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Oskar Lafontaine: Aufstand gegen die „Diktatur der Finanzmärkte“. Er macht die „Finanzmafia“ für die Finanz- und Euro-Krise verantwortlich und kritisiert, dass die Banken zugleich von Spitzenpolitikern wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy mit Euro-Garantien geschützt würden.

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Die wiederkommenden Finanzkrisen im kapitalistischen System wurzeln im heutigen Geldsystem, weil Banken praktisch das Monopol zur Geldschöpfung haben. Die Vollgeldinitiative strebt darum die Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts der Geldschöpfung durch unabhängige Zentralbanken an. Diese einfache und schmerzfreie Reform würde die öffentlichen Haushalte konsolidieren, das Wirtschafts- und Beschäftigungsniveau erhöhen, das Finanzsystem stabilisieren und den Staat von der Erpressbarkeit durch die Banken befreien.

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Michael Mross on Russia Today: "Our central bank is committing suicide. On the one hand they are helping banks with billions and billions. They are buying junk bonds, billions and billions. I mean, where does this lead to? It is one of the last nails in the coffin of our central bank."

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 „Und dennoch ist der Tod das Schicksal, das wir alle teilen. Niemand ist jemals entkommen. Und das ist so, wie es sein sollte, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue.“

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Wer hat noch nicht, wer will noch mal? EZB kauft nicht nur Ramsch-Anleihen von Pleitestaaten sondern kündigt zwei großzügige Banken-Hilfsprogramme an. Wer das Geld erhält, bleibt natürlich geheim. - Dexia pleite? Kurs ausgesetzt.

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Volkswirte verteidigen Trichets Krisenpolitik gegen Kritik. „Der scheidende EZB-Präsident hat das Richtige zur Rettung des Euro getan“, sagte der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, Handelsblatt Online. „Letztendlich kann nur die EZB die Währung retten.“

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Ökonom Otte sieht Unabhängigkeit der EZB durch Trichet zerstört. "Die Niedrigzinspolitik nutzt Investmentbanken,  Hedgefonds und Schattenbanken, und sie schadet Versicherungen und Privatanlegern", sagte er und fügte mit Blick auf den designierten Nachfolger Trichets hinzu: "Von Mario Draghi, ex Goldman Sachs, ist zu erwarten, dass diese Politik fortgesetzt wird."

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Apple-Gründer Steve Jobs ist tot. Er verstarb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren, teilte Apple am Mittwochabend mit. Jobs hatte jahrelang an Krebs gelitten. Erst im August hatte er seinen Job als Chef von Apple an seinen langjährigen Vertrauten Tim Cook abgegeben. - Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat in den USA Trauer und Bestürzung ausgelöst. - Sie nannten ihn iGod.

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Die Krise bei den Banken spitzt sich offenbar dramatisch zu. Berlin dringt auf Banken-Rekapitalisierung noch vor dem Frühjahr.  Bislang favorisiert Deutschland vor allem nationale Lösungen.  Weil andere Länder aber nicht mehr so viel finanziellen Spielraum haben, ist Deutschland notfalls auch zu europäischen Lösungen bereit.

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Außenminister Westerwelle will Schuldenstaaten entmachten. Je stärker ein Land von Hilfen der übrigen Euro-Länder abhängig wird, umso stärker sollten nach seinen Vorstellungen die Eingriffsrechte ausfallen. Die Überlegungen reichen von einem Vetorechts vor Verabschiedung des nationalen Haushaltsentwurfs bis zur aktiven Mitwirkung externer Fachleute an administrativen Maßnahmen.

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Die deutsche Ernährungsindustrie übt scharfe Kritik an Verbraucherschützern und der Politik. „Die Branche hat es satt, immer der Prügelknabe zu sein“. Mittlerweile werde in der Öffentlichkeit ganz bewusst das Bild erzeugt, die komplette Branche sei kriminell. „Dieser Generalverdacht verunsichert völlig zu Unrecht die Verbraucher und diffamiert unsere Industrie in übelster Weise.“

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Einer Mobilfunk-Sekte gleich feiert Apple das neue iphone 4GS – unterstützt von unkritischen, korrupten Medien, welche sich hemmungslos vor den PR-Karren spannen lassen. Braucht man den Smartphone-Knochen wirklich?  Nur Sklaven und Dienstboten müssen ständig erreichbar sein.

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Umfrage: Mehr als 50 Prozent wünschen sich D-Mark zurück. In Ostdeutschland sind es sogar 67 Prozent. Der Wunsch ist umso größer, je niedriger der Bildungsstand ist. So wollen unter den Hauptschulabsolventen 73 Prozent zurück zur Mark, von den Befragten mit Abitur oder Studium nur 37 Prozent.

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Ratingagentur Moody`s stuft Kreditwürdigkeit Italiens gleich drei Stufen herunter. Die Bonitätswächter begründeten die Absenkung des italienischen Ratings von "Aa2" auf "A2" mit ökonomischen und politischen Unsicherheiten. Ausblick: weiter negativ. - Milliarden-Rückstellungen im Haushalt wegen GR-Pleite.

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FDP-Vize Pieper fordert von Mitgliedern Ja zum Euro-Rettungsschirm. Die FDP dürfe "als Europapartei mit großer Tradition auf keinen Fall populistischen Stimmungen nachjagen". Vielmehr gelte es, den gemeinsamen Kurs der Bundesregierung und der Regierungen der Euro-Zone zur Stabilisierung der gemeinsamen Währung zu unterstützen.

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Wolfgang Bosbach: „Meine Meinung ist nicht exotisch, sondern volksnah“. Die Gewissensfreiheit der Bundestagsabgeordneten garantiere Unabhängigkeit. „Aber wenn man sich darauf beruft, kann es ungemütlich werden.“

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Griechenland-Rettungspaket auf der Kippe. Es gibt  in den Bundestagsfraktionen von Union und FDP breite Vorbehalte gegen die geplanten neuen Hilfen über insgesamt 109 Milliarden Euro. - Papandreou Rücktritt? - Bankensektor weltweit im Crashmodus. Dexia im freien Fall. - Deutsche Bank: Gewinnwarnung.

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Die Apple-Jünger werden mit einer kaum verbesserten Version des iphones abgespeist. Das tut der Nachfrage nach dem iphone 4S jedoch keinen Abbruch: Die Apple-Stores waren sofort offline. Der mediale Sturm auf das neue iphone kommt einer Massenhysterie gleich.

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Die Affäre um Promi-Freiflüge bei Air Berlin zieht immer weitere Kreise. Anlegerschützer sprechen von Skandal. Wer steht auf der Freiflug-Liste? Auch Politiker?  „Möglicherweise werden wir den Aktionären empfehlen, das Unternehmen oder Herrn Hunold persönlich auf Schadenersatz zu verklagen.“

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