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Wegen Sanktionen: Russland warnt vor Absturz der ISS

Schreiben an NASA und ESA: Russische Raumfahrtbehörde fordert Aufhebung der Sanktionen und warnt vor Absturz der ISS.

 

Die russische Raumfahrtbehörde will ihre ISS-Partner schriftlich auffordern, alle "illegalen" Sanktionen gegen Roskosmos-Betriebe aufzuheben. Das Schreiben ist an die US-Raumfahrtagentur NASA, die kanadische CSA und die europäische ESA adressiert. Roskosmos-Chef Dmitri Rogosin hat angesichts der gegen Russland verhängten Einschränkungen auf Twitter und Telegram vor einem Absturz der Internationalen Raumstation gewarnt. Er erinnerte an die Rolle Russlands bei der Versorgung und Aufrechthaltung des ISS-Betriebs. So sei das russische Segment der Station für die Umlaufbahnkorrekturen zuständig.

Rogosin veröffentlichte eine Weltkarte mit dem möglichen Absturzbereich der 500 Tonnen schweren Konstruktion. Die Karte sei von US-Astronomen erstellt worden. Daraus gehe hervor, dass Russland von einem ISS-Absturz am wenigsten bedroht sei. Andere, insbesondere von "Kriegshunden" regierte Länder sollten sich aber "über den Preis der Sanktionen gegen Roskosmos" Gedanken machen. Er warf dem Westen vor, die internationale Zusammenarbeit in der Raumfahrt "manisch" zu zerstören, und bezeichnete die Anreger solcher Sanktionen als verrückt.

Der ehemalige US-Astronaut Scott Kelly sagte kürzlich gegenüber ABC News, dass Russlands Bedrohung der Sicherheit der Amerikaner auf der ISS "nicht wirklich auf der Realität beruht". "Wir sind in der Lage, die Umlaufbahn der Raumstation unabhängig von der russischen Raumfahrtbehörde zu kontrollieren, daher sehe ich das nicht wirklich", sagte Kelly. Selbst wenn die Russen die US-Astronauten und die ISS ganz aufgeben würden, könnte Elon Musk mit seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX die ISS vor dem Deorbit bewahren und sogar Astronauten und Fracht zur Erde und zurück bringen.

 

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