Die Geschäfte des französischen Experten für Energie-Management und Automatisierung laufen gut. Im ersten Quartal konnte Schneider seine Erlöse währungsbereinigt um sechs Prozent auf rund 5,8 Milliarden Euro steigern. Damit konnte das Unternehmen seine eigenen Zielvorgaben leicht übertreffen. Doch die Analysten reagierten verhalten auf die guten Zahlen. So mutmaßte manch ein Experte, dass der Höhepunkt des Wachstumszyklusses in der Kapitalgüter-Branche wohl erreicht ... Jetzt HIER klicken und mehr lesen!
Ein Beitrag von Martin Jacobsen.



