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Grüne wollten Sex mit Kindern legalisieren

Der Pädophilie-Skandal weitet sich immer mehr aus: Grüne wollten Sex mit Kindern legalisieren. Die ersten Ergebnisse einer Forschergruppe bestätigen diese Mutmaßungen in einem unerwartet großen Umfang. - FDP Dagmar Döring: Rücktritt vor F.A.Z.-Bericht.

 

Die Grünen haben sich 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Forderungen von Homosexuellengruppen und Pädophilenvereinigungen nach Aufhebung der Paragraphen 174 und 176 des Strafgesetzbuchs fielen aber nicht nur bei den Grünen auf fruchtbaren Boden. Wie die Göttinger Parteienforscher Franz Walter und Stephan Klecha in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z./Montagsausgabe) schreiben, votierte 1980 auch die Jugendorganisation der FDP für die Entkriminalisierung sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder Schutzbefohlenen.  


Seit zwei Monaten sind Göttinger Wissenschaftler im Auftrag von Bündnis 90/Die Grünen dabei, „Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegung sowie der Grünen“ zu rekonstruieren, schreibt die F.A.Z. Die Partei sah sich immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, Grüne der ersten Stunde wie Daniel Cohn-Bendit hätten Pädophilie verharmlost und den Forderungen von Pädophilen-Organisationen wie der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP) eine politische Plattform geboten. Die ersten Ergebnisse der Forschergruppe bestätigen diese Mutmaßungen in einem unerwartet großen Umfang.


Mehrere grüne Landesverbände machten sich in den frühen achtziger Jahren die Forderung zu Eigen, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen, etwa die Grünen in Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Berlin.  Ein Sinneswandel trat erst nach 1985 ein. Unter dem Einfluss von Feministinnen wie Alice Schwarzer sowie der Distanzierung Homosexueller von der Pädophilenszene trat die ursprüngliche Beschlusslage in den Hintergrund. Formell aufgehoben wurde die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie allerdings erst während des Zusammenschlusses mit dem ostdeutschen Bündnis 90 im Jahr 1993.


Wie die F.A.Z. berichtet, stießen die Forscher im Zuge ihrer Recherche auch auf Spuren in der FDP. Wie die Grünen, so votierten im Jahr 1980 auch die „Deutschen Jungen Demokraten“, die Jugendorganisation der FDP, für eine Änderung des Sexualstrafrechts zugunsten Pädophiler. Auch der damalige FDP-Generalsekretär Günter Verheugen hielt persönlich eine Revision der Paragraphen 174 und 176 für möglich. Entsprechende Beschlüsse fasste die FDP nicht. Die Jungdemokraten trennten sich 1982 von der FDP. Verheugen trat im selben Jahr der SPD bei und wurde 1999 Mitglied der Europäischen Kommission. 


Mit Blick auf die bevorstehende Veröffentlichung der Recherchen der Göttinger Forscher in der F.A.Z. legte die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring am Samstag ihre Bundestagskandidatur im Wahlkreis 179 Wiesbaden nieder. Die heute 53 Jahre alte Vorsitzende der Liberalen Frauen Hessen war als Zwanzigjährige in einem Buchbeitrag für die Legalisierung von Pädophilie eingetreten und hatte sich selbst sexueller Erfahrungen mit Kindern gebrüstet. Damals studierte Frau Döring an der FU Berlin Philosophie, Theater- und Filmwissenschaften und war von 1979 bis mindestens 1982 an führender Stelle in der DSAP aktiv. Viele Jahre später fand sie ihre politische Heimat in der FDP, in diesem Jahr bewarb sie sich erstmals um ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag. Mit Blick auf die bevorstehende Veröffentlichung des Beitrags in der F.A.Z. gab die vormalige Sprecherin des hessischen Justizministers Hahn nach einer Krisensitzung der hessischen FDP ihre Kandidatur auf. 

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