Der kanadische Investmentmanager Marshall Auerback, der jahrelang in Asien gearbeitet hat und Fellow des „Japan Policy Research Institute“ in Kalifornien ist, geht der schlechten Wirtschaftsleistung Japans auf den Grund und fragt, was das für den Rest der Welt verheißt. Ein besonderes Augenmerk wirft er hierbei auf das Kraft strotzende China und die USA, deren Politik der Quantitativen Lockerung ganz andere Gründe aufweist als die, die von der Federal Reserve offiziell vorgegeben werden. Insgesamt sieht Auerback Gefahren, die zu „echten Kriegen führen könnten, von Handelskriegen ganz zu schweigen.“
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