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Die Staatskrake bleibt hart, wenn es um Steuern geht: Trittin warnt vor Abschaffung des Solidaritätszuschlags. „Wenn der Soli früher wegfällt, fehlt das Geld im Haushalt, zum Beispiel für die Absicherung des Rentenzuschusses.“

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Die Bürger der Krisenstaaten Zypern, Irland, Portugal und Spanien müssen viel weniger Steuern zahlen als die Deutschen. Während der reale Steuersatz auf durchschnittliche Arbeitseinkommen auf Zypern bei 20 und in Irland bei 31 Prozent liege, käme Deutschland auf eine Steuerlast von 53 Prozent.

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Bundesbank rechnet mit neuem Rettungsprogramm für Griechenland. Im Juli hatten Euro-Rettungsfonds und IWF 5,7 Milliarden Euro an Griechenland überwiesen. Insgesamt flossen bislang Hilfen von über 200 Milliarden Euro.

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Sharm el Sheikh: Expression zur Lage in Ägypten am Urlaubsort am Roten Meer. - Eine Schifftour zu den einschlägigen „Tauchrefugien“ entartete zu einem Massenerlebnis: Unter Wasser begegnete ich mehr Tauchern als Fischen.

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Country-Legende Gunter Gabriel: 500 Euro im Monat für Medikamente.  "Oft bin ich dem alten Herren von der Schippe gehüpft. Jetzt muss ich diese Pillen schlucken, sonst fliege ich doch noch hoch“

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Trittin hält „Veggie Day“ für unverzichtbar / „Drogenhandel im Stall unterbinden“ / „Anders sind Missstände in der Gesellschaft nicht zu beheben“  - Exklusive Infratest-Umfrage für "Welt am Sonntag": 36 Prozent der Deutschen halten Vegetariertag für richtig, 61 Prozent für falsch 

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Degussa-Chefökonom Polleit fordert Streichung der Staatsschulden. Aus Angst vor solch einem „traumatischen Schock mit Revolutionspotenzial“ setze die Politik alles daran, die Schuldenfinanzierung fortzusetzen.

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K+S-Chef schließt Abstieg aus dem Dax nicht aus. Steiner bezifferte die Börsenwert-Verluste aufgrund der Ankündigung auf global „rund 15 Milliarden Euro“. Über die Motive des Schrittes von Uralkali wolle er „nicht spekulieren“.

Patt zwischen Schwarz-Gelb und Rot-rot-grün. BamS-Sonntagstrend: Piratenpartei und AfD kaum Chancen auf Einzug in den Bundestag.

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Die modernen Naturwissenschaften beruhen überwiegend auf Induktion. Diese Methode der Verallgemeinerung – das Gegenteil der Deduktion, die vom Allgemeinen auf das Besondere, Einzelne schließt – ist das Schließen vom Einzelnen auf das Allgemeine, auf eine vermeintliche Regel, auf eine an-genommene Gesetzmäßigkeit. Doch der induktive Schluß ist logisch nicht zwingend; das Ergebnis ist nicht unfehlbar. Alles, was die modernen Naturwissenschaften so erreichen können, ist Wahrscheinlichkeit.

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US-Geheimdienst NSA führt Deutschland als Spionageziel.  Hauptsächlich sind dies die Bereiche „Außenpolitische Ziele“, „Internationaler Handel“ sowie „Wirtschaftliche Stabilität“. Dazu kommen mit der geringeren Priorität  neue Technologien, Energiesicherheit und Ernährungsfragen.

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Freie Wähler-Chef Aiwanger: AfD soll Eurokritiker spalten. „Ich glaube immer mehr, die AfD ist von Banken und CSU-Kreisen gesteuert, um uns mit deren radikaleren Forderungen klein zu halten“.

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US-Ermittler erwägen Festnahmen im JPMorgan-Skandal. Betroffen: zwei Kollegen des verantwortlichen Londoner Händlers, der im vergangenen Jahr mit riskanten Derivate-Geschäften 6,2 Milliarden Dollar versenkte.

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Mehrere Forschergruppen arbeiten bereits jetzt mit genetisch manipulierten Vogelgrippe-Viren vom Typ H7N9. Experimente zur Bekämpfung der Krankheit laufen bereits.

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Rund 1 Billion an toxischen und nicht liquiden Papieren schlummern in den Bilanzen der europäischen Bad Banks. Dazu kommen faule Kredite im Umfang von geschätzten 720 Milliarden Euro. - Kein Staat und kein Rettungsschirm kann die Pleite der Finanzhäuser und damit den Untergang des Euros und des gesamten Finanzsystems verhindern.

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AfD: Alles aufkommende Gerede über die angebliche Verbesserung der Lage in Griechenland ist Makulatur. "Am Ende wird der deutsche Steuerzahler das Land finanzieren. Das ist eine bewusste Vernichtung deutscher Steuermilliarden zugunsten internationaler Finanzhaie."

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Japans Schuldenstand übersteigt erstmals die Quadrillion-Marke. Wahrscheinlich weiß aber niemand, wie viele Nullen eine Quadrillion überhaupt hat. So sieht der aktuelle Schuldenstand Nippons in Zahlen aus: ¥1,008,600,000,000,000.00

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