Zürich (awp) - Der Industriekonzern Georg Fischer legt im ersten Semester 2018 ein zügiges Wachstumstempo vor. Dazu haben positive Währungseffekte ebenso beigetragen wie Akquisitionen. Der globale Handelskonflikt ist zwar ein Thema, beunruhigt das Unternehmen vorerst aber noch nicht. Entsprechend zuversichtlich sind auch die Prognosen.
Der Umsatz erhöhte sich um einen Fünftel auf 2,40 Milliarden Franken. Auch das um Wechselkurseffekte und Veränderungen im ... Jetzt HIER klicken und mehr lesen!
Ein Beitrag von awp Finanznachrichten



