohl darf der Staat Forschung (begrenzt) subventionieren, nicht aber auf diese Weise direkt in den Markt eingreifen. Das wird im Buch ausgeblendet, denn Vahrenholts RWE-Geschäft profitiert davon.

 

Das Buch zeigt auf, wie vieles noch unsicher und unbewiesen ist

Nicht in allem mag man Vahrenholt und Lüning folgen. So messen sie dem (natürlichen und anthropogenen) CO2 zwar nicht den wesentlichen Einfluss auf eine mögliche Klimaerwärmung zu, aber doch einen deutlich größeren als jene Wissenschaftler, die diesen Einfluss für ganz unmaßgeblich halten. Andere bestreiten ihn ganz. Als Hinweis dafür mag das in den Weltmeeren gebundene CO2 dienen. Wenn die Wassertemperatur (durch stärkere Sonnenaktivität) steigt, setzen die Ozeane CO2 frei, wenn sie sinkt, binden sie es. Ursache für mehr CO2 in der Lufthülle ist danach also, dass sich die Erde zuerst erwärmt hat und erst danach mehr CO2 in der Luft ist. Dann aber ist es unzutreffend, dass mehr CO2 in der Lufthülle als „Treibhausgas“ die Erde aufheizt und zur behaupteten Klimakatastrophe führt. Auch mit dem CO2-Zertifikatehandel mögen die Autoren nicht aufräumen. Aber das Buch ist ernst zu nehmen, weil es benennt, wie vieles noch nicht verstanden wird, wie vieles noch unsicher und unbewiesen ist. Das sind alles Ohrfeigen gerade für den IPCC.

Fritz Vahrenholt, Sebastian Lüning: Die kalte Sonne- Warum die Klimakatatrophe nicht stattfindet. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, 448 Seiten. Gebunden. 24,99 Euro.

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