Deutsche decken sich mit frei verkäuflichen Waffen ein. Ansturm auf Elektroschocker, Pfefferspray sowie bei Gas- und Schreckschusspistolen. Manche Waffen sind bereits ausverkauft.
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Deutsche decken sich mit frei verkäuflichen Waffen ein. Ansturm auf Elektroschocker, Pfefferspray sowie bei Gas- und Schreckschusspistolen. Manche Waffen sind bereits ausverkauft.
Sachsen-Anhalt: Laut einer ZDF-Umfrage würden derzeit 15 Prozent der Wähler für die AfD stimmen. Die Grünen müssen um den Einzug ins Landesparlament zittern.
Add a commentDer Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland hält laut eines Berichts von "Bild" (Freitag) trotz der kalten Temperaturen unvermindert an. Seit Jahresbeginn wurden demnach bereits 51.395 (...
Add a comment An der Börse gilt: Nicht Nachrichten machen Kurse, sondern Kurse machen Nachrichten. Telebörsen-Ikone Raimund Brichta versucht Licht in den News-Dschungel zu bringen und wagt einen Ausblick für dieses Jahr.
In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird erstmals ein Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Man hat Angst, dass es zu massenhaften Übergriffen wie in Köln kommt.
Offener Brief einer Frau an Medien und Politik: "Ich möchte mich mal als Frau hier zu Wort melden. Wir bekommen zurzeit das Märchen erzählt, unsere männlichen Mitmenschen seien potentiell gefährlich. Motto: in jedem Manne schlummert ein Vergewaltiger."
Add a commentKrude These im Tagesspiegel: Die Opfer von Köln hätten Anzeigen gefälscht, um Stimmung gegen Ausländer zu machen. - Henryk M. Broder: "das Ekelhafteste, Mieseste, Widerlichste, was über die große Sause in Köln geschrieben wurde."
Add a comment Nach Silvester: Kölner Polizei verzeichnet Antragsflut auf Kleinen Waffenschein. Ein Servicehinweis bei Facebook löste eine kontroverse Debatte über die Sicherheit in Deutschland aus.
Die Royal Bank of Scotland warnt vor historischem Crash an den Finanzmärkten. Rat an Kunden: „Verkaufen Sie alles!“ Es drohte eine verheerende globale Deflationskrise. Börsen stehen vor harter Korrektur, Öl 16, 10jährige Bundesanleihen 0 Prozent.
Add a comment Der gezielten Beschuss des Kölner Doms mit Raketen und Böllern während des Silvestergottesdienstes (ab 18:30 Uhr) war offenbar eine Aktion des Silvester-Mobs. Augenzeugen: „Der Gottesdienst wurde gezielt gestört“. Kirchenbesucher kurz vor Panik.
Strafanzeigen gegen den ehemaligen Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers und andere Polizisten. Es geht um den Vorwurf unterlassener Hilfeleistung wegen der Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht.
Add a commentGegenwärtig sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums rund 8.000 Nordafrikaner ausreisepflichtig, darunter allein etwa 2.300 Marokkaner und 1.250 Tunesier. Das berichtet die Wochenzeitung ...
Add a comment WTI ÖL fiel gestern erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder unter die Marke von 30$ / Barrel. Goldman Prognose: WTI geht 2016 auf 20 Dollar. - Böses Omen für die Börsen?
Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs von Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingspolitik Kompetenzüberschreitung und möglichen Ver...
Add a commentDie Zahl der Straftaten von Zuwanderern ist gestiegen - aber deutlich weniger stark als die Flüchtlingszahl. Zwischen Januar und November 2015 haben Zuwanderer 186.235 Straftaten begangen, rund ...
Add a commentEs stellt sich die Frage, warum in Deutschland weiterhin eine Migrationspolitik betrieben wird, die jedem gesunden Menschenverstand spottet. Auf diesem rechtlich und faktisch tödlichen Weg sind die Ereignisse von Köln nur eine Episode.
Add a comment Die Zahl der Anzeigen wegen Übergriffen zu Silvester steigt immer höher. Derzeit gibt es 653 Anzeigen allein in Köln und täglich kommen neue hinzu. In Hamburg stieg die Zahl der Anzeigenauf 153 Fälle - auch hier Tendenz steigend. - Verantwortlich für die Silvester-Exzesse: Medien und Politik mit ihrem Kartell des Schweigens, welche die Täter in Sicherheit wähnte.
Der Fall wurde im Sommer durch die Schlagzeilen getrieben. Julian Kinzel, Schweriner Vorstand der Linken wurde angeblich Opfer einer rechten Messerattacke. Die Täter sollen 17 mal zugestochen haben. Jetzt kommt raus: Alles frei erfunden.
Die Kölner Polizei setzte mit Zurückhaltung bei Täterherkunft Vorgaben des NRW-Innenministeriums um. Der entsprechende Runderlass stammt von 2008 und ist bindend für alle Polizeibehörden im Land. Nennung der Herkunft der Tatverdächtigen bei Silvesterübergriffen sei "politisch zu heikel" gewesen.
Das Ministerium für Wahrheit und Sprache gibt bekannt: Unwort des Jahres 2015 ist "Gutmensch". Offizielle Begründung: "Als `Gutmenschen` wurden 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen."
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