AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Flop: Weniger Migranten reisen mit finanzieller Förderung freiwillig aus


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts NachrichtenagenturDeutlich weniger Flüchtlinge sind 2018 nach Auskunft der Bundesregierung mit finanzieller Förderung freiwillig ausgereist. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben) berichten. Demnach reisten im vergangenen Jahr 15.962 Menschen im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms aus.

2017 seien es noch 29.587 Menschen gewesen, 2016 noch rund 55.000. Die Zahl der Abschiebungen stagniert. Insgesamt gab es laut Regierungspapier im vergangenen Jahr 23.617 Abschiebungen. 2017 seien es 23.966 gewesen.

In mehr als 21.000 Fällen sei die Rückführung auf dem Luftweg erfolgt - vor allem abgeschoben wurden Albaner (2.207), Serben (1.455), Kosovaren (1.244) und Georgier (1.108), heißt es in der Antwort des Innenministeriums.

Georgien soll nach Willen der Bundesregierung zum sicheren Herkunftsland erklärt werden, damit Abschiebungen einfacher möglich sind. Bisher fehlt allerdings eine Zustimmung des Bundesrates.

Durch die sogenannten Sicherheitsbegleitungen bei Rückführungen seien dem Bund im Jahr 2018 Kosten in Höhe von 8,2 Millionen Euro entstanden, heißt es weiter. Viele Abschiebungen der Bundespolizei mit dem Flugzeug seien 2018 in der letzten Phase gescheitert.

In 1.637 Fällen hätten sich die Menschen gewehrt. Besonders häufig zur Wehr gesetzt hätten sich Nigerianer (188 Fälle), Somalier (135) und Syrer (126), heißt es. In 506 Fällen habe sich die Fluggesellschaft oder die Crew geweigert, in 107 Fällen hätten medizinische Gründe vorgelegen und in 15 Fällen habe sich der Zielstaat geweigert, die Menschen wieder aufzunehmen.

Ende 2018 hätten in Deutschland 235.957 ausreisepflichtige Ausländer gelebt - davon würden allerdings 180.124 Menschen aus humanitären Gründen geduldet, heißt es in der Antwort weiter.

Die Linken-Bundestagsfraktion kritisiert die Abschiebepraxis der Bundesregierung. "Die hohe und rapide ansteigende Zahl polizeilicher Gewaltmittel, die eingesetzt werden, um Abschiebungen durchzusetzen, besorgt mich sehr", sagte Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, den Funke-Zeitungen.

Offenbar setzten die Abschiebebehörden alles daran, "den verzweifelten Widerstand von Geflüchteten gegen die eigene Abschiebung zu brechen. Diese hochproblematische Entwicklung muss gestoppt werden, es darf keine Abschiebungen um jeden Preis geben", so die Linken-Politikerin weiter. Jelpke sieht große Defizite "im humanitären und rechtsstaatlichen Umgang mit abgelehnten Flüchtlingen".

Auch hier müsse die Menschenwürde uneingeschränkt gelten. Sie fordert "effektivere Bleiberechtsreglungen und Integrationsangebote für alle Geflüchteten", so die Linken-Innenpolitikerin weiter.

Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hofft, bei seinem anstehenden Besuch in den USA die Spannungen wegen des jüngsten Grönland-Vorstoßes von US-Präsident Donald Trump etwas entschärfen [ ... ]

Beschuldigte in Düsseldorfer Antifa-Prozess verteidigen Gewalt

Vor dem Beginn eines Großprozesses gegen sechs junge Linksradikale vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf verteidigen einige Angeklagte in einer Erklärung den Einsatz von Gewalt.

"Auch wenn [ ... ]

Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran hält der Außenexperte der Union, Peter Beyer (CDU), ein Eingreifen der USA und Israels für möglich. "Entsprechende Gespräche zwischen [ ... ]

Finanzbranche zweifelt am digitalen Euro

Im Ringen um die Einführung des digitalen Euro durch die Europäische Zentralbank (EZB) bekommen die Kritiker des Projekts Rückenwind. Eine Umfrage des an die Frankfurter Goethe-Universität [ ... ]

Grüne fordern kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn

Die Grünen fordern eine kritische Prüfung des Krisenmanagements der Bahn wegen des Wintereinbruchs in Deutschland.

"Der Bund wird die Reaktionen der Deutschen Bahn auf den Wintereinbruch kritisch [ ... ]

Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran fordern die Grünen von der Bundesregierung mehr Druck auf das iranische Regime. "Warme Worte helfen den Menschen auf den Straßen Teherans wenig", sagte [ ... ]

Der Schutz des Bundeskanzleramtes durch Bundespolizisten muss nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) deutlich erhöht werden. "Wir brauchen eine erhebliche personelle Aufstockung - aus unserer [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.