Der AfD-Chef Bernd Lucke war am Samstag in Bremen von einer Bühne gestoßen und mit Pfefferspray attackiert worden. Ein weiteres Parteimitglied wurde mit einem Messer verletzt, zahlreiche Besucher litten unter Beschwerden durch Reizgas. Lucke blieb unverletzt. Die Polizei nahm drei Angreifer fest.
Kahrs sagte dazu: „Ich halte diese Vorfälle für unerträglich, inakzeptabel und widerlich.“ Angriffe auf demokratische Parteien seien nicht hinzunehmen und zu verfolgen. Hier müssten alle demokratischen Parteien zusammenstehen. „Man muss nicht die Standpunkte der AfD teilen, um ihr Recht, ungestört Wahlkampf zu machen, zu verteidigen“, betonte der SPD-Politiker.



