Paris, Brüssel und jetzt?

    Trotz hoher Warnstufen kam es erneut zu einem Krieg des Terrors in Brüssel.  Der neue Anschlag in der belgischen Hauptstadt zeigt:  Der Westen ist den brachialen Terrormethoden der Islamisten hilflos ausgesetzt. Neue Anschläge sind programmiert.


    Von Horst Zetlinger

    Der neue Terror-Anschlag in Brüssel ist ein politischer Skandal.  Er dokumentiert das völlige Versagen der Sicherheitsbehörden und der Geheimdienste. Die Behörden wiegten die Bevölkerung in Sicherheit. Eine Sicherheit, die es Wirklichkeit niemals gab. Die Ereignisse von Brüssel symbolisieren die ganze Ohnmächtigkeit von Politik und Polizei gegenüber islamistischen Terror.

     

    Keine vier Monate nach den Anschlägen von Paris wird wieder eine europäische Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Unterdessen taten die Politiker so, als hätten sie alles im Griff. Wie weit die Behörden wirklich davon entfernt sind zeigt das ganze Ausmaß der Anschläge von Brüssel. Und es wird nicht der letzte sein. Selbst die verlängerten Notstandsgesetze in Frankreich haben nichts verhindert.

     

    Heute wieder jagt eine Sprachhülse die andere.  Der französische Premierminister trifft den Kern der Sache, wenn er formuliert, wir seien im Krieg und erlitten seit Monaten in Europa Kriegsakte. Von wirklicher Ursachenforschung allerdings keine Spur. Stattdessen ergeben sich Politiker in die üblichen Sonntagsreden.  Letztlich ist es egal, was sie sagen. Denn ändern wird sich nichts.

     

    Jahrelang konnten islamistische Terrorelemente ohne Probleme nach Europa einsickern.  Wie viele es genau sind weiß niemand.  Doch die Folgen werden werden wir jetzt und in Zukunft spüren. Dass die chaotische Flüchtlingspolitik auch die Saat für den Terror ausbrachte, davon wollen Politiker nichts wissen. Doch auch Brüssel wird wieder zeigen: Hier kamen Täter teilweise sicherlich auch über die Balkanroute.

     

    Jetzt ist es zu spät. Die Schläfer sind schon da.  Weitere Anschläge sind programmiert.

     

    Unterdessen versuchen Politiker die Bevölkerung mit noch mehr Überwachungsmaßnahmen Sicherheit vorzugauckeln. So kommt es zu einem offiziellen Terror gegen die Freiheit. Damit wären die Terroristen endgültig am Ziel - und unsere Politiker auch.

    Anzeige

    Wandere aus, solange es noch geht!


    Haftungsausschluss

    Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


    Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

     

    Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
    Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

    Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

    (1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

    (2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

    (3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

    (4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

    (5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

    (6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

    (7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

    (8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

    Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

    Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

     

    © 2017 MMnews.de

    Please publish modules in offcanvas position.