AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Unternehmensberater Berger erwartet hohe Massenarbeitslosigkeit


Bundesagentur für Arbeit, über dts NachrichtenagenturDer Unternehmensberater Roland Berger erwartet als Folge der Coronakrise eine hohe Massenarbeitslosigkeit. "Die Gefahr besteht ganz real, dass wir vier bis fünf Millionen Arbeitslose haben werden.

Das ist eine Quote zwischen neun und zehn Prozent. Das ist eine gigantische Bedrohung unserer Gesellschaft", sagte Berger in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Er begründete seine Prognose mit den mehr als sechs Millionen Kurzarbeitern, "von denen nicht alle an einen Vollzeitarbeitsplatz zurückkehren werden". Zudem verwies er auf die Arbeitsplatzabbau-Pläne der Großindustrie und die wegbrechenden Exportmärkte. In dieser Situation müssten Unternehmen ihre Kosten und damit auch ihre Personalkosten anpassen, wenn sie nicht das ganze Unternehmen gefährden wollten.

SPD-Chef Norbert Walter-Borjans wies die Berger-Prognose zurück und warnte davor, "den Teufel an die Wand zu malen". Scharf kritisierte er einen Teil der Unternehmen: "Arbeitgeber verstecken sich dahinter, dass es Corona gibt. Wir erleben ja, dass das, was man schon vorher vorhatte, jetzt - mal offener, mal versteckter - mit Corona verbunden durchgezogen wird." Er räumte aber ein, dass jetzt viel davon abhänge, ob Deutschland in eine zweite Welle dieser Infektion gerate: "Wenn das passieren würde, hätten wir in der Tat ein großes Problem."

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner äußerte sich ebenfalls besorgt: "Wir sind in einer sehr kritischen Situation." Schon vor Corona sei die deutsche Wirtschaft nicht mehr so wettbewerbsfähig wie zuvor gewesen. "Corona wird zu einer Art Brandbeschleuniger", so Lindner. "Denn vielen Unternehmen, die nicht mehr so stark waren, droht jetzt die Zahlungsunfähigkeit."

Die ausgesetzte Frist für die Einreichung eines Insolvenzantrags laufe jetzt aus: "Dann werden wir eine bittere Wahrheit erleben." Zur Erleichterung von Neueinstellungen schlug er vor, "dass der Staat bis zum Jahresende die Sozialversicherungsbeiträge übernimmt".

Foto: Bundesagentur für Arbeit, über dts Nachrichtenagentur

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der VfB Stuttgart hat am Dienstagabend das Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 3:2 gewonnen.

Die Gäste aus Frankfurt erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung: [ ... ]

In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 2, 16, 27, 33, 47, die beiden "Eurozahlen" sind die 6 und die 12. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die [ ... ]

Der Außenpolitiker Norbert Röttgen (CDU) hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, gegen Handelspartner des Iran Strafzölle zu verhängen, begrüßt. "Aus [ ... ]

Gitta Connemann (CDU), Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, hat die SPD-Pläne für eine Erbschaftssteuerreform scharf kritisiert. "Von den knapp 3,9 Millionen Betrieben sind 99 Prozent [ ... ]

Der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Reint Gropp, fordert Ziel, die Wirtschaftsleistung Ostdeutschlands an die Westdeutschlands anzugleichen, aufzugeben. "Ich glaube, [ ... ]

Die Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Monika Schnitzer, hält eine Reform der Erbschaftsteuer für zwingend erforderlich. Der Vorschlag [ ... ]

Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, klarer das Vorgehen der Trump-Administration in Venezuela zu verurteilen, und Deutschland besser darauf vorzubereiten, dass die transatlantische Beziehung [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.