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Politiker von Union und FDP warnen vor Verpfändung des Bundesbank-Goldes. EFSF: Zu Ende gedacht bedeute dies, dass Deutschland "mit seinem gesamten Vermögen, also außer zum Beispiel Firmenbeteiligungen auch mit den Goldreserven der Bundesbank haften" müsse.

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Ex-CDU-Wirtschaftsminister wirft Merkel Inkompetenz vor. "Die deutsche Bundesregierung hat sich durch eine völlige Fehleinschätzung der tatsächlichen Finanz- und Verschuldungslage in Europa, aber auch durch mangelnde fachliche Kompetenz, in eine sehr schwierige Entscheidungslage bringen lassen".

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Sorgen um die Wirtschaft: Gold und Silber steigen kräftig. Angesichts neuerlicher Sorgen über das US-Wirtschaftswachstum und der fortdauernden europäischen Finanzkrise sind die Preise für Gold und Silber am Dienstag kräftig gestiegen.

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In guter alter solzialistischer Tradition wird der Bundestag für eine Ausweittung und Hebelung des EFSF stimmen. Es wird ein Ergebnis von annähernd 100% für den Antrag gerechnet. Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben sich mit der SPD und den Grünen gemeinsam auf einen Entschließungsantrag für die EFSF-Hebel-Modelle geeinigt.

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Verband Deutscher Insolvenzberater gibt Tipps für den Fall einer Pleite Deutschlands: "Im Ernstfall planvoll und nicht hektisch reagieren". Im Insolvenzfall Deutschlands bliebe am Ende wohl nur "die Verhandlung eines Schuldenschnitts zusammen mit drastischen Sparmaßnahmen".

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Wirtschaftsverband ruft Bundestagsabgeordnete zum Widerstand gegen EFSF auf. Erst vor einem Monat habe das Parlament zugestimmt, dass der EFSF ausgeweitet wird und den deutschen Steuerzahlern damit ein "gewaltiges Risiko aufgehalst". - Jetzt reichten diese Rettungsgelder schon wieder nicht. "Es läuft etwas prinzipiell falsch in der Euro-Zone.

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Text zum Mitgliederentscheid der FDP, den MdB Frank Schäffler durchgesetzt hat und über den bald abgestimmt wird. Damit sind zwar dank der Ränke der Macht-Opportunisten Rösler und Lindner die Erfolgsaussichten der Schäffler-Gruppe schlechter geworden – aber man wird sehen, wie groß der Unmut gegen die Bailouts an der FDP-Basis ist.

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Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft. Eine Demokratie, die ihre Geldschöpfung in die Hände weniger Banken vergibt, hat sich selbst entmachtet; sie ist eine Farce. Jede Demokratie, die ihrem Namen gerecht werden will, muss darum die Geldschöpfung unter ihre Kontrolle bringen. Wir brauchen eine „Monetäre Aufklärung“, einen Ausgang der Gesellschaft aus ihrer selbstverschuldeten monetären Unwissenheit und eine Restauration unserer Demokratie.

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Mit eindringlichen Worten der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, dafür geworben, die Neuordnung des Euro-Rettungsschirms EFSF am Mittwoch im Bundestag abzulehnen. „Ich befürchte, dass Italien an den Tropf gehängt werden soll“.

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Berlin warnt Brüssel vor neuen Berichtspflichten für Unternehmen. Die EU-Kommission hat für den heutigen Dienstag eine Mitteilung zum CSR-Bereich angekündigt. Burgbacher rechnet mit einem Kurswechsel der Kommission, verbunden „mit einem höheren Grad an Verbindlichkeit“ und zusätzlichen Pflichten für die Unternehmen.

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EFSF-Zahlungsausfälle sollen auch mit Sachwerten kompensiert werden. Im Falle eines noch zu definierenden Ausfalls könnte der Investor das Teilausfallzertifikat einem Trust oder einer Zweckgesellschaft "übergeben und mit einer EFSF-Anleihe eine Zahlung in Sachwerten erhalten."

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Wikileaks setzt Enthüllungen wegen Geldproblemen aus. US-amerikanische Finanzunternehmen, darunter Visa und Mastercard, hätten insgesamt 95 Prozent der weltweiten finanziellen Unterstützung für Wikileaks geblockt.

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Der Poker und das Geschachere um die Ausgestaltung geht weiter. Unionskreise: Bundestag wird erneut über EFSF abstimmen. Für Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) habe die Frage der Hebelung des EFSF "auch wegen der öffentlichen Debatte in den vergangenen Tagen eine grundsätzliche Bedeutung bekommen".

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In unserem vom Kapital dominierten Wirtschafts-System, also dem Kapitalismus, können nur mit einem unaufhörlichen Wachstum jene Verluste ausgeglichen werden, die durch das exponentiell wuchernde Überwachstum der Geld-Vermögen durch die Zins-Einkommen entstehen. Unsere Volkswirtschaften funktionieren wie Motoren, die nur bei ständig steigenden Drehzahlen in Betrieb gehalten werden können.

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Geheimpapier: EU diskutiert europäische Garantien für Banken.  Die Bürgschaften der Staaten könnten  zusammengefasst und koordiniert über die Europäische Bankenaufsicht EBA oder die Europäische Investitionsbank begeben werden. Im Klartext: Deutschland haftet für ausländische Banken und verliert die Kontrolle, wofür die Gelder gebraucht werden. Damit fließen deutsche Steuergelder in die Rekapitalisierung der siechen Südschienen-Institute.

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EU-Gipfel uneinig. EFSF mit Hebel als Rettung oder Gefahr? Troika zahlt weitere Tranche an Griechenland. Gaddafi-Tod lässt den Ölpreis unbeeindruckt. Moskauer Börse steigt um über 15% im Oktober. Aktienkurserhohlung steht auf tönernen Füßen.

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Umfrage: Piratenpartei erreicht mit 10 Prozent neuen Rekordwert. Das ist ein Plus von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche. Einen Prozentpunkt verloren hat im Vergleich zur Vorwoche die FDP.

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Länder-Rettung, Banken-Rettung, Euro-Rettung. Wie kann man etwas retten, was nicht zu retten ist? Mit und ohne Rettung steht das Todesurteil der gesamten westlichen Industriewelt jedoch schon längst fest: Bankrott. – Mises: "Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss.“

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Bundesbank-Präsident Weidmann warnt vor Überforderung Deutschlands in der aktuellen Schuldenkrise.  “Deutschlands Rolle als Stabilitätsanker der Währungsunion darf nicht gefährdet werden.“ - “Ich nehme es sehr ernst, wenn sich die Bürger Sorgen über die Zukunft der Währungsunion machen“

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Ungewohnte Töne aus Kabul. Afghanistans Präsident Hamid Karsai will Pakistan bei einem möglichen Krieg gegen die USA unterstützen. "Sollte es jemals, was Gott verhindern möge, einen Krieg zwischen Pakistan und Amerika geben, wird Afghanistan sich auf Pakistans Seite stellen".

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Der Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) übt deutliche Kritik am Engagement der Bundesregierung beim Ausbau der Stromnetze. In einem Positionspapier fordert der Lobbyverband [ ... ]

Kurz vor dem am Freitag beginnenden Linken-Bundesparteitag fordern 23 von insgesamt 64 Mitgliedern der Linksfraktion im Bundestag, die Debatte über einen Gehaltsdeckel für Mandatsträger abzusagen.

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