CO2-Irrsinn: Forscher wollen Sonne mit Schwefelpartikeln verdunkeln

Der Wahnsinn um den angeblich menschgemachten Klimawandel hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Forscher wollen die Atomsphäre mit Schwefelpartikeln leicht  verdunkeln, sodass die Sonne die Luft weniger stark aufheizt.

 

Die mediale Gehirnwäsche um CO2 und den angeblich menschgemachten Klimawandel erreicht einen neuen Höhepunkt.

Die CO2-Weltuntergangs-Gazette "SPIEGEL" präsentiert ihrer indoktrinierten Leser-Schar endlich die Lösung des Klimaproblems: die Atomsphäre soll mit Schwefelpartikeln leicht verdunkelt werden, sodass die Sonne die Luft weniger stark aufheizt. Darüber diskutierten Forscher aus vielen Ländern allen Ernstes auf einer Konferenz in Berlin.

Das ganze nennt man streng wissenschaftlich "Geoengineering" - erinnert jedoch stark an Schamanentum des Mittelalters, in dem Verrückte den Wettergott spielten, um z.B. Regen herbei zu beschwören.

Als prominentester Vertreter dieser Geoengineering-Fraktion gilt der Physiker David Keith von der Harvard University. Er will mit Kollegen in einem Experiment untersuchen, was die Freisetzung von Aerosolen wie Schwefelsäure in der Atmosphäre bewirken könnte. Der technische Begriff dafür lautet Solar Radiation Management (SRM - die Regulierung der Sonnenstrahlung).

Die Forscher orientieren sich an den Gasen, die große Vulkane in die Atmosphäre spucken und die die Erde in der Vergangenheit teils empfindlich abgekühlt haben. Umweltschützer sehen mit einer solchen Freisetzung eine rote Linie überschritten, doch Keith gibt sich unbeirrt.

 

Der Klima-Schaman kann seine seine Schwefelsäure-Verdunkelungs-Phantasien im SPIEGEL-Interview ausleben:

SPIEGEL ONLINE: Wie soll das ablaufen?

Keith: Wir lassen einen Ballon in die Stratosphäre steigen, ungefähr 20 Kilometer hoch. In seiner Gondel ist das Experiment. Die Gondel hat zwei Propeller, erstens, um die ausgestoßenen Substanzen in den Luftschichten zu vermischen, zweitens, um langsam zu manövrieren, so etwa im Fußgängertempo. Sie soll durch die Wirbelschleppe mit den Teilchen fliegen und alles vermessen. Wie die Aerosole miteinander und mit der Luft wechselwirken.

SPIEGEL ONLINE: Was wollen Sie da freisetzen?

Keith: Wasserdampf, ein paar Kilogramm, dann bekommen wir eine Wolke Eiskristalle, das wird interessant zu untersuchen sein. Und dann Schwefelsäure, auch als Dampf, und Kalzite als kleine Partikel. Von beiden etwa einhundert Gramm. Die Experimente gehen schnell, sie dauern vielleicht eine Stunde.

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