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Die Macht des Kapitals

Neuer Feudalismus weltweit? Was die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat und was von den Idealen demokratischer Mitbestimmung, persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung geblieben ist, wird gerade in der geplanten Weltwirtschaftskrise vollends zerrieben.

 

von Rolf Ehlers

Warum ist das kein Thema mehr?
-    Die Industrialisierung  hat dazu geführt, dass körperliche Arbeit kaum noch gebraucht wird. Maschinen werden nicht krank, schlafen nie  und machen keinen Urlaub.
-    Die Arbeitsteilung  hat die Effektivität der Arbeit drastisch erhöht und die Zahl der Arbeitsplätze weiter stark vermindert.
-    Computer funktionieren zuverlässiger und schneller als Menschen, die mit ihnen nicht konkurrieren können.  Es gibt letztlich immer weniger Arbeit.


Über die sichtbaren schädlichen Folgen dieser Entwicklung hören wir täglich wie über die Symptome von Krankheiten. Woher das aber alles herrührt, wird vergessen. Diese  Veränderungen haben das einmal angenommene Gleichgewicht von Betriebskapital und Arbeit zum Nachteil der Arbeit  grundlegend verändert. Seither hat das Kapital das absolute Übergewicht und bestimmt den Lauf der Dinge. Sozialdemokraten folgen längst dem Kapital. Gewerkschaften schachern um kleine Korrekturen und erreichen nichts außer dass sie gerade mal ihre Organisationen retten. Praktisch folgen alle Regierungen und die Medien der Macht des Kapitals. Ob es doch mal wieder heißen wird: „Wir sind das Volk?“  Oder herrschen auf absehbare Zeit nur noch die gut- oder böswilligen Despoten? Die nordafrikanische Befreiuung, die auf den ersten Blick Hoffnung gab, ist doch nichts als der Wechsel von einer Sorte Despoten zur nächsten.  Wer kommt in Syrien nach Assad, wer im Iran nach den Mullahs? Ein neuer Schah? Die Saudis zeigen, wohin es wieder gehen wird.


Die Folge ist, dass  das Kapital dafür sorgt, dass allein seine Gefolgsleute (Parlamentarier,  wo es sie gibt, Regierungen, Verwaltungen, Medienbesitzer und ihr Gefolge) großzügig entlohnt werden. Sehen Sie sich nur an, wie generös die Mitarbeiter in Brüssel bezahlt werden, auch die Mitglieder des bedeutungslosen Europaparlaments. Sie werden fast so üppig besoldet wie seit Jahrzehnten die führenden Mitarbeiter der korrupten Energiekonzerne.  Die Zahl der „working poor“ dagegen steigt  immer mehr an.  Agenda 2010 und Hartz IV war nur der Auftakt für weiteres  Drehen an der „sozialen Schraube nach unten“. Nach vielen Jahrzehnten vergeblicher Hoffnung sind die Demokratie, die persönliche Freiheit  und die soziale Gerechtigkeit am Ende. Wenn die Justiz keinen Mut fasst, ist diese Entwicklung nicht aufzuhalten.


Was die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat und was von den Idealen demokratischer Mitbestimmung, persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung geblieben ist, wird gerade in der geplanten Weltwirtschaftskrise vollends zerrieben, die ihren Machern die geplante neue Weltordnung zu Füßen legt. Der Feudalismus, die  arrogante Herrschaft einer angeblichen Elite über die Massen angeblich Minderwertiger, kommt  so überall in der Welt zu neuer Geltung. Neben der neuen Zentralregierung  im Atlantischen Raum wird es auch nach dem „arabischen Frühling“ nach Ben Ali, Gaddhafi und Mubarak leider neue Machthaber geben. Das Volk wird nicht herrschen, wie es auch in den westlichen Demokratien nirgendwo – mit Ausnahme vielleicht der Schweiz – wirklich mitbestimmt.  Der Demokratiegedanke war gestern, oder?

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