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Facebook erster Kurs an der Nasdaq:  43,99 Dollar.  - Der Ausgabekurs lag bei 38 Dollar. Es ist der größte Börsengang in der Geschichte der Weltbörsen. Treiben die Facebook-User den Kurs nach oben?

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Von Ihrem Hoch über 2,10 ist die Commerzbank-Aktie nun innerhalb kurzer Zeit wieder um mehr als 30% abgestürzt. Es sieht nicht gut aus - auch bei anderen Banken. Müssen bald alle Finanzhäuser verstaatlicht werden?

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Datenschützer Weichert zu Börsengang von Facebook: Aktionäre müssen damit rechnen, dass "wenn sich der Datenschutz in Deutschland und Europa mit seinen Belangen durchsetzt, das Geschäftsmodell von Facebook in sich zusammenbricht".

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Was ist Facebook wert? Die soziale Netzwerk-Krake hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte hingelegt und kostet nun 104 Milliarden Dollar. Das könnte erst der Anfang se.in - obwohl  Experten zum Verkauf raten. - Update: erste Kurse bei 65 Euro. Marktkapitalisierung nun über 200 Milliarden.

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Im „demokratischen Sozialismus“ herrschte eine kleine Machtelite, das Zentralkomitee. Und im „demokratischen Kapitalismus“ herrscht ebenfalls eine kleine Machtelite, die Betreiber der Zentralbank. Das Kapital herrscht mit Hilfe seiner angeschlossenen Organe, den Banken und Staaten, über die im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Staaten ansässigen Völker.

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Fitch: Systemrelevante Banken brauchen über  eine halbe Billion Dollar. Die Geldhäuser könnten daher gezwungen sein, ihre Gebühren zu erhöhen und ihre Dividendenauszahlung an Investoren zurückzufahren.

 

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Politikwissenschaftler: "Merkel verbreitet auf Dauer Furcht und Schrecken". "Eine Parteichefin, die so abrupt den Stab über einen langjährigen Mitstreiter bricht, verbreitet auf Dauer nicht Wohlgefühl und Vertrauen, sondern Furcht und Schrecken". Add a comment

EU-Rat will Einsicht in Akten beschränken. Piratenpartei fordert Verbesserungen der Informationsfreiheit in Europa. "Die EU darf sich dem Bedürfnis der Bürger nach Transparenz und Offenheit nicht entgegenstellen."

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Ifo-Chef Sinn: Deutschland könnte wegen Euro-Krise eine Billion Euro verlieren. Die Bundesrepublik verliere allein bei einem möglichen Staatskonkurs Italiens, Griechenlands, Spaniens und Portugals über 600 Milliarden Euro.

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Erhöhte Pleitegefahr: Versicherungsprämien (CDS) für Banken und Länder sind in diesem Jahr dramatisch gestiegen. Südschienenbanken haben besonders in den letzten Tagen einen Sprung nach oben gemacht. CDS auf Deutschland plus 50%.

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Mit dem absehbaren "walk away from our debt" durch Griechenland nach der Wahl  hat Bundeskanzlerin Merkel ihr Stalingrad erlebt. Wenn der Eurowahn nicht bald gestoppt wird, erreicht Deutschland in spätestens zwei Jahren eine Staatsschuldenquote von deutlich über 250% des BIP.

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Merkel (CDU) und der neue französische Präsident François Hollande haben nach ihrem ersten gemeinsamen Treffen betont, Griechenland im Euro halten zu wollen. "Ich möchte, dass Griechenland in der EU und im Euro bleibt". Resultat: Euro unter 1,27.

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EZB und Deutschland uneins über Milliarden-Sicherheitsleistungen. Streit wegen 35-Milliarden-Garantie für griechischen Anleihetausch. Das Geld hatte der Rettungsfonds EFSF der EZB zur Verfügung gestellt, um Risiken während der Umtauschaktion für griechische Staatsanleihen im März abzudecken.

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Ökonom: Bisherige Strategie in Eurokrise gescheitert. Die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrer Krisen-Strategie "ökonomisch und politisch Schiffbruch erlitten".

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Voßkuhle bedauert Kurzlebigkeit im Politikbetrieb. "Eigentlich brauchte die Politik mehr Momente der Entschleunigung, Reflexionsschleifen, um über grundlegende Entscheidungen nachzudenken, aber auch, um bereits getroffene Entscheidungen zu evaluieren."

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Deutsche sehen wieder pessimistisch in die Zukunft. Angesichts der ungewissen Lage im Krisenstaat Griechenland steht wieder die Angst vor einer immensen Ausweitung der Staatsschulden ganz oben auf der Sorgenliste. 62 Prozent aller Deutschen treibt dies um.

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Facebook verteuert vor Börsengang Aktien deutlich. Die Preisspanne pro Aktie von 28 bis 35 Dollar ist auf 34 bis 38 Dollar erhöht worden. Als Grund wurde die hohe Nachfrage nach den Facebook-Papieren genannt.

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