
Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.977 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.900 Punkten 0,6 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.400 Punkten 0,8 Prozent im Plus.
Die Anleger dürften sich nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme des Präsidenten erhoffen, dass die USA ihr Embargo gegen venezolanisches Öl bald aufheben - auch wenn US-Präsident Donald Trump zunächst darauf verwies, dass das Embargo weiter in Kraft sei. An der Wall Street deckten sich die Börsianer trotzdem mit den Aktien von Öl- und Rüstungskonzernen ein.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1725 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8529 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 4.445 US-Dollar gezahlt (+2,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 121,89 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 61,82 US-Dollar, das waren 1,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Foto: Wallstreet, via dts Nachrichtenagentur



