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Jede zweite Insektenart schrumpft - wegen Windräder?


Bienen, über dts NachrichtenagenturDer Bestand fast jeder zweiten in Deutschland vorkommenden Insektenart ist rückläufig. Das sagte Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Verursacher sei vor allem die Landwirtschaft.

Zunehmend spiele aber auch der Klimawandel eine Rolle, so Jessel. Von einem Artensterben will die Behördenchefin aber nicht sprechen. Der Rückgang der biologischen Vielfalt sei zwar massiv, "aber das ist kein plötzliches Ereignis, das über uns kommt".

Die Entwicklung vollziehe sich seit Jahrzehnten. Deswegen halte sie den Begriff Artenrückgang für treffender. Die Entwicklung bei den Insekten habe vermutlich bereits Auswirkungen auf andere Arten. So sei der Rückgang bei insektenfressenden Vögeln in Agrarlandschaften "besonders ausgeprägt". Jessel warnte davor, den Insektenrückgang nicht ernst zu nehmen. Es gebe in der Natur komplexe Bestäubungsnetze.

"Wenn da einzelne Maschen wegfallen, kommt es zu Verschiebungen im Artenspektrum, hat das Folgen für das Ökosystem, die wir derzeit noch nicht überschauen können." Speziell bei Wildbienen- und Hummelarten gelten 41 Prozent als gefährdet, betonte Jessel. Der Klimawandel spiele beim Artenrückgang eine zunehmend wichtigere Rolle.

"Absehbar wird sich der Klimawandel neben der Art der Landbewirtschaftung zum größten Problem für unsere Tier- und Pflanzenwelt entwickeln." In Teilen sei das bereits jetzt zu spüren. Wärmeliebende Arten wie etwa die Gottesanbeterinnen würden sich in Deutschland immer stärker ausbreiten.

Windräder töten 5,3 Milliarden Insekten - pro Tag

Totgeschwiegen von den Insektenfreunden der Grünen: Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, beziffert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einer Modellanalyse die Zahl der durch Windräder in Deutschland getöteten Fluginsekten während der warmen Jahreszeit auf 5,3 Milliarden pro Tag.

Pro Jahr entstünden beim Durchflug der Rotoren Verluste von mindestens 1.200 Tonnen.

"Es handelt sich um eine Größenordnung, die durchaus relevant für die Stabilität der gesamten Population sein könnte", heißt es in der Studie.

Mehr: https://www.welt.de (Bezahl)

Foto: Bienen, über dts Nachrichtenagentur

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