Erst letzte Woche hatte Uniper-Geschäftsführer Reiner Hartmann vor möglichen Nord Stream 2-Sanktionen durch die USA gewarnt. Der Grund: Die E.ON-Tochter finanziert gemeinsam mit Engie, OMV, Shell und der BASF-Tochter Wintershall die Hälfte des von Gazprom geführten Pipeline-Projekts und wäre deshalb von Strafzahlungen betroffen. Der russische Staatskonzern soll indes die andere Hälfte der 9,5 Milliarden Euro schweren Investitionssumme übernehmen.
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Ein Beitrag von Marco Schnepf.



