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Wenn man sich all die Negativmeldungen anschaut, müsste man fast schon wieder bullish werden. Ein großer Hedgefonds warnt, dass der Euro noch bis auf die Parität zum Dollar fällt. George Soros warnt vor größeren Turbulenzen in Europa.

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Brüssel eröffnet kurzfristig Beitrittskapitel mit der Türkei. Der erwartete Beschluss der EU wird vor allem als politisches Zeichen an Ankara gewertet.

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Deutscher Wirtschaftsweiser hält Euro-Austritt Griechenlands  für möglich. “Wenn die Lasten für Griechenland weiter steigen  und die Arbeitslosigkeit nach oben geht, wird auch der politische  Druck immer größer."

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Absturz des US-Verbrauchervertrauens weist auf schwachen Konsum hin. Der vom Conference Board ermittelte US-Verbrauchervertrauensindex ist im Juni von revidiert 62,7 auf 52,9 Punkte abgestürzt.

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Die Euro-Titanic wird  innerhalb weniger Stunden untergehen. Wer nicht vorbereitet ist, dessen Konten werden eingefroren, später kann ein kleiner Teil (etwa € 3.000) 1:1 in die neue Währung umgestellt werden, der Rest verfällt. Die Sparer-Schafe werden dann real geschoren, ihre Wolle wurde bereits als Kredit verliehen und verkonsumiert – nicht mehr rückholbar.

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Kaum hat Microsoft Milliarden mit Windows 7 in der Kasse, steht auch schon das neue Betriebssystem aus Redmont vor der Tür. Bei Windows  8 - wer hätte das gedacht - soll alles besser sein als bei Windows 7...

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Krisenbanken werden zerschlagen - Der Bankenrettungsfonds Soffin soll dauerhaft als Auffangbecken für Banken in Not dienen. Gefährdete Institute können zwangsverwaltet werden.

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Im Jahr 2009 erneut nur wenige Einbürgerungen. Im Verlauf des Jahres 2009 gut 96 100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Das waren zwar 1 650 Einbürgerungen mehr als im Vorjahr (+ 1,7%), allerdings deutlich weniger als im Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2007 von jährlich rund 140 000 Fällen.

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Barclays-Chefökonom Polleit fordert Reform der internationalen Geldordnung. "Schuld an der Finanz- und Wirtschaftskrise ist in letzter Konsequenz nicht mangelnde Regulierung, sondern in der Konstruktion des Geldsystems zu finden“

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Top-Ökonomen sehen nach G20-Beschlüssen Gefahr neuer globaler Krise. Die Lobby der Finanzwirtschaft habe sich durchgesetzt, indem globale Regulierungsmaßnahmen verhindert und verzögert wurden.

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Aus der Aufwertung des Yuan wurde erst einmal nichts. Bis auf Weiteres bleibt damit alles beim Alten. Allerdings kann das nicht ewig weitergehen, wenn China am Ende nicht mit wertlosen Investitionen dastehen möchte.

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Russland erwartet baldige Einführung neuer Welt-Reservewährungen. Medwedew: „Dieses Thema ist jetzt absolut ansprechbar. Alle verstehen, dass ohne Änderungen hier nicht auszukommen ist. Wann sie auftauchen können, ist aus meiner Ansichtz nach eine Frage der nächsten Zukunft."

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Die niederländische Bank ING empfiehlt BP nach wie vor zum Kauf. Nach Berechnung der ING-Analysten verfüge BP über Ölreserven im Wert von rund 113 Mrd. USD. Vor diesem Hintergrund würden sich rund 93,5 Mrd. USD des Unternehmenswertes nicht im Marktwert widerspiegeln.

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Behinderung iranischer Schiffe wird nicht unbeantwortet bleiben. "Wenn iranische Schiffe behindert werden, wird Iran zum Schutz seiner nationalen Interessen gewiss seine gesetzlichen Befugnisse für Vergeltungsmaßnahmen einsetzen."

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Handelsblatt-Business-Monitor: Deutsche Unternehmer strotzen vor Zuversicht. 60 Prozent sagen, auch die Geschäfte ihres eigenen Unternehmens seien bislang besser gelaufen, als sie das noch vor sechs Monaten angenommen hätten.

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Schlechte Nachrichten für Umwelt und Wirtschaft, aber großartige für die Rechtanwälte. So kommentiert Marshall Auerback die Katastrophe im Golf von Mexiko. Er ergänzt: „Diese Sache wird für Jahre weitergehen und die anderen Ölunternehmen werden sich daran wie die Banditen gütlich stoßen, da der resultierende Engpass die Preise viel höher treiben wird.“

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Aktuelle Presse

Die Union hat die SPD vor einer neuen Debatte über ein Verbotsverfahren gegen die AfD gewarnt. "Aktuell sollte die SPD mehr Wert darauf legen, mit uns gemeinsam politisch daran zu arbeiten, die AfD [ ... ]

Der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), hat den vollständigen Rückzug des Gesetzentwurfs zur Pflegereform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) gefordert. [ ... ]

Die Vorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen, Oleksandra Bienert, lehnt die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vorgeschlagene Einschränkung des Schutzstatus wehrfähiger [ ... ]

Der Deutsche Pflegerat hat die Pflegereformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken als reines Sparprogramm zulasten von Pflegebedürftigen und Angehörigen kritisiert.

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Innenministerium bestätigt Förderstopp für Asylberatung

Das Bundesinnenministerium hat den geplanten Finanzierungsstopp der behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung erstmals offiziell bestätigt. Die angespannte Lage im Bundeshaushalt erfordere [ ... ]

NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat die Pflegereform von Bundesministerin Nina Warken (CDU) begrüßt. Der Gesetzentwurf entspreche einem pragmatischen und vernünftigen Vorgehen, [ ... ]

Die Mineralölkonzerne in Deutschland haben laut einer Analyse von Greenpeace im Mai mit dem Verkauf von Benzin sogenannte "Übergewinne" auf Rekordniveau erzielt. Im Schnitt flossen pro Tag 6,4 [ ... ]

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