AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Goldhandel: Warum eine Investition jetzt lohnen könnte

Immobilien gelten seit Jahren als sichere Anlage, für Aktien gilt das im Prinzip auch. Kunstgegenstände, ja sogar alte Automobile legen über die Jahre ebenfalls zuverlässig an Wert zu.

Nur bei den Edelmetallen Gold und Silber ist die Entwicklung eine andere. Im Gegenteil – die Preise sind auf so niedrigem Niveau wie seit Januar 2017, zumindest der Goldpreis. Silber erreicht so niedrige Werte wie zuletzt vor drei Jahren. Doch es könnte sein, dass ein Abgesang zu früh kommt.

Die Zinsen sind seit Jahren auf einem Rekordtief, Geld ist billig, weil die Notenbanken auf dieser Welt permanent Cash drucken. Während für Aktien und Immobilien die Preise in die Höhe schießen und eine Blase bilden, für Kunst und Oldtimer gilt übrigens dasselbe, so bleiben Gold und Silber seit einiger Zeit auf der Strecke. War der Goldhandel vor gar nicht allzu langer Zeit noch enorm beliebt unter Tradern, so interessiert sich heute praktisch niemand mehr dafür. Umso beliebter ist der Handel mit Papieren von Apple, Amazon und Co. – und das Trading von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum.

Schlechte Zeiten für Edelmetalle

Neben den bereits genannten gibt es weitere Gründe, die dem Silber- bzw. Goldhandel nicht gerade zuträglich sind. Zum einen trüben sich die Aussichten der Weltwirtschaft momentan stark ein, was zumindest den Silberpreis stark drückt. Denn wo weniger produziert wird, ist Silber schlichtweg weniger gefragt, beispielsweise auf dem Energiemarkt. Elektronikartikel, Batterien und Solarzubehör benötigen Silber.

Der Goldpreis wiederum gilt derzeit als belastet, weil der US-Dollar an Wert gewinnt. Dabei könnte sich Gold für Trader derzeit als Chance erweisen. Immerhin ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich die türkische Wirtschaftskrise weiter zuspitzt. Das hätte zur Folge, dass die türkische Lira weiter an Wert einbüßt. Und das wiederum wäre Gift für türkische und internationale Banken, die ihre Euro- und Dollarkredite bedienen müssten. Keine guten Aussichten, schon gar nicht für den Aktienmarkt.

Dreht sich die Stimmung wieder hin zu Gold?

Zudem drohen weitere Probleme für Anleger, die auf Aktien setzen. Die italienische Regierung will 2019 einen Haufen Schulden machen, was ein schlechtes Zeichen für die Eurozone wäre und die Kurse deutlich drücken könnte. Gleichzeitig setzt in den USA die Notenbank eine schärfere Geldpolitik um. Alles Stimmungskiller auf den sowieso etwas erhitzten Parketten.

Sollte sich das Wachstum also deutlich verringern und die Zinsen steigen, könnten Investoren Geld aus dem Aktienmarkt abziehen – und in Gold investieren. Auch aus antizyklischen Motiven wäre die Strategie momentan wohl nicht verkehrt.

 

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Gewinner / Verlierer

Kursdaten von GOYAX.de

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Der Arbeitgeberverband BDA hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, sich auf den letzten Metern gegen die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz einzusetzen.

Die Bundesregierung sei jetzt doppelt gefordert, [ ... ]

Mehrere Wirtschaftsverbände haben mit Empörung und Unverständnis auf die SPD-Pläne zur Reform der Erbschaftsteuer reagiert.

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) kritisierte, die [ ... ]

Angesichts des Handwerkermangels schlägt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt eine höhere Rente für Handwerker vor.

Der "Bild" (Dienstagsausgabe) sagte Mattfeldt: [ ... ]

Modeindustrie will bei Textilgesetz beteiligt werden

Der Gesamtverband der Textil- und Modeindustrie erwartet von der Bundesregierung bei der Entwicklung eines neuen Textilgesetzes eine Zusammenarbeit mit den deutschen Herstellern.

Das sagte der Hauptgeschäftsführer [ ... ]

Sturmtief "Elli" und das extreme Winterwetter der vergangenen Tage haben Krankenhäuser bundesweit stark gefordert.

"Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem [ ... ]

Umfrage: Mehrheit für deutsche Verteidigung Grönlands

Sollte es zu einem US-Angriff auf Grönland kommen, muss Deutschland nach Ansicht der Bundesbürger an der Seite Dänemarks stehen, um die Insel in der Arktis zu verteidigen.

Wie eine Forsa-Umfrage [ ... ]

US-Präsident Donald Trump hat eine Sondersteuer für alle Länder angekündigt, die mit dem Iran Geschäfte machen.

Der entsprechende Zoll betrage 25 Prozent und gelte "mit sofortiger [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.