Eklat um Marc Faber: Schwarze machen USA zu Simbabwe

Eklat um Börsenlegende Marc Faber wegen rassistischer Äußerungen: Es sei gut, dass die USA nicht von Schwarzen besiedelt worden seien, sonst würde das Schicksal Simbabwes drohen.

 

Börsenexperte in Mark Farber ist in den USA in Ungnade gerade gefallen. Nicht etwa weil eine seiner pessimistischen Prognosen nicht wahr wurde, sondern wegen rassistische Bemerkungen in seinem Newsletter.

Dort äußerte er sich negativ zur farbigen Population in den USA. Er sagte wörtlich, dass es gut sei, dass die USA nicht von Schwarzen besiedelt worden seien, sonst würde den USA das Schicksal von Simbabwe drohen.

Simbabwe, einst die Kornkammer Afrikas unter weißer Kolonialherrschaft, wurde unter seinem jetzigen Präsidenten Robert Mugabe zugrunde gerichtet. Der schwarze Diktator regiert das Land mit brutaler Hand seit 1987. Seit dem ging es kontinuierlich bergab, worunter besonders auch die schwarze Bevökerung leidet. Die eigene Währung wurde in einer Hyperinflation vernichtet. Gnadenlose Vetternwirtschaft ließen die Menschen verarmen. Das Land liegt am Boden.

Marc Faber vergleicht die Situation mit den USA.

Wörtlich sagte er: "Gott sei Dank haben die Weißen Amerika besiedelt und nicht die Schwarzen. Sonst würden die USA heute aussehen wie Simbabwe. Dieses Schicksal könnte den USA ohnehin drohen, aber immerhin hatte Amerika 200 Jahre ökonomischen Aufschwung unter der weißen Mehrheit."

Alle Fernsehstationen, die bis dahin den Börsenexperten gerne zu Interviews baten, so zum Beispiel CNBC aber auch Fox News, haben darauf hin versprochen, Marc Faber nie wieder einzuladen. Er musste auch seine Aufsichtsrats- und sonstigen Verwaltungsmandate bei Firmen mit sofortiger Wirkung abgeben. So zum Beispiel bei Sprott Asset Management.

Das Wall Street Journal bat Faber um eine Stellungnahme zu seinen Äußerungen. Dieser antwortete prompt: "Ich stehe zu meinen Aussagen, weil sie unbestreitbare Fakten sind".

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