Realtime by RTFXForex Trading
Powered byARIVA.DE
 

News-Letter

Neues von homment

Merkel präsentiert Böhmermann

Bewiesene Verschwörungstheorien Aktualisierung 2016

ISIS Anschlag auf Herz der Demokratie

Top-Seiten in Deutschland - die 500 wichtigsten Internetseiten

Ein Hoch der Muße

Dialoge Zukunft Vision 2050

Politische "Hermeneutik"

2+2=4

Die öffentlich-private Partnerschaft: ein umstrittenes Modell

Reproduktionsmedizin: Neue Formen und Farben

Lohnt sich mein Leben noch? - Der ultimative Fragebogen, der alle Zweifel beseitigt!

Der Tod der dummen Nuss

Norwegischer Regierungsbericht: Großteil des IS-Öls geht in die Türkei

Gedankenpolizei Political Correctness" - Die mediale und politische Gängelei Andersdenkender

Studie belegt: Nicht geimpfte und wenig geimpfte Kinder sind gesünder

CIA-Handbuch

Die LINKE und die LÜGENPRESSE

Der wahre Terror und die Urheber des Terrors

"Entropie" der Kultur

Zensur findet doch statt

Ich habe nur vor einem wirklich Angst:

Wer bekommt mehr Geld?

Wenn sich der Gesetzgeber nicht um die Kosten seiner Regelungen kümmert

Todbringende Wikipedia Connection: Die Netzhetzer aus dem Pott

Kosten für EU-Pensionen steigen in gigantische Höhe

GEZ Gerichtsvollzieher: alle Videos

Rede Präsident Putins vor der UNO

Mode ist ein ästhetischer Witz!

Deutschland im Dornröschen-Koma! Ein Märchen!

Armes Deutschland: der gefährlichste Brüter wurde am Netz gelassen

Der kategorische Toleranz-Imperativ der EU

Erich von Däniken - Der andere Blick auf die Wissenschaft

Flüchtlinge - Schlepper Info-Blatt: Vergleich einzelner Länder, Unterkünfte, Zahlungen

Witzige Bilder: Experten am Werk...

Ein Staat hat die Interessen der Bürger nach außen zu vertreten

Verschwörung: Praxis schlägt Theorie

SED FDJ und Nazis: Wo ist der Unterschied

Unser schöner Planet: 50 Fotos von der Erde

Bewiesene Verschwörungstheorien

Alternative News

Unabhängige WEB-NEWS:

www.netkompakt.de

Neue Reiseberichte

Coyote Buttes - The Wave

740 Kilometer Schotterstraße durch die Canadische Wildnis von Dawson nach Inuvik

The Needles, Isle of Wight

Kennikott Ghost Town - Alaska

Kalalau Trail “Der Pfad ins Paradies”

Chile: Von Patagonien bis Atacama-Wüste

Peru - Eindrücke von einem wunderbaren Land.

Mallorca zwischen Strand, Stress und absoluter Ruhe

Irland - Pubs, Palmen und jede Menge Grün.

Bolivien - Abenteuer in über 4000m Höhe.

Hawaii - Eindrücke von einem Traumziel

Lybien - kein alltägliches Reiseziel

Reise zu meinem Geburtsort

Argentinien / Chile - Reise ans Ende der Welt und auf den Spuren Magellans

Malediven - weiße Strände, lauwarmes Meer...

Reise zu den Iguacu Wasserfällen / Brasilien

quer durch china

Kleine Antillen: St. Lucia

Quer durch China

Karibik, Grenada

Am anderen Ende der Welt

YAP - wer kennt YAP???

Tokio - die Metropole Nippons

Das Sultanat Oman

Anguilla - Cap Juluca. Mein schönster Inselurlaub!

Kuda Huraa - Trauminsel auf den Malediven

Der Weg ist das Ziel - HIKING in LAPPLAND

Gran Canaria - beliebt und vielseitig

Urlaub im Burgund

Mexiko - Bildimpressionen versunkener Kulturen

Indonesien - Bintan

Nepal - Trekking

Zentral Australien - Ayers Rock und Kings Canyon

Rundreise durch den Südwesten der USA

Grand Circle Tour / Mit dem Mietwagen durch den Südwesten der USA

Tasmanien - eine erlebnisreiche Wanderung

Japverdische Inseln - jenseits von Afrik

Kapverdische Inseln - jenseits von Afrika

USA / Utha - Der Arche National Park

Indien

Peru: Mysteriöse Linien von Nasca

AZOREN ohne Hoch - Erlebnisse in Europas Wetterküche

Schweden Reisebericht

Allein nach Malaysia

Land der Morgenstille” - Südkorea

Vietnam - fremd und faszinierend

Laos - Reise in ein unbekanntes Land

Kambodscha - die älteste Tempelstadt der Welt...

Mallorca - wie es kaum jemand kennt (englisch)

Barcelona - Metropole am Mittelmeer (englisch)

Thailand, der Süden (englisch)

Thailand, der Norden (englisch)

Paris - immer eine Reise wert... (englisch)

Prag - Stadt von bezaubernder Schönheit (englisch)

Philippinen - Traumstrände

Rom - Geschichte pur (englisch)

Hongkong - ultramodern und aufregend

Griechenland - Santorini

Florenz - Schatztruhe der Toskana

Venedig - die Stadt der Träume

Antarktis - Abenteuer am Südpo

Mit dem Rucksack unterwegs in Bangkok

Mit dem Kanu um die Antarktis - mutig oder lebensmüde?

Moskau - Stadt zwischen schrecklicher Bürokratie und vielen Luxusautos

Österreich - Schneereich... ein Geheimtipp für den Winter!

Italien - zwischen Antike und Strand

Marokko - Eindrücke aus der arabischen Welt

Bali, Insel der Götter - Sie ist eine Reise wert!

Dominikanische Republik - die schönsten Strandlandschaften dieser Welt.

Mythos Osterinsel

Himalaya - Trekking in Nordindien

Griechenland: Inselhüpfen auf den Kykladen - Paros, Naxos, Santorini

Italien: Baden in Amalfi, Besichtigung in Rom

Marokko - Urlaub auf dem Land: Auf dem Bauernhof bei Abdu's Familie

Mauritius - Schmelztiegel verschiedener Völker

Reiseberichte + Fotos

St. Maarten - Sonnenziel in der Karibik

Nationalpark Berchtesgaden – ein schönes Fleckchen Deutschland

Berlin im November - Bildimpressionen

Gran Canaria

New York, USA, Ground Zero im November 2003

Die belgischen Ardennen

Mit dem Kanu auf dem Beaver Creek

Bilder vom Fluss

Das Reisen fängt mit dem Fliegen an

Australien - der fünfte Kontinent

Schottland - Highlands & Islands

Safari in Botswana

Südafrika

Ontario, Kanada - Vielfalt für Geniesser

Nepal - Trekking unter dem Annapurna

Las Vegas - Super Amerika

Australien: 5000 Kilometer durchs Outback

Yellowstone - eine riesige Caldera

Kanadas Westen - Britsh Columbia

Reise zum Kap Der Guten Hoffnung

Barcelona auf kleinem Budget

Weltreise mit dem Auto: Ostafrika, Tansania

Uganda und Ruanda, Gorillas und Einsamkeit - Weltreise mit dem Auto

München, Deutschlands heimliche Hauptstadt (Munich, Germany)

Wunderschönes Gran Canaria

Malta & Gozo

Wunderschöne Côte d'Azur

Monaco oder Monte-Carlo? Treffpunkt der Reichen...

Nizza (Nice)

Peillon: Geheimtipp zwischhen Nizza und Monaco

Sainte Agnès - Geheimtipp an der Côte d'Azur

Menton - idyllisches Städtchen am Mittelmeer

Ein anderes Rio

Skitour: Hoher Sonnblick (Rauriser Sonnblick, Salzburg)

Das ewige Rom

Schloss Neuschwanstein

Ein Wochenende im Spreewald, Lübben

Entlang der Seidenstraße...

Skiferien in der Schweiz, Klosters

THE BEST OF BERGE

Lappland im Winter?

Reistipps für den Libanon!

Insidertipps WIEN

Schneewanderung in Niederösterreich (Steinbach - Ybbstalerhütte)

Weltreise im Allrad Wohnmobil - Kenia

Target2: Die Party ist vorbei
11.04.2012

Target2: Das Geld ist weg! Schade darum, aber immerhin haben wir damit den deutschen Aufschwung seit 2007 mit jährlich € 140 Mrd. aus eigener Tasche (zu Lasten des Vermögens der Bundesbank) bezahlt. Jetzt (im März/April 2012) sind die Taschen leer, die Party ist vorbei.

 

Stellungnahme der  TAE Taxpayers Association Europe, Rolf von Hohenau:

Claus Hulverscheidt, Wirtschaftsredakteur  bei der SZ in Berlin, fährt schweres Geschütz gegen Prof. Hans-Werner Sinn, den Chef des Münchner Ifo-Instituts auf:

 

Die Target-2-Salden seien Ausdruck der Krise aber nicht ihre Ursache, insoweit verwechsle Sinn Ursache und Wirkung. Dieser wolle nicht wahrhaben, dass sich positive und negative Salden auf Null ausgleichen. Bei Abebben der Krise würden sich die Salden von selbst zurückbilden. Die Target-2-Salden seien reine statis-tische Rechengrößen und nicht Kredite;  selbst bei Austritt eines Landes aus der Euro-Zone hafte die Bundesbank lediglich gemäß ihrem EZB-Anteil. Wenn Sinn außerdem aus verschiedenen Euro-Rettungspaketen ein Haftungsrisiko von mehr als € 800 Mrd. errechne, sei dies eine unlautere und „wilde Addition von Äpfeln, Birnen und Bananen“ die natürlich zu Einladungen in Talkshows führe.

 

Wir wollen seine Argumente im Folgenden kurz durchleuchten: Letztlich läuft diese Kritik von Hulverscheidt darauf hinaus, Sinn habe den Target-2-Mechanismus nicht begriffen – er, Hulverscheidt, aber schon! Da haben wir bei der TAE aber schwere Zweifel!

 

So führt Hulverscheidt aus,

(1) die T2-Salden bestünden zwischen den Nationalen Notenbanken (NZBs) der Euro-Länder. Das ist unzutreffend: Die Inter-NZB-NZB-Salden (Tages-kredite wegen Cross-Border-Auftragsausführung) werden nach dem T2-Mechanis-mus um 24 Uhr gelöscht und zeitgleich als positive und negative T2-Salden auf die EZB übertragen (Schuldner-/Gläubigertausch).

 

(2) Ferner sei Target-2 ein Verrechnungssystem um Geld der EZB in der Währungsunion zu verteilen. Das ist dreifach falsch: Target-2 ist ein Buchungs-Mechanismus, der mehrere Kontenbuchungen und pro Operation lediglich eine Auszahlung beauftragt. Zwangsläufig kommt es dabei nicht zu einer (Cross-Border) Geldverteilung. Es wird überhaupt kein Geld verteilt, und schon gar nicht das der EZB.

 

(3) Bei T2-Operationen geht es im Kern gerade nicht um das gewöhnliche innerstaatliche Bank-Kreditgeschäft: T2 betrifft nur die direkten perationsbuchungen von Cross-Border Zahlungsaufträgen und deren Ausführung/Auszahlung durch die Ziel-NZB.

 

(4) Deshalb werden auch nicht, wie Hulverscheidt ausführt, Sicherheiten für inner-staatliche Kreditgeschäfte hinterlegt. Der Hinterlegungsgrund ist ein anderer:

Die irische NZB erhält – über das Target-System - von einer ihrer Geschäftsbanken gleichzeitig a) Geld und b) Zahlungsauftrag an die DB in Deutschland. Sie (bzw. das System Target-2) übersendet zwar a) den Auszahlungsauftrag an die Deutsche Bundesbank (BuBa), b) nicht jedoch das empfangene Geld; das behält die irische NZB  ein (= Bereicherung). Die BuBa zahlt auftragsgemäß aus (=Entreicherung). Um 24 Uhr (s.o) erhält die BuBa in Höhe ihrer Auszahlung einen positiven Saldo (Forderung) gegen die EZB zugewiesen, die I-NZB wegen Nichtauszahlung einen negativen Saldo (Schuld).

 

(5) Und wenn dann Hulverscheidt schreibt, es werde Zentralbankgeld von Deutsch-land nach Irland umgeleitet, zeigt er spätestens damit, dass er vom Target-Mechanismus und dessen Operationsabläufen nicht den Schatten einer Ahnung hat:  Zentralbankgeld wird weder von Deutschland nach Irland geleitet noch umgekehrt. Wäre dies so, läge darin eine Zahlung und dann gäbe es keine Salden. Im Rahmen von T2 findet überhaupt kein grenzüberschreitender Geldfluss statt. Das ist das Wesen des Target-2-Mechanismus!

 

 (6) Eine weitere kühne Behauptung Hulverscheidts lautet, Sinn wolle nicht wahrhaben, dass sich (zahlenmäßig gleiche) positive und negative Salden zu Null ausgleichen. Das lernt man am Kinderspielplatz auf der Wippe. Aber Hulverscheidt scheint daraus herleiten zu wollen, bei ausgeglichener Waage gebe es nie ein Pro-blem. Wir sehen das anders: Ein Saldo entspricht der Zahl auf einem Kontoauszug.  Da ist es zunächst wohl besser, der eigene Kontoauszug lautet auf + € 1.000.000  (Guthaben),  der der Bank entsprechend auf - € 1.000.000 (Schuld) - und nicht umgekehrt! Wenn dann aber das Gerücht aufkommen sollte, „die Bank ist pleite“ (man denke an das Jahr 2007),  wäre schnelles Handeln angebracht. Hulverscheidt hingegen meint, nichts sei veranlasst, denn laut Kontoauszug würden sich Schuld und Forderung ja aufheben, mithin sei das Risiko auf  Null reduziert. Immerhin - ein bemerkenswerter Denkansatz!  

 

 (7) Richtig ist, die Target-2-Salden sind nicht Ursache, sondern allenfalls Ausdruck (eines Teilaspekts) der Krise;  Gegenteiliges behauptet Sinn nicht und verwechselt deshalb keineswegs Ursache und Wirkung.

 

(8) Diese Krise wird, da sie keine Euro-Vertrauenskrise ist, nicht abebben.

 

(9) Aber selbst das Abebben unterstellt, ist es ziemlich abenteuerlich davon auszu-gehen, dass sich dann die Salden von selbst zurückbilden werden. Denn dazu müsste es zu umgekehrten T2-Operationen Deutschlands im Umfang von € 560 Mrd. (der-zeit) in die schwachen Euroländer kommen, also zu Kapitalflucht aus Deutschland etwa nach Griechenland und/oder zu Großimporten Deutschlands aus den Südlän-dern, während diese ihrerseits den Produktimport aus Deutschland auf viele Jahre drastisch zurückfahren müssten. So viele Oliven und Orangen etc. können die Deutschen aber beim besten Willen nicht essen und dass die stolzen und sympa-thischen Griechen zukünftig wieder auf dem Esel reiten werden,  ist weder anzuneh-men noch zuzumuten. Ein weiteres Problem dabei ist, dass umgekehrte T2-Opera-tionen in den dann auszahlungsverpflichteten Zentralbanken der schwachen Euro-Länder entsprechende Geldmittel in Höhe von € 560 Mrd. voraussetzen, die aber nicht vorhanden sind! (anders bei BuBa 2007, als das Geld noch da war!).

Allein diese Überlegung zeigt, dass ein Rückfluss der mit den negativen Salden be-zeichneten Kredite an die EZB nie mehr erfolgen wird und die entsprechend positi-ven Salden der BuBa, also deren Forderungen gegen die EZB,  am Ende verbrennen werden. Diese faktische Salden-Glattstellung nennt man „Forderungsausfall“.

 

Das Geld ist weg! Schade darum, aber immerhin haben wir damit den deutschen Aufschwung seit 2007 mit jährlich € 140 Mrd. aus eigener Tasche (zu Lasten des Vermögens der Bundesbank) bezahlt. Jetzt (im März/April 2012) sind die Taschen leer, die Party ist vorbei.

 

(10) Die Target-2-Salden sind also leider keine reine statistischen Rechengrößen und entgegen der Behauptung Hulverscheidts sind die hinter den Salden stehenden Forderungen/Verbindlichkeiten natürlich

 

(11)  Kredite/Kreditverbindlichkeiten der NZBs gegen die EZB – was denn sonst? Sie werden als Kredite bei der EZB und den NZBs verbucht und dafür werden Guthaben- und Schuldzinsen bezahlt (je 1 %). 

 

 (12) Schließlich ist bei Austritt eines Landes,  anders als Hulverscheidt glaubt, die Haftung der BuBa gerade  nicht auf den originären BuBa-ESCB-Anteil (ca. 27 %) beschränkt, sondern muss unter den verbleibenden Ländern neu aufgeschlüsselt und verteilt werden. Fällt beispielweise Griechenland aus, muss die Bundesbank sofort (mindestens) € 15 Mrd. einschießen. Bei verfügbaren Mitteln von derzeit  € 17 Mrd. ist sie damit schon existenzbedroht! Kommt Portugal dazu, läutet für die BuBa schon das Totenglöckchen. Fallen nur Griechenland, Italien und Spanien aus, springt der neue Haftungsschlüssel auf über 40 % und ihre sofortige Einschussverpflichtung in das ESCB-System beträgt ca. € 98 Mrd.,  das ist annähernd das 19-fache ihres Eigenkapitals. Dafür müssten dann sofort die deutschen Bürger einstehen und zudem die Bundesbank rekapitalisieren. Wir haben das anderenorts näher ausgeführt und berechnet („Zu Jens Weidmann in FAZ vom 12.03.2012“ www.target-2.de).

 

(13) Schließlich addiert Sinn nicht Äpfel, Birnen und Bananen, sondern finanzielle Risiken aus unterschiedlichen „Rettungsmaßnahmen“, die sich nach seiner (sehr vorsichtige Rechnung!) für die deutschen Bürger auf inzwischen mehr als € 800 Mrd. belaufen. Was, Herr Hulverscheidt, ist an einer solchen Risikoaddition falsch und unlauter? Das müssen Sie Ihren Lesern und uns noch erklären!

 

Wir erlauben uns Herrn Hulverscheidt zu empfehlen, sich zunächst die Grundkennt-nisse der Target-2-Operationen durch Studium des Aufsatzes von Prof. Peter Garber „Der TARGET Mechanismus“ anzueignen und danach das „ifo Working Paper 105“ zu lesen. Ist dies geschehen, dann wollen wir ihn gerne ernst nehmen – möglichst mit anderen Äußerungen, als den hier kommentierten!

www.target-2.de


h - dein Beitrag hier

 


Top News

  • Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat am Montag ein Maßnahmenpaket mit Hilfen für die von den anhaltend niedrigen Milchpreisen betroffenen Bauern vorgestellt: Der Bund werde die L...

    Weiterlesen...
  • Die Einfuhrpreise sind im April 2016 um 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr seit Oktober 2009 (– 8,1 Prozent), teilte das Statis...

    Weiterlesen...
  • AfD-Chef Meuthen springt Gauland bei. - "Wenn Herr Boateng sich eines Tages dazu entschließen sollte, in meine Nachbarschaft zu ziehen, würde ich mich über ihn als neuen Nachbarn freuen"

    Weiterlesen...
  • Die Journaille macht jeden Tag neu Reklame für die AfD. Nicht 12 Stunden vergehen ohne eine neue Schlagzeile. Nun hat es auch die FAS - eine Zeitung die sonst kaum Beachtung findet - endlich geschafft, im Blätterwald aufzutauchen - Dank AfD.

    Weiterlesen...
  • Inhalte von Schließfächern und heimliche Gold-Schätze könnten in Zukunft problematisch werden. Laut einen Plan der SPD sollen Deutsche in Zukunft die Herkunft ihres Vermögens nachweisen. Können Sie das nicht wird es eingezogen. Beweislast soll umgekehrt werden.

    Weiterlesen...
  • Die EU-Kommission droht Deutschland laut eines Berichts der "Welt am Sonntag" (29. Mai 2016) mit der Zerschlagung in zwei Strompreiszonen. Strom wäre dann in Süddeutschland deutlich teurer a...

    Weiterlesen...
  • Emnid: SPD mit 21 Prozent auf tiefstem Stand seit sieben Jahren / AfD klettert auf 14 Prozent

    Weiterlesen...
  • Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Klaus Bouillon (CDU): Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr außer Kontrolle. "Wir wurden geradezu überrannt!" Bis heute sei unbekannt, wie viele Personen in der Bundesrepublik lebten. Es könne sein, dass dies niemals festgestellt werde. - Scharfe Kritik an AfD.

    Weiterlesen...

Aktuelle Presse

Bitcoin Realtime + News

 

 

 

RSS-Feed

MMnews RSS-Feed ist frei, darf auf jeder Seite eingebaut werden.

RSS  Bedingungen / Mehr

Suche auf MMN

MMNews Artikel+Inhaltsuche

Bücher

Literatur-Empfehlungen

Statistiken

WERBEN auf MMnews
Banner + Textanzeigen 
Anfragen hier.

http://i.imgur.com/8uEm3hU.jpg

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.

Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.


Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Impressum / Rechtliches Kontakt  | Werben auf MMnews | Themen / Artikel vorschlagen | SPAM melden | RSS Feed

© MMnews 2012

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.