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BND hält Inhaber von Schwarzgeldkonten in Zypern für Profiteure eine Rettungspakets. Nach Erkenntnissen des BND haben russische Staatsbürger 26 Milliarden Dollar bei zyprischen Banken deponiert. Das ist mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Landes.

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Solidarität mit deutschem Stasi-Forscher. Wissenschaftler aus 16 Ländern unterstützen verklagten Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde.

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Ist die Eurokrise bald beendet oder geht sie erst richtig los? Ökonomen sind unterschiedlicher Meinung insbesondere über die Rolle Griechenlands. Die Euro-Gruppe will dort jetzt eine Art Zwangsfinanzregierung installieren.

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Die Behauptung, das Euro-System lasse sich in die Vereinigten Staaten von Europa verwandeln, hat ihre Überzeugungskraft verloren. Der jetzt eingeschlagene Weg in die Haftungsgemeinschaft wird viel eher zu einer tiefen Spaltung Europas führen.

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Organspende - Manipulationen statt Lösungen. Nach den schweren Manipulationsvorwürfen gegen Ärzte in Göttingen, Regensburg und München, die Patienten auf der Liste der zum Erhalt von Transplantationsorganen nach oben gemogelt haben, muss man sich fragen, ob es solche Täuschungen nicht auch woanders gibt.

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Deutsche-Bank-Chefvolkswirt: Deutschland soll noch ein Hilfspaket für Griechenland finanzieren.  Das Land könne die Sparanstrengungen nicht noch mehr verschärfen, weil es schon an der Grenze dessen sei, was politisch noch verkraftbar sei.

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Ein Journalist veröffentlicht eine Liste mit Steuerdieben, die das Land von innen heraus aushöhlen. Was macht der Staat? Er verhaftet den Journalisten wegen Diebstahls.

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Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret sieht Finanzwelt noch immer nicht für die Pleite einer großen Bank gerüstet: "Um ehrlich zu sein: Auf den Zusammenbruch einer großen Bank sind wir heute kaum besser vorbereitet als vor der Finanzkrise“ - Kritik an der Idee eines Trennbankensystems und Plänen für eine Finanztransaktionssteuer.

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Bundesbürger haften mit 142 Milliarden Euro für Krisenstaaten.Aallein gegenüber Griechenland schlagen deutsche Bürgschaftszusagen von knapp 68 Milliarden Euro zu Buche. Gut die Hälfte der zugrunde liegenden Kredite ist bereits an Athen ausgezahlt.

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Die griechische Börse war der Top-Performer im Oktober, gefolgt vom Bankenindex. - Seit Anfang 2012 stiegen die Preise für Weizen am deutlichsten, gefolgt von Finanzwerten, DAX und Hang Seng Index (Hongkong). - Euro praktisch unverändert.

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Reuters: Deutsche Bank gehört zu gefährlichsten vier Banken weltweit. Aufsichtsbehörden: Deutschlands Bankeprimus zählt zu den vier Banken, deren Zusammenbruch das weltweite Finanzsystem am stärksten gefährden würde. Die Commerzbank dagegen ist nicht mehr "systemrelevant".

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Experten machen sich in der Eurokrise "der Anmaßung von Wissen schuldig". DIW-Chef Wagner kritisiert leichtfertige Empfehlungen seiner Kollegen zur Eurokrise. CDU-Politiker Geißler verlangt bessere Faktenchecks und empfiehlt einen europäischen Bundesstaat.

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Große Banken manipulierten offenbar nicht nur die Zinsen, sondern auch den Strompreis. Mit gezielten Wetten sahnten sie dann Millionen ab. Barclays droht nun eine Millionenstrafe wegen Strompreis-Manipulation. Auch Deutscheh Bank und BP am Pranger.

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US-Finanzministerium: Schuldenobergrenze wird Ende 2012 erreicht werden. Bereits im September überschritten die USA die Marke von 16 Bio. Dollar Schulden. Bisher wurden die "Schuldenlimits" bereits 94 mal angehoben. Wie lange geht dieses Spiel noch weiter?

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Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde ein Kanzler Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Die beiden sind gern gesehene Gäste bei den Bilderbergern. - Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“

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Der südamerikanische Staat Ecuador möchte nun auch seine Goldreserven zurückholen. Die nationalen Banken wurden aufgefordert, das heimische Edelmetall zu repatriieren. Vorbild Bundesbank? Sind die Tresore der Fed bald leer?

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Warnschuss für Wüsten-Wahn-Chef. Desertec Boss Paul van Son zahlte Privatdarlehen der Eigentümer erst nach Aufforderung zurück. Siemens zog sich deshalb zurück.

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Sahra Wagenknecht promoviert mit zweitbester Note "magna cum laude". Thema der Dissertation: "Grenzen der Auswahl – Sparentscheidungen und Grundbedürfnisse in entwickelten Ländern".

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