Ford-Finanzvorstand kritisiert „einseitige“ Marktöffnung der EU. Schon der Vertrag mit Südkorea 2011 sei angesichts einer Produktionsüberkapazität von „weit mehr“ als drei Millionen Fahrzeugen in Europa schwer zu verstehen.
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Ford-Finanzvorstand kritisiert „einseitige“ Marktöffnung der EU. Schon der Vertrag mit Südkorea 2011 sei angesichts einer Produktionsüberkapazität von „weit mehr“ als drei Millionen Fahrzeugen in Europa schwer zu verstehen.
Add a commentNeues aus Schilda: Weil Solarstrom im sonnigen Deutschland der große Renner ist, plant die Regierung nun Subventionen von Solarstromspeichern. „Wir wollen die Technologie-Entwicklung anstoßen und dem Kleinspeicher-Markt auf die Sprünge helfen“.
Add a comment Rundfunkbeitrag 2013: Stasi Reloaded. Die Propaganda-Abgabe ist nicht nur datenschutzrechtlich bedenklich. Es ist der Anfang der dreistesten und unverschämtesten Gebührenabzocke seit dem es Radio gibt. Der Protest gegen Rundfunkzwangsabgabe wird täglich größer. Ein Volksaufstand gegen ARD & ZDF ist dringend geboten.
Festplatten-Abgabe? Ja, richtig gelesen. In Österreich plant die Urheberlobby eine Festplattensteuer, um Millionen in die Kassen zu spülen. Die "Urheberrechtsabgabe" betrifft alle Speicher, angefangen vom USB-Stick über die Speicherkarte in der Digitalkamera bis hin zur Festplatte im eigenen Notebook. Es regt sich erster Protest.
Lance Armstrong, davon ist auszugehen, dürfte sich im Rückblick auf eine unbestritten pharmaversaute Ära im Radsport berufen, mithin auf ein Streben nach „Waffengleichheit“.
Add a commentWowereit verteidigt Erfolge seiner Arbeit im BER-Aufsichtsrat. „Es wird zu wenig gesehen, dass dieser Flughafen in den letzten Jahren auf den Weg gebracht worden ist“.
Add a commentWenn denn diese signifikante Heimholung aus New York und Paris (London ist schon weitgehend erledigt) wahr wird, ist dies natürlich ein weiterer Erfolg u.a. des inzwischen 1,5-jährigen öffentlichen Drucks der Aktion "Holt unser Gold heim".
Add a commentAbkassiert und durchzensiert: Offener Brief an ARD und ZDF gegen Zensur-Aktivitäten der Anstalten im Internet. Kritische Beiträge werden gelöscht, User gesperrt. Kritik an der "Rundfunkabgabe" wird kaum zugelassen. Schöne neue Medienwelt.
Add a commentBundesbank will größeren Anteil der Goldreserven in Frankfurt lagern. Damit reagiert die Notenbank auch auf einen Bericht des Bundesrechnungshofes, der die Jahresabschlüsse der Bundesbank prüft und ihr empfohlen hatte, ein aktuelles Lagerstellenkonzept zu erstellen.
Add a comment Dschungelcamp mit Quotenrekord. Keine Sendung läuft auf deutschen Glotzen öfter. Vor einem Millionenpublikum präsentieren sich Silva Gonzalez, Iris Klein, Georgina, Claudelle Deckert, Joey Heindle, Allegra Curtis und Helmut Berger. Und mit der Wahrheit nimmt man's auch nicht so genau: Statt 50 Grad herrschen nur 30 Grad.
Grüne halten Kampfeinsatz deutscher Soldaten in Mali für denkbar. „Die Deutschen sollten sich vorbereiten, wenn es schwieriger wird, dort unterstützend mitzumachen."
Add a commentMit der Privatisierung von Bundesvermögen will Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) den deutschen Haushalt sanieren – so zumindest der Plan. In der Realität droht allerdings genau das Gegenteil.
Add a commentUm Fluggastdaten sammeln zu können, hat die EU-Kommission Fördermittel in Höhe von 50 Millionen Euro ausgeschrieben. Die Daten sollen in einem dezentralen Verbund allen Mitgliedsstaaten zugänglich gemacht und bis zu fünf Jahre gespeichert werden.
Add a commentAarons Tod ist nicht einfach eine persönliche Tragödie. Sie ist das Produkt einer Strafjustiz voller Einschüchterung und einer totalitären Staatsanwaltschaft, welche Internet-Lapalien strenger ahndet als Mord. Die Welt verliert einen wichtigen Internet-Freiheitskämpfer.
Add a comment Trittin fodert entschiedenere Mali-Hilfe der Bundesregierung. "Ich würde von einem Außenminister gerne einmal hören, was geht, und nicht nur, was alles nicht geht". Grünen-Fraktionschef begrüßt Frankreichs Einsatz.
Die Japaner leben mit ihrer Staatsverschuldung von mehr als 200 Prozent des BIP noch einigermaßen gemütlich, während in Spanien bei weniger als 70 Prozent des BIP bereits der Baum brennt. - Steigen die Zinsen in Nippon allerdings auf 2,1% geht auch dort das Licht aus.
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