Einigung zwischen Deutscher Bank und Kirch-Erben erfolgte am Wochenende. Kirch-Erben erhalten eine Summe von rund 800 Millionen Euro. Damit ist der jahrelange Rechtsstreit um die Insolvenz des Kirch-Konzerns aus dem Jahr 2002 beigelegt.
Berlin. Die Einigung im jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Filmunternehmer Leo Kirch und der Deutschen Bank ist nach Informationen der BILD-Zeitung (Dienstagausgabe) am vergangenen Wochenende erfolgt. Die Kirch-Erben und die Deutsche Bank einigten sich am Sonntag bei einem Treffen in München auf den Vergleich.
Die Deutsche Bank zahlt den Kirch-Erben eine Summe von rund 800 Millionen Euro. Damit ist der jahrelange Rechtsstreit um die Insolvenz des Kirch-Konzerns aus dem Jahr 2002 beigelegt. Kirch hatte nach der Insolvenz die Deutsche Bank auf Schadenersatz verklagt, weil er eine Äußerung des damaligen Bank-Vorstandschefs Rolf Breuer als Ursache seines Firmenzusammenbruchs sah.



