AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Wann wusste Wulff von Porsche?

Anfrage der Grünen in Hannover: Wann wusste Wulff von Porsche-Plänen? Auch solle die Landesregierung erläutern, warum die Staatskanzlei damals „keine unverzügliche Unterrichtung“ der Bundesfinanzaufsicht BaFin unternommen habe.

 

Die Rolle von Bundespräsident Christian Wulff als ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident und Aufsichtsrat von VW beschäftigt nun auch die Landesregierung in Hannover. Nach einem Bericht der WirtschaftsWoche haben die Grünen-Landtagsabgeordneten Enno Hagenah und Stefan Wenzel eine kleine Anfrage an die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) gerichtet. Darin wollen sie wissen, wann genau Wulff im Jahr 2008 von den Plänen des Sportwagenherstellers Porsche wusste, die Mehrheit an VW anzustreben.

 

Konkret fragen die Hagenah und Wenzel, welche Personen in der Staatskanzlei und im damaligen Kabinett unter Wulff Kenntnis von den Porsche-Absichten sowie einem entsprechenden Aktenvermerk der niedersächsischen Staatskanzlei hatten. Auch solle die Landesregierung erläutern, zitiert die WirtschaftsWoche aus der Anfrage, warum die Staatskanzlei damals „keine unverzügliche Unterrichtung“ der Bundesfinanzaufsicht BaFin unternommen habe. Drittens solle die Landesregierung erklären, ob Ferdinand Piëch in seiner Doppelrolle als Porsche-Großaktionär und VW-Chefkontrolleur den Aufsichtsrat von Volkswagen sowie die BaFin nicht früher von den Übernahmeabsichten des Sportwagenherstellers hätte informieren müssen.

 

McAllister muss die Anfrage bis zum 24. Februar beantworten. Die Anfrage stützt sich auf Berichte der WirtschaftsWoche (Heft 5/2012) über Aufzeichnungen älterer Wulff-Äußerungen zu den Porsche-Absichten sowie auf einen Aktenvermerk der niedersächsischen Staatskanzlei, über den der „Spiegel“ berichtete. Beide Quellen deuten darauf hin, dass Wulff deutlich früher wusste als bisher dargestellt, dass Porsche die Macht über VW anstrebte. Wulff lehnte dazu bisher jeden Kommentar ab.

 

Porsche hatte erst nach längerem Zögern im Herbst 2008 erklärt, die Mehrheit an VW anzustreben, und damit eine kurzeitige Kursexplosion der VW-Aktie ausgelöst. Dadurch erlitten Anleger hohe Verluste, weswegen sie Porsche und VW nun auf Schadensersatz in Milliardenhöhe verklagen. Gleichzeitig ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Marktmanipulation durch das damalige Porsche-Management. Der Übernahmeversuch von Porsche war 2009 gescheitert. Porsche weist alle Vorwürfe der Kläger zurück.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Bundesregierung hält einen Besuch des Bundeskanzlers bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA offen. "Termine des Bundeskanzlers kündigen wir am Freitag der Vorwoche an", sagte der [ ... ]

Das Wirtschaftsministerium will das Gebäudeenergiegesetz (GEG) "zügig" reformieren - und gibt sich weiterhin optimistisch, dass das auch klappt. "Wir haben einen zeitlich engen Rahmen hier gesetzt [ ... ]

Aufgrund des Wintereinbruchs ist es bei der Bahn am Montag bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen gekommen. Im Laufe des Tages würden weitere Einschränkungen im Norden erwartet, [ ... ]

NRW macht konkreten Vorschlag zur

In der Diskussion über eine Digitalabgabe für Tech-Riesen aus den USA und China hat NRW-Medienminister Nathanael Liminski (CDU) erstmals ein konkretes Modell ins Gespräch gebracht. Nordrhein-Westfalen [ ... ]

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar bei 87,6 Punkten geblieben, ebenso wie im Vormonat ursprünglich gemeldet. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität [ ... ]

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nimmt den Ostseeraum in den Fokus. "Dort sind wir und einige unserer engsten Partner in der Europäischen Union und im Nato-Bündnis hybriden Bedrohungen [ ... ]

Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland ist laut Erhebung des Ifo-Instituts im Januar unverändert geblieben. Der Geschäftsklimaindex verharrte bei 87,6 Punkten.

Die Urteile zur aktuellen [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.