BIZ-Chef Caruana hält erneute Zuspitzung der Euro-Krise für möglich. "Es ist immer noch möglich, dass die Euro-Krise erneut ausbricht und sich verschlimmert. Für Entwarnung ist es definitiv zu früh".
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BIZ-Chef Caruana hält erneute Zuspitzung der Euro-Krise für möglich. "Es ist immer noch möglich, dass die Euro-Krise erneut ausbricht und sich verschlimmert. Für Entwarnung ist es definitiv zu früh".
Add a commentDer Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, beschreibt mit drastischen Worten den Zustand der EU. "Ich glaube, dass die EU tödlich bedroht ist".
Add a commentBankenhilfe könnte Euro-Rettungsfonds überfordern. Zahlreiche Länder der Währungsunion drängen darauf, dass auch Fälle, in denen Banken bereits mit nationalen Steuergeldern gerettet wurden, nachträglich an den ESM übertragen werden können.
Add a comment Fondskongress-Stimmung (zu?) positiv. Währungskriege sorgen für steigende Aktienkurse. Neue Höchststände werden erwartet. Erkennbare Bubbles und mögliche Black Swans werden ignoriert. Osteuropa wird (zu?) stiefmütterlich behandelt. Börsen in Südosteuropa boomen. Börse Sofia +37%.
Nigel Farage: "Was hat die EU für Europa getan? Nichts! Eine Gruppe ehrgeiziger, machtversessener Irrer will die Demokratie zerstören. Sie hält Europa als Geisel. Ich habe nie über die EU abgestimmt, die Deutschen nicht, die Franzosen nicht."
Add a comment Während die Untertanen unter der Last der Eurokrise stöhnen und in vielen Ländern Rekordarbeitslosigkeit herrscht, bläht sich der Beamten-Apparat in Brüssel weiter auf und gönnt sich üppige Zulagen und niedrige Steuersätze. Steuerzahlerbund kritisiert Privilegien von EU-Beamten.
Iranischer Ex-Finanzminister Masaheri mit 54-Millionen-Euro-Scheck vom deutschen Zoll erwischt. Behörden prüfen Verdacht auf Geldwäsche. Geld angeblich für Immobilienprojekt in Venezuela bestimmt.
Add a comment Hemmungslose Selbstbedienung in Brüssel: Tausende EU-Beamte verdienen mehr als Merkel. Hinzu kommt noch ein besonderer Steuervorteil: Die EU-Bonzen zahlen - anders als ihre Untertanen - nur einen maximalen Steuersatz von 25%.
Die Junta in Brüssel genehmigt sich mal wieder eine satte Gehaltserhöhung: Nettogehälter der EU-Beamten um bis zu 500 Euro gestiegen. - Hunderte EU-Schergen verdienen sogar mehr als die Bundeskanzlerin.
Mediensteuer: Die öffentlich-rechtliche Rundfunk-Mafia befiehlt eine Gebühren-Abgabe für jeden Haushalt - egal ob man die GEZwangsberieselung will oder nicht. Jeder Bürger wird gezwungen eine Art Reichspropaganda zu finanzieren und politischen Filz sowie totale Mißwirtschaft zu unterstützen. Gibt es einen Ausweg?
Add a commentDie Rede von Geert Wilders heute in Bonn. Natürlich wieder vom Mainstream komplett zensiert und ignoriert. Auch wenn man nicht mit allem einer Meinung ist, so sind die Thesen von Wilders es wert, diskutiert zu werden. Doch das ist in Deutschland - anders als in den Niederlanden oder in den USA - tabu.
Add a comment Freiburger Wirtschaftsweiser Lars Feld fordert mehr direkte Demokratie in Deutschland. Es bringe allerdings nichts, historische Entscheidungen wie den Beitritt zum Euro über eine Volksabstimmung wieder in Frage zu stellen.
Twitter wurde von Unbekannten gehackt. Es wurden mindestens 250000 Passworte und Account-Daten gestohlen. User sollen vorsichtshalber ihre Zugänge aktualisieren und neue sichere Passworte wählen.
Jetzt gehts den Immobilien-Besitzern an den Kragen. Weil die Menschen angeblich einen noch mächtigeren Nanny-Staat wünschen fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund kräftige Steuererhöhungen. Grundsteuererhöhung?
Add a commentKein Tag ohne neuen EU-Eingriff in das Lebensverhalten der Untertanen. Jetzt will EU-Gesundheitskommissar Borg den Griechen das Rauchen abgewöhnen: „Senkt Produktivität und schadet der Volkswirtschaft“.
Add a comment 137 Mrd. Euro haben die Banken der Eurozone in der beendeten Handelswoche der Europäischen Zentralbank (EZB) aus den beiden Dreijahrestendern vorzeitig zurückgezahlt. Die Überschussliquidität im Eurosystem nach der "Dicken Berta" hat sich damit deutlich reduziert. Wird jetzt alles gut?
Bundesregierung plant strengere Energiestandards für Neubauten. Neue Energieeinsparverordnung „Enev 2012“. Fachleute gehen davon aus, dass vielerorts über 16 Zentimeter dicke Styroporhüllen an Gebäuden notwendig werden.
Add a commentGeht die Party weiter oder sinkt die Titanic bereits und es spielt nur noch die Kapelle? Während Politiker uns weismachen wollen, dass der Euro jetzt „permanent“ gerettet sei und im Finanzsystem alles in bester Ordnung wäre, hagelt es Warnungen: Etwa vom IWF oder von Bill Gross.
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