AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Commerzbank: Todesspirale?

Von Ihrem Hoch über 2,10 ist die Commerzbank-Aktie nun innerhalb kurzer Zeit wieder um mehr als 30% abgestürzt. Es sieht nicht gut aus - auch bei anderen Banken. Müssen bald alle Finanzhäuser verstaatlicht werden?


Die teilverstaatlichte Commerzbank ist wie viele andere Finanztitel ein Barometer der Euro-Krise. Die Formel lautet: sinkender Euro = sich zuspitzende Schuldenkrise = erhöhte Pleitegefahr bei Banken. Hinzu kommen nun auch charttechnische Faktoren, welche einen weiteren Abstieg der Commerzbank-Aktie nahelegen. Eine Erholung scheint jedenfalls derzeit in weite Ferne gerückt.

Nicht nur die Commerzbank, sondern die gesamte Bankenszene Europas, aber auch die in den USA befindet sich in ernsthafter Gefahr. Das ist deutlich an den Versicherungsprämien (CDS) für die Institute abzulesen, welche teilweise innerhalb von zwei Monaten um 50% gestiegen sind. Besonders drastisch sind die CDS-Aufschläge bei den PIGS-Banken. Eine erhöhte Pleite-Gefahr dort steigert natürlich auch das Risiko bei deutschen Banken.

Auch der Skandal um die Wettpositionen bei JPMorgan wirft ein trübes Licht auf die Finanzhäuser. Kaum eine Bank, die nicht auch irgendwelche unbewertbaren Leichen im Keller hat. So verwundert es nicht, dass auch die Deutsche Bank in den letzten Tagen starke Kurseeinbußen hinnehmen musste.

In die Problem-Gemengelage bei den Banken gesellen sich nun auch noch größere Regulation und die Forderung nach höherem Eigenkapital. Dies jedoch ist an den Finanzmärkten bei den Kursen kaum noch realisierbar. Damit sind die Geldhäuser in der Todesspirale.

Die Folge dürfte sein, dass deshalb in Kürze wieder mal der Staat einspringen muss. Manch ein Beobachter ist deshalb der Meinung, dass über kurz oder lang fast alle Banken verstaatlicht werden müssen, weil sie es alleine nicht mehr schaffen.

www.cds-info.com

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse
Union und SPD lehnen Boykott der WM in den USA ab

Union und SPD wollen die WM in den USA nicht boykottieren. "Ein WM-Boykott ist eine Schnapsidee", sagte der CDU-Politiker Christoph Ploß dem "Spiegel". "Dieser würde nicht nur die Spieler bestrafen, [ ... ]

Der "Auto Club Europa" (ACE) geht nicht davon aus, dass die geplanten Maßnahmen von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder den Führerscheinerwerb günstiger machen. "Dass die Kosten spürbar [ ... ]

Der Präsident der deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Peter Adrian, fordert die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für nichtarbeitende [ ... ]

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), hat sich offen für eine Diskussion über eine Einschränkung des Rechts auf Teilzeitarbeit gezeigt. "Die Lage ist [ ... ]

Bund, Länder und Kommunen wollen das Bürgergeld, den Kinderzuschlag und das Wohngeld zu einer Hilfe zusammenlegen. Das geht aus dem Bericht der Regierungskommission zur Sozialstaatsreform hervor, [ ... ]

Die Staats- und Regierungschefs mehrerer Anrainerstaaten haben sich beim dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg auf eine engere Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Energie verständigt.

Mit der sogenannten [ ... ]

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat sich in der Debatte um "Lifestyle-Teilzeit" grundsätzlich hinter die Kritik von MIT-Chefin Gitta Connemann gestellt und dennoch andere Maßnahmen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.