AKTUELLE PRESSE  |  WIRTSCHAFT  |  POLITIK  |  BÖRSE  |  GOLD  |  KRYPTO  |  ETC  |  WITZIGES

Unser Börsen-Club: +1033%, +484%, +366%: Schau dir die Gewinnerliste an.

Euro Rettung: Jetzt 2 Billionen

Ökonomen halten Euro-Rettungsfonds für zu klein. Berenberg Bank sieht Mindestgröße bei 1700 Mrd. Euro. „Allein um Italien bis 2014 vom Markt zu nehmen, bräuchte es 710 Mrd. Euro“. Davon entfielen rund 680 Mrd. Euro auf die Finanzierung des Haushalts und rund 30 Mrd. Euro auf die Rekapitalisierung der Banken. Bei Spanien wären es rund 490 Mrd. Euro .

 

Ökonomen warnen, dass das derzeit diskutierte Volumen des Euro-Rettungsschirms nicht ausreicht. Nach Berechnungen der Berenberg Bank für die Financial Times Deutschland (Donnerstagsausgabe) bräuchte es im Falle einer Eskalation in Italien eine Brandmauer von mindestens 1700 Mrd. Euro.

Auf rund 1000 Mrd. Euro solle man den europäischen Rettungsschirm aufstocken, hatte der Generalsekretär des Industrieländerklubs OECD Angel Gurria in dieser Woche gefordert. Die Berenberg Bank bestätigt solche Forderungen. So stünden im schlimmsten Fall – bei einer Schieflage Italiens – Kosten von 1700 Mrd. Euro einem Rettungsschirm von rund 1500 Mrd. Euro gegenüber – wenn man dabei ESM, verlängerte EFSF und verfügbare IWF-Mitteln zusammenrechnet.

„Allein um Italien bis 2014 vom Markt zu nehmen, bräuchte es 710 Mrd. Euro“, sagte Christian Schulz, Volkswirt der Berenberg Bank. Davon entfielen rund 680 Mrd. Euro auf die Finanzierung des Haushalts und rund 30 Mrd. Euro auf die Rekapitalisierung der Banken. Bei Spanien wären es rund 490 Mrd. Euro – 420 Mrd. Euro davon allein zur Finanzierung bis 2014. Wenn das Land die nötige staatliche Rekapitalisierung seiner Banken komplett über EFSF oder ESM finanzieren wollte, sind nach Expertenschätzungen darüber hinaus 50 bis 100 Mrd. Euro erforderlich.

Hinzu kämen Kosten für die kleineren Länder. Bislang heißt es offiziell, weitere Hilfsanträge für EFSF und ESM gebe es nicht. Die Programme für Portugal und Irland liefen nach Plan. Die Regierungen in Dublin und Lissabon betonen ebenfalls, dass sie wie geplant im nächsten Jahr an die Finanzmärkte zurückkehren wollen.

Wissen macht reich:  Vertrauliche Börsen-News im MM-Club

Neue Videos:

Marlene Dietrich in "Der blaue Engel" - 1. deutscher Tonfilm: YouTube

Börse 24h
Börsen News

Mein bestes Börsenbuch:

 

BITCOIN LIVE

Bitcoin + Ethereum sicher kaufen Bitcoin.de
Bitcoin News
Spenden an MMnews
BTC:
bc1qwfruyent833vud6vmyhdp2t2ejnftjveutawec

BCH:
qpusq6m24npccrghf9u9lcnyd0lefvzsr5mh8tkma7 Ethereum:
0x2aa493aAb162f59F03cc74f99cF82d3799eF4CCC

DEXWEB - We Pursue Visions

 

Aktuelle Presse

Die Staats- und Regierungschefs mehrerer Anrainerstaaten haben sich beim dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg auf eine engere Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Energie verständigt.

Mit der sogenannten [ ... ]

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hat sich in der Debatte um "Lifestyle-Teilzeit" grundsätzlich hinter die Kritik von MIT-Chefin Gitta Connemann gestellt und dennoch andere Maßnahmen [ ... ]

Kleine Beträge haben eine große Wirkung. Was früher als unbedeutende Ausgabe galt, prägt heute messbar das digitale Konsumverhalten.

Reichinnek fürchtet gesundheitliche Folgen durch Vollzeit-Pflicht

Die Fraktionsvorsitzende der Linken, Heidi Reichinnek, hat den Vorstoß der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU/CSU, das Recht auf Teilzeit einzuschränken, scharf kritisiert. "Das geht [ ... ]

Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Denis Radtke, hat die Art und Weise, wie die eigene Partei über Reformen in den Sozialsystemen diskutiert, deutlich kritisiert. "Wenn man für handverlesene [ ... ]

Politiker von CDU, SPD und Grünen haben der AfD vorgeworfen, sich in der Migrationspolitik an der umstrittenen US-Abschiebebehörde ICE zu orientieren. Nach mehreren ungeklärten Todesfällen [ ... ]

Die Deutsche Bahn erwägt offenbar den Verkauf des unter dem Firmennamen "DB International Operations" geführten außereuropäischen Betreibergeschäfts. Das berichtet das "Handelsblatt" [ ... ]

Haftungsausschluss

Diese Internet-Präsenz wurde sorgfältig erarbeitet. Der Herausgeber übernimmt für eventuelle Nachteile oder Schäden, die aus den aufgeführten Informationen, Empfehlungen oder Hinweisen resultieren, keine Haftung. Der Inhalt dieser Homepage ist ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Die Informationen sind keine Anlageempfehlungen und stellen in keiner Weise einen Ersatz für professionelle Beratung durch Fachleute dar. Bei Investitionsentscheidungen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank, Ihren Vermögensberater oder sonstige zertifizierte Experten.


Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die durch den Gebrauch oder Missbrauch dieser Informationen entstehen, kann der Herausgeber nicht - weder direkt noch indirekt - zur Verantwortung gezogen werden. Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen auf seiner Internet-Präsenz.

 

Vorsorglicher Hinweis zu Aussagen über künftige Entwicklungen
Die auf dieser Website zum Ausdruck gebrachten Einschätzungen geben subjektive Meinungen zum Zeitpunkt der Publikation wider und stellen keine anlagebezogene, rechtliche, steuerliche oder betriebswirtschaftliche Empfehlung allgemeiner oder spezifischer Natur dar.

Aufgrund ihrer Art beinhalten Aussagen über künftige Entwicklungen allgemeine und spezifische Risiken und Ungewissheiten; und es besteht die Gefahr, dass Vorhersagen, Prognosen, Projektionen und Ergebnisse, die in zukunftsgerichteten Aussagen beschrieben oder impliziert sind, nicht eintreffen. Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass mehrere wichtige Faktoren dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Plänen, Zielen, Erwartungen, Einschätzungen und Absichten abweichen, die in solchen Aussagen erwähnt sind. Zu diesen Faktoren zählen

(1) Markt- und Zinssatzschwankungen,

(2) die globale Wirtschaftsentwicklung,

(3) die Auswirkungen und Änderungen der fiskalen, monetären, kommerziellen und steuerlichen Politik sowie Währungsschwankungen,

(4) politische und soziale Entwicklungen, einschliesslich Krieg, öffentliche Unruhen, terroristische Aktivitäten,

(5) die Möglichkeit von Devisenkontrollen, Enteignung, Verstaatlichung oder Beschlagnahmung von Vermögenswerten,

(6) die Fähigkeit, genügend Liquidität zu halten, und der Zugang zu den Kapitalmärkten,

(7) operative Faktoren wie Systemfehler, menschliches Versagen,

(8) die Auswirkungen der Änderungen von Gesetzen, Verordnungen oder Rechnungslegungsvorschriften oder -methoden,

Wir weisen Sie vorsorglich darauf hin, dass die oben stehende Liste der wesentlichen Faktoren nicht abschliessend ist.

Weiterverbreitung von Artikeln nur zitatweise mit Link und deutlicher Quellenangabe gestattet.

 

© 2023 MMnews.de

Please publish modules in offcanvas position.