CDU-Finanzexperte dringt auf Banken-Beteiligung an Griechenland-Hilfe. Angesichts der abermaligen Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands zur Eile bei der geplanten Unterstützung für das Land gemahnt.
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CDU-Finanzexperte dringt auf Banken-Beteiligung an Griechenland-Hilfe. Angesichts der abermaligen Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands zur Eile bei der geplanten Unterstützung für das Land gemahnt.
Add a commentDie Ratingagentur Standard & Poor`s hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands dramatisch herabgestuft: "Junk", "Ramsch" oder schlicht als "Schrott".
Add a commentSchäubles Machtwort: "Wir lassen Griechenland nicht fallen" - "Es muss uns jetzt darum gehen, das Hilfspaket, das wir am 11. April in der Eurogruppe formuliert haben, zu konkretisieren und umzusetzen und damit ein klares Signal zu senden."
Add a commentÖkonom Thomas Straubhaar warnt angesichts wachsender Staatsschulden vor ausufernder Inflation – Warnung vor möglichen Staatsbankrott Japans
Add a commentSer Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, in wie vielen Fällen es angesichts der von den Ermittlern abgefragten Telekommunikationsdaten zu Verurteilungen oder zu Ermittlungsverfahren kam. „Es muss Schluss sein mit der Angst- und Panikmache in der Sicherheitsdiskussion“.
Add a commentGriechenland ist nur ein erster Dominostein, den die großen Spekulanten dieser Welt zu Fall bringen wollen. In Wahrheit haben sie es auf alle "PIGS" abgesehen, also auf Portugal, Italien, Griechenland und Spanien. Sie alle, so die Erwartung, wird der Schlendrian früher oder später reif für die Schlachtbank machen.
Add a commentAirlines prüfen Schadenersatzforderung wegen Flugverbots. Nach Lufthansa, Air Berlin und Austrian Airlines erwägt nun auch der britische Billigflieger Easyjet auf Schadenersatz wegen des tagelangen Flugverbots aufgrund der isländischen Vulkanaschewolke zu klagen.
Add a comment„Dem griechische Staat Milliarden Euro an Krediten zukommen zu lassen, aber den eigenen Bürgern eine steuerliche Entlastung zu verweigern, ist dem deutschen Steuerzahler schwer zu vermitteln. Das ist doppelter Hohn: So wird den Bürgern mehr netto vom brutto im Portemonnaie vorenthalten und zugleich ein erhebliches Risiko aus dem Griechenland-Engagement aufgebürdet. Mehr Zumutung geht kaum.“
Add a comment Willkommen auf der neuen Ausgabe von MMnews. Die Seite wurde rundum erneuert. Derzeit gibt es noch kleinere technische Probleme.
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