ESC Polit-Propaganda

    Der überraschende Sieg der Ukraine beim ESC wirft immer mehr Fragen auf. Ging es bei der Abstimmung mit rechten Dingen zu? - Die Farce, die sich nun beim Finale am Samstag Abend abspielte, sollte auch dem letzten Einfaltspinsel deutlich machen, dass der ESC für politische Propaganda missbraucht wird.

     

    Während die Ukraine im Gesamtvoting dank der Jurys den ersten Platz erreichte, war sie beim Publikum nur zweite hinter Russland.

     

    Via Propagandaschau

    Schon die öffentliche Demontage von Xavier Naidoo durch den NDR war eine gezielte Kampagne gegen einen beliebten und renommierten Künstler, der mit seinen kritischen politischen Aussagen und Auftritten Wahrheiten ausgesprochen hat, die die 5.Kolonne der USA in der deutschen Lügenpresse nicht durchgehen lassen wollte. Die Farce, die sich nun beim Finale des ESC am Samstag Abend abspielte, sollte auch dem letzten Einfaltspinsel deutlich machen, dass der ESC für politische Propaganda missbraucht wird.

     

    Man stelle sich einmal vor, Russland wäre mit einem revanchistischen Trauerlied über seine Millionen Toten infolge des deutschen Überfalls im Zweiten Weltkrieg angetreten! Niemals hätten die Verantwortlichen der Europäischen Rundfunkunion ein solches Lied zugelassen und ganz nebenbei angemerkt ist Russland auch weit davon entfernt, derartige politische Mätzchen zu veranstalten. Wenn aber die Ukraine aus durchschaubaren propagandistischen Motiven – gesteuert durch ein Heer US-amerikanischer PR-„Berater“ und Agenten in Kiew – eine Sängerin an die Front schickt, die Stimmung gegen Russland verbreiten soll, dann drückt die EBU beide Augen zu.

     

    Dass es die Enkel und Erben der Nazis sind, die heute im NDR und den gleichgeschalteten Mainstreammedien wieder derartige Propaganda betreiben, ist besonders geschmacklos, passt aber nahtlos zur aktuellen NATO-Aufrüstung an der Ostfront. Hinter dem pathetischen Geheule der ukrainischen Sängerin Susana Dschamaladinowa verbirgt sich eine Propagandamasche transatlantischer Volksverblödung, die wir in jedem Konflikt wiederfinden, über dessen Hintergründe die deutsche Öffentlichkeit in die Irre geführt werden soll: Ursachen und Wirkungen werden entweder verschwiegen oder komplett auf den Kopf gestellt.

     

    So, wie die Segregation der Krim von den deutschen Lügenmedien als isoliertes Ereignis ohne Vorgeschichte dargestellt wird, um eine vermeintliche Völkerrechtswidrigkeit und „Annexion“ herbeizulügen, so wird auch die Vorgeschichte der Vertreibung der Krim-Tataren gezielt totgeschwiegen. Diese Vertreibung war zweifellos ein Verbrechen, sie wäre aber ohne den deutschen Einmarsch und der Kollaboration von Teilen der Tataren mit den Nazis nicht denkbar.

     

    Derlei Fakten erfährt man natürlich nicht in der Lügenpresse – deshalb heißt sie ja auch so.

     

    Man hatte also schon im Vorfeld einen aussichtsreichen deutschen Kandidaten wegen seiner politisch wahrhaftigen, aber für die Lügenpresse unbequemen Ansichten öffentlich in einer geplanten Schmierenkampagne hingerichtet und ihm die Teilnahme an einer öffentlichen Ausscheidung verwehrt, wobei man nicht einmal davor zurückschreckte, den hin jeder Hinsicht farbigen Naidoo in die Naziecke zu rücken. Gleichzeitig wurde von der gleichen Lügenpresse ein unverhohlen politisch revanchistisches Lied angepriesen (tagesthemen ab 24:30min), mit dem man in der Sparte „Kultur“ wochen- und monatelang Stimmung gegen Russland verbreiten kann – wenn man nur die historische Wahrheit hinter Jamalas Gejaule unterdrückt.

     

    Ukraine-Sieg dank Jury

    Der erste Platz, den die ukrainische Sängerin beim gestrigen Finale „gewann“, hat also weit mehr als nur einen faden revanchistisch-verhetzenden Beigeschmack, denn er war auch nur gegen den Willen des Publikums möglich und wurde ihr mit den Votings der nationalen Jurys zugeschanzt.

     

    Während die Ukraine im Gesamtvoting dank der Jurys den ersten Platz erreichte, war sie beim Publikum nur zweite hinter Russland, das seinerseits in der durch die Jury verzerrten Tabelle nur den dritten Rang holte. Propaganda wirkt.

     

    Mit Demokratie hat das alles so wenig zu tun, wie die politischen Verhältnisse in Deutschland und genau deshalb spiegelt sich in der Farce des ESC die scheindemokratische Herrschaft in Deutschland. Auch im politischen System unseres Landes regiert bekanntlich nicht der Wille des Volkes, sondern der Wille von Parteicliquen und Wirtschaftseliten, die seit Jahrzehnten in nahezu allen existenziell wichtigen Fragen gegen die Bürger regieren – kontrolliert von einer imperialistischen Besatzungsmacht, die Deutschland als Flugzeugträger, Atomwaffenstützpunkt und Kommandozentrale für ihre weltweiten Verbrechen missbraucht. Diese Tatsachen ausgesprochen oder angedeutet zu haben, war letztlich auch der Grund für die Lügenpresse, Xavier Naidoo öffentlich hinzurichten.

     

    Bemerkenswert waren auch die Lügen, Doppelmoral und Diffamierungen, mit denen die Dreckspresse von ARD bis Spiegel – wiedermal durchschaubar gleichgeschaltet – Stimmung gegen den sympathischen Russen Lazarev machte. ARD-Moderator Urban, der schon im Semi-Finale gegen Lazarev gestänkert hatte und im Finale nicht einmal den Titel des Liedes richtig ansagen konnte, schwadronierte von einer „eher durchschnittlichen Euro-Hymne„, die nur durch die „teuersten Video und Bühnendesigner“ zu einem spektakulären Auftritt gemacht wurde. Den gleichen Unsinn („sein mit viel Animationsaufwand aufgepeppter Simpel-Popsong“) verbeitet auf SPIEGEL ONLINE die Propaganda-Maulhure Felix Bayer. Tatsächlich setzt eine Mehrzahl der Künstler auf visuelle Effekte und Lazarevs Auftritt (Solo, dezent in Schwarz) war verglichen mit anderen – darunter der mangamäßig aufgetakelten Deutschen Jamie Lee – vergleichsweise spartanisch.

     

    propagandaschau.wordpress.com

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