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Top-Ökonomen fürchten Eskalation der Euro-Krise wegen untätiger Politik. „Die Spannungen am Interbankenmarkt sind ein klares Indiz dafür, dass die Zeitbomben, die in den Bilanzen einiger Geschäftsbanken liegen, kurz davor sind zu explodieren“. - Volkswirtschaften werden durch das Morphium des billigen Geldes schleichend vergiftet“

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Mittlerweile sind 450 Milliarden Euro an Target-Forderungen bei der Bundesbank aufgelaufen, davon allein 106 Milliarden Euro im August und September. Das ist der größte Posten in der Bundesbankbilanz, ein erheblicher Anteil des Auslandsvermögens der Bundesrepublik Deutschland und doppelt so viel Rettungsgeld, wie die Bundesrepublik allein über den EFSF bereitstellen soll.

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Wirtschaftsforscher gibt dem Euro noch maximal sechs Monate. Polleit: „Die bisherige Wertentwicklung der EFSF-Anleihen sollte zur Vorsicht mahnen, dass der Schlüssel zur Krisenlösung ein gemeinsames Schultern der Schuldenlasten ist“.

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Notenbanken verzweifelt: Geldhahn auf. Weimar II programmiert? US-Banken herabgestuft. Commerzbank Zockerpapier. Sberbank mit Chancen in Osteuropa. Europäischer Bankenstresstest mit Spannung erwartet. Konflikt mit dem Iran droht zu eskalieren. Börsen-Kursfeuerwerk nachhaltig?

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Hacker attackieren offenbar Computer des Staates. Sicherheitsbehörden vermuten ausländische Geheimdienste hinter den Cyber-Angriffen. Möglicherweise werde dabei versucht, Informationen über den Kurs der Bundesregierung in der Euro-Krise zu erhalten.

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Immer mehr Unternehmen glauben nicht mehr, dass es der Politik gelingt, den Euro zu retten. Heimlich treffen sie deshalb Vorsorge für ein mögliches Euro-Aus. Ein Euro-Crash hätte dramatische Folgen für den Handel und das Schuldenmanagement der Unternehmen.

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EZB-Anleihekäufe könnten Deutschland Milliardenregen bringen. Demnach könnte auf das Portfolio unter plausiblen Annahmen bis zum Jahr 2018 ein Gewinn von 63 Milliarden Euro anfallen. Davon entfielen ein Drittel, also rund 20 Milliarden, auf die Bundesbank, die ihre Gewinne wiederum an den Finanzminister ausschüttet.

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Rehn: "Jetzt beginnen zehn kritische Tage, in denen wir die Antwort auf die Schuldenkrise in der EU zum Abschluss bringen und beschließen müssen". - Euro-Krise spitzt sich weiter zu:  Italien bald insolvent? Doch 400 Milliarden vom IWF? - Kapitalmärkte meiden Euo-Zone.

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2 011,5 Milliarden Euro öffentliche Schulden in 2010. Die jährliche Schuldenstatistik wurde aufgrund von Anpassungen an Vorgaben der Europäischen Union vollständig überarbeitet, daher sind die Ergebnisse nur eingeschränkt mit den Vorjahreswerten vergleichbar.

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Die Commerzbank überlegt, ihre Problemtochter Eurohypo aufzuspalten und ein Portfolio an den Bankenrettungsfonds SoFFin zu übergeben. Insbesondere Staatsanleihen und die Bestände an ausländischen Immobilien könnten in eine Art „Bad Bank“ abgespalten werden. - Pimco: Erholung von der Schuldenkrise nicht in Sicht.

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Amerika – das grösste Gefängnis der Welt? Die letzten offiziellen Statistiken lassen wenig Gutes erahnen. 2.3 Millionen Amerikaner sitzen hinter Gittern. Das heisst jeder hundertste Amerikaner atmet gesiebte Luft! - Kalifornien gibt für die Gefängnisse mehr aus als für das gesamte Schul- und Universitätswesen!

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NRW-Abgeordnete planen Diätenerhöhung um 500 Euro. Insgesamt erhalten die Abgeordneten dann künftig 10.700 Euro. In dem entsprechenden Antrag für den Gesetzesentwurf  finden sich die Namen der Fraktionschefs aller fünf vertretenen Parteien.

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Hilfeschrei der Bundesdruckerei: Der Staat muss mit 260 Millionen Euro stützen. Sonst drohen Ausfälle bei der Herstellung von Pässen und Banknoten. Welche Banknoten allerdings gemeint sind, darüber gab es keine Auskunft.

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Da kann auch EU-Kommissionspräsident Barroso mit seinen „Eurobonds“ antanzen. Das funktioniert alles nicht mehr, weil eben die Kernzone des Euro gerade untergeht. Das einzige, was noch bleibt, ist unlimitiertes Gelddrucken durch die EZB.

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American Airlines beantragt Insolvenz. Der Mutterkonzern AMR Corp beantragte am Dienstag vor einem New Yorker Gericht Gläubigerschutz nach Kapitel elf des amerikanischen Insolvenzrechts. Ziel des Konzern ist es nun, sich von Schulden zu befreien.

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Die Commerzbank will ihren Immobilienfinanzierer Eurohypo mit Verlust an den Staat verkaufen. Das Institut wolle so ein erneutes Beihilfeverfahren der EU-Kommission abwenden. Die Commerzbank strebe eine "marktwirtschaftliche Lösung" an.

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Facebbook will 2012 Kasse machen. Das "soziale Netzwerk" Facebook will im  späten Frühjahr 2012 an die Börse gehen und 100 Milliarden Dollar einsammeln. Der Börsengang ist zwischen April und Juni 2012 geplant.

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Der November könnte der Monat der Entscheidung werden für das zweitgrößte Bankhaus Deutschlands. Der Kurssturz bei Commerzbank könnte gleichzeitig auch der Sturz aus dem DAX sein. Arbeitskreis "Aktien-Indizes" tagt im Dezember.

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