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Die Zins-Skeptiker bekommen nicht nur durch die nicht ganz einheitlichen Signale vom US-Arbeitsmarkt Oberwasser, sondern bekanntermaßen auch durch die Sorgen über das Wachstum in China und anderen Schwellenländern sowie die dadurch ausgelösten Finanzmarktturbulenzen in den vergangenen Wochen.

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Der Chef des weltgrößten Hedgefonds Bridgewater blubbert im Handelsblatt über Wirtschaft und Geldpolitik. Doch die wesentlichen Fakten hat er nicht verstanden. Immerhin geht er von einer wirtschaftlichen Kontraktion aus, glaubt aber gleichzeitig, dass Aktienkurse kaum sinken, weil die Notenbanken Vollgas geben.

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Aktienmärkte fahren weiter Achterbahn. - G 20 sieht keine Gefahr / der IWF warnt vor schweren Zeiten. - US-Zinserhöhung so gut wie sicher. - Kommen jetzt die „goldigen Zeiten“ für Gold und Goldaktien? - Chancen in Russland? - Fondskongress in Trier.

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EU Notfallplan für Ungarn, Italien und Griechenland. Syrer, Eritreer und Afghanen sollen fair auf die Mitgliedstaaten verteilt werden. Insgesamt geht es um mehr als 120000 Flüchtlinge, die in den Norden der EU umverteilt werden sollen. Deutschland soll davon über 30000 aufnehmen.

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Um Griechenland ist es in letzter Zeit ruhig geworden. Doch unter der Oberfläche brodelt es weiter. Nur noch mit Finanztricks kann das Land am Leben gehalten werden. - Mit dem neuen "Rettungspaket" steigt Athens Verschuldung auf über 200%. Prognose: hoffnungslos.

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ARD & ZDF: Die ehrlichste, einfachste und beste Lösung, den gewaltigen bürokratischen Wasserkopf zu reduzieren, die enorme politische Einflussnahme auf die Programmgestaltung und die Besetzung der Redaktion, Rundfunk- und Aufsichtsräte zurückzudrängen, die Effektivität der Sendeanstalten zu erhöhen und am Ende vielleicht sogar das Programm nicht nur etwas aufzupeppen, sondern dessen Qualität zu erhöhen, wäre die Privatisierung.

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AfD / Petry: Orban hat Recht – Deutschland ist Mitschuld am Asyl-Chaos. "Durch falsche Anreize hat sich Deutschland zum größten Flüchtlingsmagneten innerhalb Europas entwickelt."

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Medien: Die selbst auferlegte politische Überkorrektheit führt zwangsläufig zu einer immer uniformeren Berichterstattung zulasten der Meinungsvielfalt. Um angebliche religiöse oder weltanschauliche Gefühle nicht zu verletzen darf die Wahrheit auch gerne einmal auf der Strecke bleiben.

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In einem Brief an den Kopp-Verlag verlangt ein SPD-Ortsverein mehr Political Correctness und droht mit Konsequenzen. Provokante Meinungsäußerungen seien zu unterlassen, Autoren seien zu kontrollieren. "Man werde nicht länger zusehen, wie Stimmung gemacht wird."

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Aktuelle Presse

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