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Jetzt kommt die Rezession

Wirtschaftskommissar Rehn warnt vor Rezession in Eurozone: "Das Wachstum in Europa ist zum Stillstand gekommen, und es besteht das Risiko einer erneuten Rezession". Damit dürfte sich die Schuldenkrise abermals dramatisch zuspitzen. Soziale Spannungen in der Eurozone steigen.

 
D + F diskutieren Nord-Euro

Geheimpapier: Deutschland und Frankreich diskutieren eine radikale Reform der Europäischen Union. Die Euro-Zone soll verkleinert werden und sich auf Länder beschränken, die besser angeglichen sind. "Eine oder mehrere Länder müssen die Euro-Zone verlassen". - Van Rompuy plädiert für Erhalt der Euro-Zone.

 
CDU will Euro-Austritt ermöglichen

CDU will Austritt aus Euro-Zone ermöglichen. „Sollte ein Mitgliedsstaat der Währungsunion dauerhaft nicht willens oder in der Lage sein, die mit der gemeinsamen Währung verbundenen Regeln einzuhalten, kann er freiwillig aus der Euro-Zone ausscheiden, ohne die Europäische Union zu verlassen.“

 
Italien: Euro-Austritt?

Angesichts der italienischen Schuldenkrise sehen mehrere Ökonomen im Austritt des Landes aus der Währungsunion ein mögliches Szenario, sollten die politischen Unsicherheiten nicht bald aufgelöst werden. „Die Politik des Landes entscheidet über die Zukunft von ganz Europa“. - Euro-Austritt Italiens für Ökonomen nur "Ultima Ratio".

 
Italien Exitus trotz Berlusconi-Abgang?

Finanzsituation um Italien spitzt sich weiter zu. Der Rücktritt Berlusconis verändert nicht die Überschuldungslage des Landes. Zinsen für 10jährige über 7%. Investoren haben kein Vertrauen mehr. Kapitalflucht hält weiter an. Grüne: Italien ist das vierte Opfer der Euro-Krise. Folgt als nächstes Frankreich? - Rogers: System kann jederzeit kollabieren.

 
Italien in der Todeszone

Das Vertrauen der Investoren in die Zahlungsfähigkeit Italiens ist im Sturzflug. Zinsen klettern auf über 6,7%. Der Staat kann sich zu diesen Sätzen eigentlich schon nicht mehr refinanzieren. - Damit steht der Euro vor einer Zerreißprobe, denn eine Rettung Italiens scheint ausgeschlossen.

 
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  • SPD wirft Grünen Zynismus in der Flüchtlings-Debatte vor. In der EU gebe es rund 26 Millionen Arbeitslose, erläuterte der Chef des SPD-Arbeitnehmerflügels. „Wer da nicht genug Fachkräfte findet, braucht auch nicht nach Syrern und Afrikanern rufen.“
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  • Ratingagentur S&P senkt Ausblick für die EU auf negativ. Insgesamt seien die Risiken für die Finanzlage der EU gestiegen, hieß es zur Begründung. Dazu gehörten die neuen Hilfen für Griechenland.

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  • Widerrufsjoker: So lukrativ kann der Widerruf eines Kreditvertrags mit falscher Widerrufsbelehrung sein

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  • AfD Meuthen: "Fast ein Drittel der deutschen Wirtschaftsleistung fließt inzwischen in den Sozialstaat. Er wächst schneller als die Wertschöpfung. - Die Politik hat die Aufgabe und die Pflicht, den Sozialstaat effizient und an der tatsächlichen Bedürftigkeit orientiert zu gestalten."

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  • An der Börse in Athen gings heute weiter dramatisch abwärts. Aber auch die französische Credit Agricole ist heute im freien Fall. - Euro bisher nicht tangiert.

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  • Wenn's ums Geld geht, nutzen ARD & ZDF bekanntlich jede Möglichkeit und gehen dabei zuweilen auch schon mal über Leichen. Immer häufiger richten sich die Gebührenbescheide auch an Tote. Für Angehörige ist dies ein Schock.

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  • Asylwahnsinn! Merkel will längeres Bleiberecht im Bundeskanzleramt. - Meinungsforscher: Merkel-Kandidatur alternativlos.

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