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Angriff auf den Goldschatz der Bundesbank. Die deutsche Zentralbank soll ihr Gold an die EZB abliefern. Mittels der Gold- und Devisenreserven wird die Haftung Deutschlands in der Euro-Krise um mehr als 15 Milliarden Euro erhöht. Auf diese Weise soll der Bundestag umgangen werden. Das wurde auf dem G-20 Gipfel in Cannes besprochen.

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Nachdem es in letztet Zeit ruhig geworden ist um's Klima, schlägt jetzt ein "Klimaforscher" wieder Alarm: Deutschland droht Hitzerekord von 50 Grad. Das alles bekanntlich wegen steigender CO2 Emissionen. In 100 Jahren droht demnach eine "Superwarmzeit".

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Staatliche Behörden prüfen immer mehr Konten. Das Bundeszentralamt für Steuern hat bis einschließlich September bereits 49.364 Konten geprüft. Meistens geht es um Zweifel der Behörden an der Steuerehrlichkeit der Bürger.

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TUI-Konzern will sich in Griechenland gegen Währungsumstellung von Euro auf Drachme absichern. "Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (...), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen." - Sinn: Griechenland bleibt nur noch Austritt.  Man müsse dann das ganze Land abschotten. „Die Grenzen müsste die Armee überwachen, damit niemand versucht, Euro aus dem Land zu schmuggeln.“

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Bundestagspräsident Lammert gegen Volksabstimmungen über Europa-Fragen. Er sehe gegenwärtig keinen Punkt, der eine Volksabstimmung nötig oder vernünftig erscheinen lasse. - Zu "Sondergremium" für Euro-Fragen: „Man muss nicht befürchten, dass da ein Geheimgremium entsteht, das sich verselbständigt“.

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Griechischer Ministerpräsident Papandreou übersteht Vertrauensfrage. Mit der gewonnenen Abstimmung im Rücken bleibt Papandreou vorerst Ministerpräsident des südeuropäischen Landes. Er wird am morgigen Samstag mit dem griechischen Präsidenten die Lage im Land erörtern und versuchen, eine "Regierung der nationalen Einheit" zu bilden.

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FDP attackiert griechische Regierung. „Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, in dem jeder Staat völlig souverän bestimmen konnte, was er tut und lässt“. Eine gemeinsame Währung bedeute auch gemeinsame Regeln und gemeinsame Verantwortung.

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Italien hat einer Überwachung seiner Staatsfinanzen durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) zugestimmt.  - Der IWF soll künftig kurzfristige Liquiditätskredite ausgeben, um Länder vorbeugend vor der Ansteckung durch Finanzkrisen abzuschotten.

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Die Welt redet über Griechenland und die Euro-Zone. Derweil explodieren die Schulden in den USA - ohne dass jemand davon spricht. Alleine in den ersten 6 Monaten des laufenden Fiskaljahres wollen die USA fast 850 Mrd. Dollar an Treasuries emittieren. Das wären 141 Mrd Dollar pro Monat oder eine Runrate von 1,7 Billionen aufs Gesamtjahr. 

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Zweiter G20-Gipfeltag von Griechenlandkrise überschattet. Geplant ist unter anderem die Verabschiedung eines Aktionsplans, um das weltweite Wachstum anzukurbeln. - An diesem Freitag stellt sich der griechische Ministerpräsident einer Vertrauensfrage im griechischen Parlament.

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Umfrage: Deutliche Mehrheit für Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone.  82 Prozent ist der Ansicht, dass Griechenland die Euro-Zone verlassen muss, wenn das Land die Beschlüsse zur Euro-Rettung nicht akzeptiert.

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IWF wird mehr Kredite an Krisenländer vergeben. Regierungen sollen nach dem Plan bis zu 500 Prozent ihres Kapitalanteils am Währungsfonds ziehen können. Für Italien könnte sich das auf rund 45 Milliarden Euro belaufen, für Spanien auf bis zu 23 Milliarden Euro.

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Der neue EZB-Präsident Draghi will Griechenland nicht rauswerfen, weil das gegen Verträge verstößt. Völlig außer Acht lässt der Italiener, dass EZB, EU und die Eurozone die wichtigsten Verträge schon gebrochen haben. Eurozone = Chaos, Katastrophe und Rechtsbruch. Wieviele Vereinbarungen müssen noch gebrochen werden, um einzusehen, dass die Gemeinschaftswährung nicht funktioniert?

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G-20-Treffen: UN-Generalsekretär verlangt "mutige Lösungen" für globale Krise. Der oberste Diplomat der Weltgemeinschaft warnt die Staats- und Regierungschefs vor einem Versagen in Cannes: "Das wäre katastrophal."

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Griechischer Finanzminister Venizelos lehnt Pläne für Referendum ab. Eine Beteiligung Griechenlands an der Euro-Zone könne nicht von einem Referendum abhängig sein. Damit stellt sich der Finanzminister offen gegen Papandreou. - Merkel zu Euro-Austritt: wenn Griechenland sagt, "das möchten wir nicht, dann werden wir das respektieren".

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Griechenland: Papandreou verzichtet auf Referendum. Die Absage sei die Voraussetzung für eine Übergangsregierung gewesen, so Papandreou. Nur so könnten Gespräche mit der oppositionellen Nea Dimokratia zur Bildung einer Expertenregierung zustande kommen.

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Der neue Präsidente EZB-Präsident  Mario Draghi kommt drei Tage nach Amtseinführung gleich  zur Sache und senkt den Leitzins auf 1,25 Prozent. Offenbar wollen die Währungshüter so einen Absturz der Wirtschaft verhindern. - Demnächst EZB-Kauf-Orgie bei Staatsanleihen?

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HWWI-Chef Straubhaar begrüßt Griechenland-Referendum. "Denn wenn  Griechenland tatsächlich eine ungeordnete Insolvenz in Kauf nimmt, werden die dramatischen Folgen für die dortige Bevölkerung eine abschreckende Wirkung auf andere entfalten".

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Deutsche Wirtschaft fordert Konzept für "Worst Case" beim Euro. "Wir brauchen von der Politik jetzt sehr rasch ein Konzept, wie die EU mit einem Austritt Griechenlands aus dem Euro umgehen würde".

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Kalter Krieg um den Euro. Die Europäer setzen Griechenland wegen der geplanten Volksabstimmung über die EU-Rettungshilfen unter Druck und legen die geplanten Griechenland-Hilfen von acht Milliarden Euro vorerst auf Eis. - Die Kanzlerin spricht von einer "außergewöhnlich ernsten Situation". Merkel: Wir sind auch für ein Nein zum Euro gewappnet.  - Koalitionspolitiker fordern Euro-Abstimmung auch in Deutschland.

 

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