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Ein Staat hat die Interessen der Bürger nach außen zu vertreten

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Bargeldlos oder Bargeld los?

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Konzerne planen Propaganda-Offensive pro Euro

Knapp 50 Konzernführer aus Deutschland und Frankreich wollen am kommenden Dienstag in Anzeigen in mehreren deutschen und französischen Tageszeitungen die Erfolge der Gemeinschaftswährung als "Jobmotor und Wohlstandsgarant" beschwören. Kampagne spaltet die Wirtschaft. Mittelstand gegen weitere Rettungspakete.

 
Finaler Bondcrash im Herbst?

Die Investoren und Banken der internationalen Finanzwelt werden im Herbst 2011 erleben, wie unter ihren Füßen förmlich der Boden wegbrechen wird; denn der Markt für US-Staatsanleihen, Basis des internationalen Finanzsystems, wird zusammenbrechen. - Wir gehen nun davon aus, dass sich von Juli 2011 bis Januar 2012 die zweite Hälfte des globalen Scheinkapitals, also weitere 15.000 Milliarden, verflüchtigt.

 
PIMCO warnt vor US-Crash

Pimco-Chef  El-Erian: Amerikas Ruf ist in Gefahr. "Je mehr sich Amerikas Politiker über die Schuldengrenze streiten, desto größer wird die Gefahr, dass dieses Fundament irreparabel bröckelt". Die nächsten Wochen würden "jede Menge an politischer Dramatik" bieten.

 
FDIC warnt vor EU- und System-Crash

US-Aufsicht "sehr besorgt" um Stabilität europäischer Banken. Die europäischen Geldhäuser drohen nach Einschätzung der FDIC die Stabilität des gesamten Finanzsystems in Gefahr zu bringen.

 
Droht ein Bargeldverbot?

Mit großem Propagandaaufwand wird der bargeldlose Verkehr nach außen getragen, während man alle Kritiker mit dem Verdacht zu belegen versucht, sie hätten wohl etwas zu verbergen. Schweden dient hier als Vorreiter dieser Verwerfung.

 
Athen brennt - Griechenland pleite - Papandreou Rücktritt

Krawalle in Athen. Ministerpräsident Papandreou bietet Rücktritt als griechischer Regierungschef an.  "Kalter Krieg" zwischen Bundesregierung und Europäischer Zentralbank (EZB). Der Countdown für Griechenland läuft unerbittlich.

 
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