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9/11 und PRISM

PRISM ist nicht neu. Schon in den 90igern verfügten die USA über Programme und Supercomputer, um die ganze Welt durchzuschnüffeln. Vor diesem Hintergrund stellt sich eine Frage neu: Kannte der US-Geheimdienst im Vorfeld von 9/11 den geplanten Anschlag? Ließ er ihn gar gewähren? Oder steckte er selbst dahinter?

 

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um festzustellen, dass es rund um den größten Terroranschlag, den die Welt je gesehen hat, einige Ungereimtheiten gab und gibt. Vieles, was damals als Beweis für einen islamischen Terroranschlag verbreitet wurde, ist längst wieder zurückgezogen worden.

 

So wird mittlerweile zugegeben, dass es aus einer der Unglücksmaschinen (United Airways Flight 93 über Pennsylvania) gar keine Telefonate gegeben hatte. Dies ist technisch auch unmöglich, wie jeder, der einmal geflogen ist, leicht nachvollziehen kann. Die Handys funktionieren ab einer gewissen Höhe einfach nicht mehr. Gleich nach dem Start ab paar Hundert Metern Höhe geht nichts mehr. Technisch sind Handys dazu gemacht, nur in Bodennähe zu telefonieren. Ab 200 Metern Höhe kommen sie mit den vielen Relais-Stationen durcheinander. Dann geht nichts mehr. Und in der Pampa, abseits von Metropolen - besonders in den USA - ist telefonieren komplett unmöglich.

 

Telefonate von Passagieren aus der Unglücksmaschine galten jedoch lange Zeit als Beweis dafür, dass die Maschine tatsächlich von Terroristen entführt wurde. Das war sogar Stoff für einen Kinofilm. Doch dies wurde mittlerweile von den Untersuchungsbehörden sang- und klanglos wieder zurückgezogen.

 

Die Widersprüche könnten nicht größer sein: Erst hieß es, aufgeregte Passagiere hätten per Handy mit ihren Angehörigen telefoniert. Ein Beweis, dass die Maschine entführt worden sei. Dann wurde offiziell verlautbart, dass keine Handy-Gespräche stattgefunden hätten, sondern über das boardeigene Telefon-System geredet wurde. Doch am Ende musste kleinlaut eingeräumt werden, dass die betreffende Maschine gar keine Telefone an Board, geschweige denn an den Sitzen gehabt hätte. Jetzt steht bewiesen fest: Es gab gar keine Gespräche aus der betreffenden Maschine.


Film "United Airlines 93" - Passagiere telefonieren mit  Boardtelefonen, die es nicht gab:


Ein weiteres erstaunliches Beleg ist der Pass eines der  Terroristen, der mit dem Flugzeug direkt ins World Trade Center flog. Der Pass flatterte angeblich fast unbeschadet aus dem brennenden Hochhaus, kurz bevor es kollabierte. Das Dokument wurde von einem aufmerksamen Passanten gefunden, der  es anschließend der Polizei übergab - so steht es im offiziellen Untersuchungsbericht. Nur zur Erinnerung: Ansonsten blieb von der Maschine nichts übrig. Auch der Flugschreiber wurde nie gefunden.

 

Eine der dringendsten Fragen bleibt jedoch bis heute unbeantwortet: Was wussten die Geheimdienste? Es ist kaum vorstellbar, dass so eine gewaltige, komplex angelegte Terror-Attacke von den Behörden unbemerkt blieb. Denn die USA verfügten bereits in den 90iger Jahren über ein höchst effizientes Abhörsystem, mit dem praktisch jeder Computer auf der Welt belauscht werden konnte. Das globale Abhörsystem hatte den Namen "PROMIS" - der Vorläufer des heutigen "PRISM". Das dokumentiert eine Reportage des ZDF aus dem Jahre 1996:

Zum Video "Hacker mit Geheimauftrag"

 

Die Doku belegt, wie US-Geheimdienste schon damals praktisch überall auf der Welt in Computern, Datenbanken, Finanzinstituten schnüffelten und dabei auch erfolgreich Geheimnisse aus dem Nahen Osten und der arabischenn Welt auspionierten. Der Auftrag: Terroristen ausfindig machen.

 

Ist es möglich, dass trotz des großen Aufwands eine solche spekatuläre Terrorplanung wie 9/11 nicht gesehen wurde? Ist es möglich, dass die US-Geheimdienste zwar sämtliche Geheimnisse des Nahen Osten erfolgreich ausspähten, aber die Vorbereitungen zu 9/11 nicht erkannten?

 

Die Dokumentation belegt zudem Befürchtungen, dass viele US-Computer-Produkte und Software-Programme bereits Hintertüren für die NSA eingebaut hatten. Indirekt wird in diesem Zusammenhang auch darauf hingewiesen, dass Microsoft mit seinen Windowsprogrammen schon damals den Geheimdiensten eine Backdoor eingebaut hatte. So sollen angeblich bei Windows Updates die Computer ausgespäht werden und alles Verdächtige sofort an die NSA geschickt werden.

 

Der ZDF-Report stammt aus dem Jahre 1996. Teilweise reden die Akteure mit einer Offenheit, die heute kaum noch vorstellbar wäre. So gibt der Chef von Lotus-Software - damals eines der meist eingesetzten Programme im Bereich Schrift und Tabellenkalkulation - offen zu, dass die NSA Zugriff auf Inhalte habe und dass die Software gleich von Anfang an entsprechend programmiert wurde. So haben die US-Geheimdienste jederzeit Zugriff auf Inhalte von privaten PCs.

 

Es ist kaum vorstellbar, dass den US-Geheimdiensten die Planungen zu 9/11 entgangen sind. Schon damals hatten die Behörden alle Mittel, unter anderem Supercomputer, um Daten auszuspähen und potentielle Terroristen ausfindig zu machen.

 

Denn genau das war der Auftrag und die Mission von NSA & Co.: Terroristen zu identifizieren und Terrorattacken abzuwehren. Bei vielen "kleinen Fischen" waren sie auch sehr erfolgreich.  - Dass ausgerechnet das größte Terror-Ereignis der Welt im Vorfeld nicht erkannt wurde, klingt deshalb ziemlich unglaubwürdig.

Dokumente:

Offizieller Untersuchungsbericht zu den gefundenen Pässen der 9/11 Täter

Terroristen-Pass flattert aus der Maschine, die ins World Trade Center flog

ZDF Doku aus 1996: "Hacker mit Geheimauftrag"

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