Der Windparkbetreiber Prokon setzte sich einst mit einer Anleihe gehörig in die Nesseln. Von 75.000 Anlegern wurden 1,4 Milliarden Euro eingesammelt, welche mit acht Prozent verzinst wurden. Doch der Plan ging schief und Anfang 2014 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Nach der Umwandlung in eine Genossenschaft versuchte man im Jahr 2015 einen zweiten Anlauf mit der prokon Regenerative Energien eG Anleihe, ... Mehr lesen…
Ein Beitrag von Carsten Müller.



