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Neuer Streit um Mittelvergabe aus Euro-Schutzschirm EFSF: Der EFSF soll direkt und ohne den bisher üblichen Umweg über die betroffene nationale Regierung Geld an kränkelnden Banken überweisen können. - Damit würden deutsche Steuergelder direkt in marode Süd-Banken fließen.

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Investorlegende Warren Buffett ist krank: er leidet unter Prostata-Krebs in frühem Stadium und will sich ab Juli einer Strahlenbehandlung unterziehen.

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Keine Sportart ist kommerziell so verkommen wie der offizielle Fußball in Deutschland. Spieler, Zuschauer, Stadien sind nur noch bloße Sklaven der Werbeindustrie, lebende Marketing-Marionetten auf grünem Rasen.

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Gauck fordert uneingeschränktes Ja zu Europa. Die Deutschen dürften sich in der Schuldenkrise nicht von Ängsten leiten lassen, die mache kleine Augen und ein enges Herz.

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Keine Aktie hängt so sehr am seidenen Faden der Eurokrise wie die Commerzbank. Das Papier ist geradezu ein Barometer für die Probleme der Gemeinschaftswährung. Derzeit sieht's schlecht aus - mit Euro und Commerzbank.

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Es überrascht, dass Gold nach wie vor nicht vom Anstieg der Risikoaversion und der wachsenden Unsicherheit profitiert, sondern heute Morgen weitgehend unverändert bei rund 1.650 USD je Feinunze handelt.

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An Spanien eskaliert die Euro-Krise. Ein Austritt aus dem Euro als Ausweg aus der Krise kommt für Spaniens Politik aber nicht in Frage. Und für eine "Rettung" gilt das Land als zu groß. -  Investoren sehen Spanien mit seiner Austeritätspolitik in einer Todesspirale.

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Siemens kippt Prognose wegen Stromübertragungs-Projekte.  Spartenchef Niehage muss Posten räumen. Branchenkreisen zufolge hat der Konzern die Aufträge angenommen, ohne ausreichend technische Kompetenz und Kapazität im eigenen Haus zu haben.

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Eigentlich sollte man von einem Weltbank-Präsidenten erwarten, dass er eine gewisse Erfahrung im Finanzbereich hat. Diese Eigenschaft scheint bei der Weltbank allerdings nicht gefragt. Nun übernimmt ein Seuchen-Experte der WHO den Posten, der zuvor als Direktor für die AIDS-Bekämpfung zuständig war.

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Ausgerechnet der Solarworld-Chef kritisiert die Lobby-Politik der Bundesregierung. Die Politik knicke vor der Energielobby von RWE, Eon, EnBW und Vattenfall ein, so Asbeck. Große Energiekonzerne wollten die Branche "kaputtmachen".

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Seit Ende März befinden sich die Aktienmärket in einer Konsolidierung, die nach dem starken Kursanstieg im 1. Quartal ganz normal ist. Es kann aber auch eine länger andauernde Korrekturphase werden, was wiederum von den dann geltenden Dominanzfaktoren abhängt. 

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US-Ökonom James Galbraith warnt vor einer Verschärfung der Eurokrise mit bleibenden Schäden. "Europa droht eine Explosion der Ungleichheit". Mit der aktuellen Krisenstrategie werde die Eurozonen-Peripherie kollabieren. Forderung nach gemeinsamen Europäischen Pensionsfonds um die Krise zu lösen.

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Schwellenländer drohen mit Blockade bei IWF-Mitteln für Euro-Rettung. Brasilianischer Ökonom: Viel zu viele Mittel und Risiken des IWF konzentrierten sich mittlerweile in Europa. „Die Euro-Länder missbrauchen ihre Macht im IWF“.

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Experte sieht in Frankreich eine „tickende Zeitbombe” für Deutschland und die Euro-Zone. „Spanien kämpft sich voran, Italien ist auf gutem Weg, aber das Sorgenkind ist in Wahrheit Frankreich.“ Es drohe der „Crash gegen die Schuldenwand“.

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Diese Nacht vor 100 Jahren sank die Titanic. - Wir wähnen uns heute in der gleichen Sicherheit wie die Passagiere damals zehn Minuten nach der verhängnisvollen Eisberg-Kollision: die Vorstellung, dass das Schiff sinken könnte, schien absurd. Zweieinhalb Stunden später ging der Dampfer unter.

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Es wird ernst: Das Rederecht der Abgeordneten im Bundestag soll eingeschränkt und noch stärker als bisher von den Fraktionen kontrolliert werden. Abweichler dürfen sich nur noch schriftlich äußern. Damit wird der Bundestag zur "DDR-Volkskammer", in dem nur noch konforme Meinungen "debattiert" werden dürften.

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