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Alternative für Deutschland: "Wir sind die Opposition gegen den verkrusteten Politikbetrieb. - Wir wollen das Euro-Währungsgebiet auflösen und entweder zu nationalen Währungen zurückkehren oder nur noch kleinere Währungsverbünde von Volkswirtschaften mit gleicher Wettbewerbsfähigkeit haben."

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Schwedische Banken stellen den Bargelddienst in den Filialen ein. Kreditkarten sollen das Zahlen sicherer machen. Mit großem Propagandaaufwand wird der bargeldlose Verkehr schmackhaft gemacht. Schweden dient als Vorreiter des totalen bargeldlosen Überwachungsstaates.

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Das Finanzministerium in Berlin will deutsche Sparer mit einer einmaligen Zwangsabgabe in Höhe von 30% belasten um die Eurokrise zu lösen. Die Abgabe kam offenbar auf Druck von Brüssel zustande. Ohne Euro-Rettung drohe angeblich akute Kriegsgefahr.

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Technische Analyse Gold und Silber: Es ist nicht auszuschließen, dass es bei EM u. Minen noch einmal mit einem finalen Abverkauf kommt bis auch der letzte Optimismus aus dem Markt gefegt ist. Für Langfristinvestoren würde dieses gute Einstiegsperspektiven oder Nachkaufgelegenheiten eröffnen.

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Das europäische Bankensystem sitzt auf einem Schuldenberg von rund 36 Billionen Euro. Das ist etwa dreimal so viel wie das europäische BIP. Den Schulden steht lediglich Eigenkapital von 1,4 Billionen gegenüber. Eine Rettung ist deshalb unmöglich.

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Niederländischer Notenbankchef verteidigt Dijsselbloem-Vorstoß, dass in Zukunft auch die Sparer bei Bankenrettungen bluten müssen. "Diese Herangehensweise wird Bestandteil einer europäischen Abwicklungspolitik".

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Zentralbank bestätigt höhere Verluste für Bank-of-Cyprus-Kunden. Kunden der Bank of Cyprus mit Spareinlagen von mehr als 100.000 Euro müssen sich auf einen Verlust von rund 60 Prozent einstellen. Bislang war ein Abschlag von 30 bis 40 Prozent erwartet worden.

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Der Konflikt auf der koreanischen Halbinsel eskaliert: Nordkorea hat den Kriegszustand mit Südkorea ausgerufen. Jede Provokation werde in einen Atomkrieg münden, tönt das Regime in Pjöngjang. BND-Präsident erwartet jedoch keinen Krieg auf der koreanischen Halbinsel.

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Schäuble sieht Rettungspaket Zyperns nicht als Modell für andere Eurostaaten. "Die Spareinlagen in Europa sind sicher." Zypern werde die in Anspruch genommenen Hilfen komplett zurückzahlen.

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Luftverkehrsabgabe (Ticketsteuer), Klimaabgaben, Rundfunkabgabe: Erst werden die Unteranen ausgesaugt - dann gehen die Politiker auf Stimmenfang, in dem sie dem Wahlgut versprechen, einzelne Steuern wieder zu erlassen.

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Bankenkrise und Zypern: Die Politiker versichern dem Volk bis zur letzten Minute, dass die Bankguthaben „sicher“ seien, während sie selbst die Kapitalflucht antreten. So geschehen in Argentinien und jetzt wieder in Zypern. Der staatsgläubige Sparer bleibt immer übrig und verliert.

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Außenhandelsverband BGA fürchtet Zerfall  der Euro-Zone. „Diese Art der Rettung läuft nicht ewig“. - „Wenn Italien nicht in den nächsten zwölf Monaten sichtbare Reformen schafft, ist der Euro nicht mehr zu halten.“

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Deutsche Bank deckt intern schwere Mängel auf.  Mitarbeiter der Deutschen Bank sollen sich an einem betrügerischen Umsatzsteuerkarussell rund um den Handel mit CO2-Zertifikaten beteiligt haben.

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Pilotensprecher warnt vor Ausbildung zum Flugzeugführer.  Nach Berechnungen der Gewerkschaft der Flugzeugführer, Vereinigung Cockpit (VC), gibt es in der Bundesrepublik bereits jetzt über 1500 arbeitslose Verkehrspiloten.

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Luxemburg warnt vor Belastung privater Investoren bei Bankpleiten. „Man muss in dieser schwierigen Situation alles vermeiden, was zu Instabilität führt und das Vertrauen der Sparer zerstört.“

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Grüne warnen vor „Legenden“ über Deutschlands Rolle bei der Zypern-Rettung. „Mir bereitet es Sorgen, wie leicht sich in der Krise nationale Ressentiments schüren lassen. Teils zu Unrecht, weil die zyprische Wirtschaftskrise weitestgehend hausgemacht ist."

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CSU lehnt Barnier-Forderung nach europäischem Finanzminister strikt ab. „Dies ist ein neuerlicher Versuch, mit fadenscheinigen Argumenten einen Brüsseler Zentralismus auszubauen. Damit aber wird kein Problem gelöst. Vielmehr droht eine Vermehrung der Probleme.“

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Die Euro-Domino-Steine kippen. Ökonomen: Slowenien könnte nächster Rettungskanditat werden. „Der Krisenfall lässt sich kaum noch abwenden“. Polleit: EZB verantwortlich. „Ein Schuldenschnitt scheint unausweichlich.“

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In Zypern ist nach 14 Tagen Bank-Holiday offenbar das Chaos ausgeblieben. Allerdings haben Insider ihr Geld schon vorher abgezogen. Die Bankeinlagen gingen im Februar um 4,3% zurück. In Luxemburg stiegen sie dagegen um 6,4%.

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Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) lehnt zusätzliche Mittel für die Deutsche Bahn zur Verbesserung der Pünktlichkeit ab. Das berichtet die "Rheinische Post" (Samstagausgabe).

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