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Händler in Tokio sehen in der Zwangsabgabe einerseits einen Präzedenzfall, der zu einem Bankensturm in anderen Problemländern führen könnte. Andererseits könnte das gesamte Rettungspaket scheitern, wenn das zyprische Parlament die Zwangsabgabe ablehnt.

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Mit den Ereignissen auf Zypern startet die Eurokrise in eine neue Phase. Ist Zypern nur ein Testlauf? Boston Consulting Group schlägt Enteignung von rund 30% vor, um die Schuldenkrise zu lösen. - In Deutschland würde angeblich 11% Enteignung reichen.

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Poß: Freibeträge für Kleinanleger und höhere Abgaben für Superreiche in Zypern prüfen.  Es sei aber klar, dass es künftig keine Euro-Rettungsmaßnahmen mehr ohne die Beteiligung von Kapitalgebern geben könne. „Vor allem Reiche und Superreiche müssen herangezogen werden“. - Zypern prüft längere Schließung von Banken.

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Italienische Populisten begehen schweres Verbrechen: Sie wählen an Brüssel vorbei. - Wer jetzt noch immer nicht begriffen hat, dass über Jahrzehnte angehäufte Schuldenberge – obendrein im Schnellkochtopf einer fehlkonstruierten Währungsunion zu einem explosiven Süppchen verdichtet – sich nicht einfach houdinisieren werden, der wird aus seinem Koma wohl nicht mehr erwachen.

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Zum ersten Mal wurden in Zypern im Rahmen des Euro-Bankrotts die Sparer zur Kasse gebeten. Die EZB war dagegen. Aus gutem Grund: Es droht der totale Bankrun in der Südschiene und Frankreich. Die nächsten Tage werden deshalb spannend. - Commerzbank Vorschlag für Italien: 15% Vermögensabgabe.

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Tausende von Sparern in Zypern versuchten am Samstag, ihr Geld abzuheben oder umzubuchen. Doch der Bankrun war vergeblich. Guthaben wurden eingefroren, die Banken machen dicht, auch online funktionierte nichts mehr. 

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Die öffentliche-rechtlich zwangsfinanzierte Propaganda-Show "tagesschau" diffamiert mit geschickter Rethorik die "Alternative für Deutschland". Die Vereinigung sei "rechtspopulistisch". Die Angst vor Euro und EU unbegründet.

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Bundesbankpräsident Weidmann warnt Italien vor Ende des Reformkurses. Der Eindruck, alles sei wieder in Ordnung, nur weil sich die Lage an den Finanzmärkten entspannt hat, ist trügerisch und problematisch.“ Die Einschätzung der Bundesbank habe sich nicht verändert.

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Wie nicht anders zu erwarten wird der Asien-Anrainer Zypern auch mithilfe deutschen Geldes gerettet. Gemessen am BIP ist es die größte Rettungsaktion in der Eurozone. Allerdings müssen sich die Bankkunden mit bis zu 10% ihrer Einlagen an der Rettungsaktion beteiligen.

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Die Italien-Wahl ist geschlagen und der Vertreter von EU und Eliten, Mario Monti wurde weit abgeschlagen. Dafür gewannen „Clowns und Komiker“ massiv. Etwa Beppo Grillo. Auch Silvio Berlusconi war mit einer Anti-EU-Kampagne recht erfolgreich. In Grossbritannien wollen 70% der Bevölkerung aus der EU heraus. Auch in den Niederlanden entwickelt sich eine EU-Austrittsbewegung.

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Merkel baut Kartoffeln und Erdbeeren im Garten an. Die Kanzlerin glaube trotz der wenigen Freizeit nicht, dass ihr Job der härteste in Deutschland ist.

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Studie: Gelsenkirchener sind am häufigsten krankgeschrieben. Die Arbeitnehmer in Dresden fehlen am seltensten krankheitsbedingt.

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Samsung präsentiert schon wieder eine neue Handgurke: Das Galaxy S4. Die Koreaner wollen damit Apple angreifen und den Leuten 700 Euro pro Gerät aus der Tasche ziehen. Werden sie in einem fast gesättigten Markt damit Erfolg haben, dass sie alle sechs Monate einen neuen Elektronikknochen auf den Markt werfen?

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Commerzbank: Italien könnte mit Vermögensteuer seine Staatsschuld unter kritische Marke drücken. „Ein Steuersatz von 15 Prozent auf Finanzvermögen würde wohl ausreichen, die italienische Staatsschuld unter die kritische Marke von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken.“

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Damit das Rettungspaket möglichst groß ausfällt, verschweigt Zypern Angaben zum Vermögensstand. SPD fordert Offenlegung der Daten über die Vermögen der Zyprer. - Geheime Studie der EZB: Bei den privaten Pro-Kopf-Vermögen soll Zypern innerhalb der Euro-Zone in der Spitzengruppe liegen, noch vor Deutschland, Frankreich und Italien. 

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USA ist watching you: In der Wüste von Utah entsteht ein gigantisches Spionagezentrum. Weltweit sollen alle E-Mails, Telefonate, Google-Suchanfragen, Reiserouten und Buchkäufe, alle Lebensläufe und persönlichen digitalen Daten gesammelt und ausgewertet werden. Für die Daten sorgt das weltumspannende Überwachungsnetz der NSA („Staubsauger im All“).

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McKinsey-Prognose: Deutschlands Wirtschaft wächst dynamisch bis 2025. Wichtigster Treiber der Dynamik ist weiterhin der Export. Um 83 Prozent werden der McKinsey-Studie zufolge die Ausfuhren bis Mitte des nächsten Jahrzehnts steigen.

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IW-Chef begrüßt Gründung der neuen Anti-Euro-Partei. „Grundsätzlich ist es im demokratischen System gut und wünschenswert, wenn das Angebot an politischen Alternativen größer wird“.

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Neue Anti-Euro-Partei bringt Euro-Austritt Frankreichs ins Spiel. „Es müssen sicherlich die südeuropäischen Staaten aussteigen. Aber dort macht es vermutlich nicht halt“.
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Aktuelle Presse

Bernd Beetz, Miteigentümer der Warenhauskette Galeria, hat nach der Freigabe eines Rettungskredits nun auch von der Politik und von Sozialpartnern Unterstützung gefordert und ein neues Konzept [ ... ]

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Bund und Länder haben sich bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag auf ein gemeinsames Programm zur Modernisierung des Staates und zum Rückbau unnötiger Bürokratie geeinigt.

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Der Bund muss offenbar bis zu 7,2 Milliarden Euro für den Einstieg beim Panzerhersteller KNDS zahlen. Das geht aus vertraulichen Unterlagen hervor, die die Bundesregierung den Haushältern des [ ... ]

Bund und Länder haben sich auf der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag darauf geeinigt, den Finanzfluss untereinander und mit den Kommunen neu zu ordnen.

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Die Thüringer Polizei befürchtet eine Eskalation der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf ein vertrauliches Lagebild der Landespolizeidirektion.

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Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) bezieht im Streit um die EU-Methanverordnung Position gegen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU).

Schneider sagte dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe), [ ... ]

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