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In ihrer grenzenlosen Regulierungswut haben die Eurokraten ein neues Opfer gefunden: Das Elektro-Auto. EU-Kommission legt Geräusche für Elektro-Fahrzeuge fest: Sie dürfen nicht zu leise sein, damit man sie besser hören kann. Aber nicht alle Geräusche sind erlaubt.

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Neuer Feudalismus weltweit? Was die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat und was von den Idealen demokratischer Mitbestimmung, persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung geblieben ist, wird gerade in der geplanten Weltwirtschaftskrise vollends zerrieben.

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Lufthansa-Vorstand: Konzern steht vor Teilabriss und Neubau. "Das ist ein schwerer und radikaler Prozess." Bestehende Strukturen aufzugeben sei nicht einfach, aber das Unternehmen brauche eine massive Verschlankung der administrativen Prozesse.

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Geht die Rally weiter? Vorsicht ist geboten! Viele Anleger haben bereits im Vorfeld auf eine Griechen- Einigung gewettet und könnten verkaufen, sobald die Kurse nicht weiter steigen.

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Süddeutschland bekommt nicht mehr genug Erdgas. Lieferengpass könnte auch Situation im Stromnetz weiter belasten. Es mussten bereits die Heizungen Schulen, im Hallenbad und in Verwaltungsgebäuden gedrosselt werden. Auch Industriekunden erhielten kein Gas mehr.

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Griechenlands Parteispitzen einigen sich auf Sparpaket. Damit rückt die Freigabe eines neuen, 130 Milliarden Euro schweren Hilfspakets für Griechenland näher. Die überparteiliche Einigung auf zusätzliche Einschnitte ist eine Voraussetzung für weitere internationale Finanzhilfen.

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Gibt es am Ende eine Rente nur noch theoretisch? EU-Kommission will Rentenalter weiter erhöhen. Der Rentenbeginn soll künftig automatisch an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden. Dann müsste auch das in Deutschland auf 67 Jahre angehobene Rentenalter künftig weiter steigen. - Das gilt natürlich nicht für EU-Beamte.

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Seit drei Jahren versucht die Eurozone die Quadratur des Kreises: Schulden eliminieren, ohne dass jemand zahlt. Ein Schuldenschnitt aber muss sich über die kommunizierenden Röhren des Finanzsystems irgendwie bemerkbar machen. Die meisten merken es wohl erst, wenn ihr Geld weg ist.

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Gold sollte aufgrund der anhaltenden Liquiditätsspritzen der Zentralbanken stark nachgefragt bleiben. Auch das niedrige Zinsumfeld diesseits und jenseits des Atlantiks mit daraus resultierend geringen Opportunitätskosten für die Goldhaltung sprechen weiter für das gelbe Edelmetall.

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Daimler Vorstand Weber: „Wir wollen 1,5 Milliarden Euro einsparen“. Dass Konkurrent Volkswagen künftig mit einer gemeinsamen Plattform für mehr als 40 Modelle von VW, Audi, Skoda und Seat arbeite und im März mit dem neuen Audi A3 den ersten Wagen vorstelle, der darauf aufbaut, bereite Daimler keine Sorge.

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GM stellt Verträge über Werksschließungen in Frage. Zuvor waren neue Gerüchte aufgetaucht, wonach der US-Autogigant die Schließung von einem oder mehreren Standorten von Opel durchspiele.

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Die Nachrichten überschlagen sich zum Thema Griechenland. Ein Krisengipfel jagt den anderen. Journalisten sind häufig überfodert mit den Ergebnissen der Notkonferenzen. Deshalb hat ein bekanntes deutsches Nachrichten-Magazin nun einen Nachrichten-Generator zu Griechenland veröffentlicht, welcher das Verfassen von eiligen News erheblich beschleunigt.
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Konkret geht es im Bundestag nun um 30 Milliarden Euro, die den Kapitalgesellschaften aus dem Steuergeldfonds des EFSF ausbezahlt werden sollen. Diese Abstimmung plant die Nomenklatura verständlicherweise in maximalem Tempo durch das Berliner Parlament zu peitschen.- Zusammenfassung, Hintergründe und Ausblick in einer Analyse der Ereignisse in Berlin und Athen.

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Wirtschaftsweiser sieht Milliardenkosten für Deutsche durch Schuldenerlass. "Ich gehe davon aus, dass es einen teilweisen Schuldenerlass für Griechenland geben wird, an dem auch öffentliche Gläubiger wie die KfW ihren Teil tragen müssen. Das werden insgesamt sicher acht Milliarden Euro sein". - Die Krise sei "noch nicht" vorbei.

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Siemens räumt Fehler ein. Finanzvorstand Kaeser: "Wir sind unter unseren Ansprüchen geblieben." Auf der Hauptversammlung hatten Aktionäre kritisiert, dass immer wieder Sonderbelastungen das Ergebnis verhageln.

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Dollarschwäche und feste Aktienmärkte beflügeln Metallpreise. Bernanke hat  bei einer Anhörung vor dem US-Kongress den Rückgang der US-Arbeitslosenquote im vergangenen Monat heruntergespielt und damit die Tür für eine weitere quantitative Lockerung der Geldpolitik offengelassen.

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Merkel: EU-Staaten müssen mehr Kompetenzen nach Brüssel abgeben. Zu der künftig nötigen Politischen Union gehöre eine EU-Kommission, die wie eine europäische Regierung funktioniere. Gouverneursrat für's Geld und Kommission für die Politik.

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Geplanter Schuldenschnitt für Griechenland könnte Deutsche mehr als 25 Milliarden Euro kosten - Vermeintlicher Beitrag von Banken und Versicherungen an der Rettung Griechenlands bleibt nach Berechnungen des IfW zu einem großen Teil am Steuerzahler hängen.

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Aktuelle Presse

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 17, 25, 35, 39, 41, die beiden "Eurozahlen" sind die 5 und die 9. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die [ ... ]

US-Präsident Donald Trump hat erneut mit Zöllen gedroht, falls europäische Länder eine Digitalsteuer einführen.

"Mit dieser Erklärung möchte ich deutlich machen, dass jedes [ ... ]

Die Bundesregierung hat weiter keine Einigung über von ihr in Aussicht gestellte Energiepreishilfen erzielt. Das geht aus einer Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine Frage des Grünen-Politikers [ ... ]

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Sepp Müller (CDU), will eine mögliche Einkommenssteuerreform von finanziellen Spielräumen abhängig machen. "Mein Wunsch [ ... ]

Christian Lindner, ehemaliger Bundesfinanzminister und Ex-FDP-Chef, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für seine Aussage kritisiert, dass durch die Kapitalrente dem deutschen Kapitalmarkt mindestens [ ... ]

Das Bundesumweltministerium hält den Einsatz von Gift gegen den Eichenprozessionsspinner unter strengen Bedingungen für möglich.

Grundsätzlich sei der Einsatz von Biozidprodukten und [ ... ]

Trotz erkennbarer Personalengpässe sieht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) derzeit keinen Bedarf für eine allgemeine Wehrpflicht. Die Truppe wachse und man behalte die Entwicklung im [ ... ]

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