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Ökonom Voth: Der Euro wird scheitern. „In der Euro-Krise kann die historische Lektion nur lauten: Besser ein Ende mit Schrecken als jahrzehntelange Stagnation. Die Politik muss das Undenkbare denken: Wie kann ein Rückbau des Euro so ausgestaltet werden, dass den verlorenen Milliarden nicht noch mehr hinterher geworfen werden?“

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Er hat es zwar nicht explizt so gesagt, aber sicher so gemeint. Papst Benedikt warnt vor blindem Vertrauen in Finanzmärkte. Man dürfe sich den Märkten nicht "bedingungslos" unterwerfen. Benedikt in Afrika. Neben den zerstörerischen Kräften der Märkte warnte der Papst vor innerreligiösen Auseinandersetzungen und Stammeskonflikten.

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Auch wenn das ausgeuferte und verkommene Finanzsystem weltweit die monetären Grundlagen der Wirtschaft und damit auch die Realwirtschaft schädigt, sodass beide vor dem Kollaps stehen, gibt es keinen gedanklichen Rückgriff mehr auf die umfassenden Theorien von Marx und Engels und ihrer Apologeten.

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User fragen, die Kanzlerin antwortet. Angela Merkel hat erstmals in einem Youtube Kanal der Bundesregierung den Internetnutzern geantwortet. Die User durften zuvor dort Fragen an die Kanzlerin einreichen. Das Ergebnis ist eher bescheiden.

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Erst wurden strauchelnde Banken gerettet, dann mussten strauchelnde Staaten gerettet werden. Was kurz als Finanzkrise bezeichnet wird, hat globale Ausmaße angenommen. Sie erschüttert die Finanzmärkte, erschüttert die Politik, erschüttert die Menschen. Und die EU-Währungsunion spannt gewaltige Geldschirme auf, weil es gelte, den Euro zu retten.

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Altliberaler Hirsch fürchtet wegen Euro-Rettung um Frieden in Europa. „Der Frieden in Europa war historisch immer in Gefahr, wenn zentralistische Lösungen durchgesetzt werden sollten“. Daher solle die Parteibasis den ab 2013 geplanten dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM ablehnen.

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Netzprobleme bei O2 -  Benutzer klagen über massive Störungen von Telefon- und Internetverbindugen. Immer häufiger: Telefonieren wird zum Glücksfall, O2 Kunden nicht erreichbar, Verbindungen brechen ab, Datenverbindungen sind extrem langsam oder funktionieren gar nicht. O2 spricht bisher von Einzelfällen. Doch dies ist eine Lüge - wie der Blog "wir sind Einzelfall" dokumentiert.

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Mit einem abenteuerlichen aber ernstgemeinten Vorschlag will die Boston Consulting Group die Schuldenkrise lösen: durch Enteignung der privaten Sparvermögen. Insgesamt verfügen die privaten Haushalte in der Eurozone über ein Vermögen von 18 Billionen EUR. Würde man ihnen ein Drittel davon abnehmen, dann wäre das Schuldenproblem gelöst.

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Politiker von SPD und FDP wollen Bordell-Einladung folgen. SPD Edathy: "Ich stehe der Einladung offen gegenüber. Es ist alles andere als anrüchig, wenn Berufsprostituierte gegenüber Parlamentariern ihre Meinung äußern wollen". - FDP Höferlin: "Selbstverständlich sind wir als Politiker verpflichtet, uns ein Bild vor Ort zu machen."

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Union fordert rasche Aufklärung des neuen griechischen Bank-Skandals. Bei der ehemaligen griechischen Privatbank Proton sollen in den vergangenen Jahren bis zu 700 Millionen Euro unterschlagen worden sein. Die Bank wurde in den vergangenen Monaten mit knapp 900 Millionen Euro aus dem Euro-Rettungsschirm aufgefangen.

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Irland zweifelt an der Eurozone. „Trotz des vielen Geldes, das wir in die Rettung des Euros schon gepumpt haben“, sei es nicht gelungen, die Eurozone zu stabilisieren. Deshalb stelle sich die Frage, „ob die Eurozone das alleine schafft oder ob alle 27 Staaten (der Europäischen Union) aktiv werden müssen“.

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Schäuble-Berater hält Rettungsfonds EFSF für zu klein. "Ich könnte mir aber vorstellen, dass Deutschland und Frankreich eher versuchen werden, den IWF ergänzend zum EFSF einzubinden, als Änderungen am Auftrag der EZB anzustreben.

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Der Schuldenstand der USA übersprang in der Nacht die magische Grenze von 15 Billionen Dollar. Der Betrag entspricht 99 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der USA und war vom Weißen Haus für das gesamte Jahr 2011 kalkuliert worden. 

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Der vom Club Med dominierte Zentralbankrat ist die wahre Wirtschaftsregierung des Euroraums. Solange er seine Macht behält, kann er die Parlamente Europas mit der Druckerpresse bedrohen und umfangreiche Rettungsmaßnahmen bis hin zur Transferunion erzwingen.

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Dänemarks Ministerpräsidentin gegen schnelle Änderung der EU-Verträge. Thorning-Schmidt machte zudem deutlich, dass mit einer baldigen Euro-Einführung in Dänemark nicht zu rechnen sei.  „Aber ich sehe auch, dass es gegenwärtig so viel Veränderung und Unruhe um den Euro gibt, dass es sinnlos wäre, die Dänen zur Mitgliedschaft zu befragen. Daher tun wir es nicht“.

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Der Italiener Mario Draghi als europäischer Notenbankpräsident (ehemaliger Vizepräsident von Goldman Sachs) gepaart mit Mario Monti als Italiens neuem Regierungschef (einem Berater von Goldman Sachs) sind der sichere Garant der vollkommenen Barbarei am Vermögen der Bürger. Mit Monti wurde zudem ein hochrangiger Bankster zum Regierungschef eines europäischen Landes ernannt.

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Moody`s setzt Bonität deutscher drastischb Landesbanken herab. Die Wahrscheinlichkeit einer externen Unterstützung der Institute seitens staatlicher Eigner sei mittlerweile geringer, hieß es zur Begründung. Am stärksten betroffen waren sechs Institute, darunter die BayernLB, die LBBW aus Baden-Württemberg und die NordLB.

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Rechtsausschuss des Bundestags soll dienstlich Bordell besuchen. Der Verband Erotik Gewerbe Deutschland hat zur "Besichtigung einer Prostitutionsstätte" eingeladen. Es handele sich um ein "gut gepflegtes Bordell" mit "15 unterschiedlich eingerichteten Zimmern".

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EU-Kommissonspräsident schlägt Alarm: Euro-Zone ist mit der drohenden Ausweitung der Schuldenkrise auf Kernstaaten wie Frankreich nach Einschätzung der EU-Kommission in ernsthafter Gefahr. "Wir sind jetzt wirklich mit einer wahrhaft systemischen Krise konfrontiert".

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DIW: Für eine Anhebung des Einkommensteuer-Spitzensatzes gibt es derzeit genug Spielraum.  Die oft befürchteten Anpassungs- und Ausweichungsreaktionen sollten nach Meinung der Experten nicht überbewertet werden. „Reaktionen auf dem Arbeitsmarkt dürften gering ausfallen, da nur Arbeitnehmer mit höheren Einkommen betroffen wären“

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